<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><?xml-stylesheet href="http://baader-meinhof.wetpaint.com/xsl/rss2html.xsl" type="text/xsl" media="screen"?><?xml-stylesheet href="http://baader-meinhof.wetpaint.com/scripts/wpcss/wiki/baader-meinhof/skin/serene/rss" type="text/css" media="screen"?><rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><channel><title>Baader Translations Wiki - Recently Updated Pages</title><link>http://baader-meinhof.wetpaint.com/pageSearch/updated</link><description>Recently Updated Pages on http://baader-meinhof.wetpaint.com</description><language>en-us</language><webMaster>info@wetpaint.com</webMaster><pubDate>Sun, 31 May 2009 22:58:10 CDT</pubDate><lastBuildDate>Sun, 31 May 2009 22:58:10 CDT</lastBuildDate><generator>wetpaint.com</generator><ttl>60</ttl><image><title>Baader Translations Wiki</title><url>http://www.wetpaint.com/img/logo.gif</url><link>http://baader-meinhof.wetpaint.com</link><description>Baader Translations provides a community for the translation of German source documents from the Baader-Meinhof era into English and other languages.</description></image><item><title>Agit 883 article: Leninists with guns</title><link>http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Agit+883+article%3A+Leninists+with+guns</link><author>jwzwong</author><guid isPermaLink="false">http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Agit+883+article%3A+Leninists+with+guns</guid><pubDate>Sun, 31 May 2009 22:58:10 CDT</pubDate><description>&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;a project of &lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.comhttp://www.baader-meinhof.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;baader-meinhof.com&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;This article about the Red Army Faction appeared in the underground newspaper Agit 883 in December 1971. Be the first to translate the document! A pdf of the file can be found as an attachment at the bottom of this page.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Type of Document&lt;/font&gt; Article&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Release Date&lt;/font&gt; December 1971&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Subject/Author&lt;/font&gt; Agit 883&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;table align=&quot;bottom&quot; cellpadding=&quot;3&quot; class=&quot;WPC-edit-border-rows&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;  &lt;tbody&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td class=&quot;WPC-edit-borderLeft-solid WPC-edit-borderRight-solid&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;ROTE ARMEE FRAKTION: LENINISTEN MIT KNARREN&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Eines der Kennzeichen der Erstarrung und Isolierung der ehemals antiautorit&amp;auml;ren Bewegung in eine Vielzahl von dogmatischen und sich selbst gen&amp;uuml;genden SEKTEN war und ist der radikale Abbruch jeglicher solidarischer Diskussion im Rahmen der gesamten linken Bewegung.&lt;br&gt;In dem Ma&amp;szlig;e, wie Diskussionen &amp;uuml;ber andere Gruppen lediglich in ihrer Funktion als Hervorhebung der eigenen Wichtigkeit, als Denunziation einer Abweichung vom eigenen, sorgsam geh&amp;uuml;teten, einzig richtigen revolution&amp;auml;ren Weg nur noch benutzt wurden, entlarvten sich die diversen politischen Sekten als schlichte Gesch&amp;auml;fts- und Werbeagenturen in Sachen RICHTIGER LINIE!&lt;br&gt;Es hat schon immer in der revolution&amp;auml;ren Bewegung Abspaltungen und Fraktionen gegeben, solche Spaltungen waren niemals Grund zum Lamentieren, sofern sie ein Ausdruck daf&amp;uuml;r waren, da&amp;szlig; die Revolution&amp;auml;re sich &amp;uuml;ber ihre tats&amp;auml;chlichen Interessen, Aufgaben und Bed&amp;uuml;rfnisse Klarheit verschaffen wollten. In solchen F&amp;auml;llen verst&amp;auml;rken Spaltungen und Fraktionen den praktischen Diskussionsproze&amp;szlig; um die Klarheit der notwendigen und m&amp;ouml;glichen Aufgaben.&lt;br&gt;Entscheidend ist jedoch, da&amp;szlig; die verschiedenen Fraktionen ihre Praxis auf die tats&amp;auml;chliche Entwicklung der Gesellschaft beziehen, so wie sie sich vor ihren Augen abspielt und nicht, wie sie sich in ihren K&amp;ouml;pfen ausmalen l&amp;auml;&amp;szlig;t.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weiter ist entscheidend, da&amp;szlig; ein gemeinsamer solidarischer Diskussionsproze&amp;szlig; &amp;uuml;berhaupt erm&amp;ouml;glicht wird, da&amp;szlig; hinter ihn die bornierten Organisationsinteressen der jeweilige Fraktionen zur&amp;uuml;cktreten. Ein so verstandener DISKUSSIONSZUSAMMENHANG ALLER REVOLUTION&amp;Auml;RER GRUPPEN tr&amp;auml;gt dazu bei, die richtigen und notwendigen Momente der heutigen Fraktionen sch&amp;auml;rfer herauszustellen und zu verdeutlichen. Aber nicht mit dem Ziel, diese Faktionen zu konservieren und zu verewigen, sondern sie im Proze&amp;szlig; der K&amp;auml;mpfe selbst aufzuheben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Es kann heute nicht mehr darum gehen, da&amp;szlig; die verschiedenen revolution&amp;auml;ren Fraktionen sich gegenseitig bek&amp;auml;mpfen und be(?)ehden, ihre eigene Organisation mehr und mehr aufbl&amp;auml;hen, um dann mit gro&amp;szlig;en Organisation RICHTIGE K&amp;Auml;MPFE f&amp;uuml;hren zu k&amp;ouml;nnen. Die Geschichte der Arbeiterbewegung hat solche mechanistischen Organisationstheorien mehr als einmal gr&amp;uuml;ndlich praktisch widerlegt. F&amp;uuml;r wen die Geschichte der Klassenk&amp;auml;mpfe nicht blo&amp;szlig; ein buntes Kost&amp;uuml;m ist, in das man problemlos hineinschl&amp;uuml;pfen kann, dem zeigt die Geschichte, wie unter den spezifischen historischen Bedingungen in den K&amp;auml;mpfen die ad&amp;auml;quaten Kampforganisationen entstehen, sich weiter mit den K&amp;auml;mpfen entfalten.&lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;100%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Replace this with Original German Text&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td class=&quot;WPC-edit-borderLeft-solid WPC-edit-borderRight-solid&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Translated English Text&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td class=&quot;WPC-edit-borderBottom-none&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Replace this with English German Text&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>Commando Petra Schelm Communique</title><link>http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Commando+Petra+Schelm+Communique</link><author>jwzwong</author><guid isPermaLink="false">http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Commando+Petra+Schelm+Communique</guid><pubDate>Mon, 04 May 2009 22:50:25 CDT</pubDate><description>&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;a project of &lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.comhttp://www.baader-meinhof.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;baader-meinhof.com&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;This communique was released on May 14, 1972, shortly after the bombing of the 5th Army Corps headquarters in the old IG Farben building in Frankfurt. Lt. Col Paul Bloomquist was killed in the blast. As was the standard for these communiques, a differently named &amp;quot;commando unit&amp;quot; claimed responsibility for the action. This unit was named after Petra Schelm, an RAF member killed the previous year in a shootout with police. Original translation found at &lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.comhttp://www.germanguerilla.com&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.germanguerilla.com&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Type of Document&lt;/font&gt; Communique&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Release Date&lt;/font&gt; May 14, 1972&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Subject/Author&lt;/font&gt; Frankfurt US Army Base Bombing/RAF&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;table align=&quot;bottom&quot; cellpadding=&quot;3&quot; class=&quot;WPC-edit-border-all&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;  &lt;tbody&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td class=&quot;WPC-edit-borderTop-none wp-borderLeft-none wp-borderRight-none&quot; width=&quot;46%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Original German Text&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td class=&quot;WPC-edit-borderTop-none wp-borderBottom-none wp-borderLeft-none wp-borderRight-none&quot; width=&quot;1%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td class=&quot;WPC-edit-borderTop-none wp-borderLeft-none wp-borderRight-none&quot; width=&quot;52%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Translated English Text&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;46%&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman&quot; size=&quot;3&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Am Donnerstag, den 11. Mai 1972 &amp;ndash; dem Tag, an dem die Bombenblockade der US-Imperialisten gegen Nordvietnam begann &amp;ndash;, hat das Kommando Petra Schelm im Frankfurter Hauptquartier des V. Armee- Corps der amerikanischen Streitkr&amp;auml;fte in Westdeutschland und Westberlin drei Bomben mit einer Sprengkraft von 80 kg TNT zur Explosion gebracht. F&amp;uuml;r die Ausrottungsstrategen von Vietnam sollen Westdeutschland und Westberlin kein sicheres Hinterland mehr sein. Sie m&amp;uuml;ssen wissen, da&amp;szlig; ihre Verbrechen am vietnamesischen Volk ihnen neue erbitterte Feinde geschaffen haben, da&amp;szlig; es f&amp;uuml;r sie keinen Platz mehr geben wird in der Welt, an dem sie vor den Angriffen revolution&amp;auml;rer Guerilla-Einheiten sicher sein k&amp;ouml;nnen. Wir fordern den sofortigen Abbruch der Bomben-Blockade gegen Nordvietnam. Wir fordern die sofortige Einstellung der Bombenangriffe auf Nordvietnam. Wir fordern den Abzug aller amerikanischen Truppen aus Indochina.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;     &lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot; size=&quot;2&quot;&gt;F&amp;uuml;r den Sieg des Vietcong!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;  &lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Die revolution&amp;auml;re Guerilla aufbauen!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;  &lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Habt Mut zu k&amp;auml;mpfen &amp;ndash; habt Mut zu Siegen!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;  &lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Schafft zwei, drei, viele Vietnam!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;     &lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Kommando Petra Schelm&lt;/font&gt; &lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td class=&quot;WPC-edit-borderTop-none wp-borderBottom-none&quot; width=&quot;1%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;52%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;On Thursday 11 May 1972 - the day the U.S. mine blockade of North Vietnam began - Commando Petra Schelm detonated three bombs containing 80kg of TNT at the Frankfurt Headquarters of the 5th Army Corps of the U.S. forces in West Germany and West Berlin.  West Germany and West Berlin shall no longer be a safe hinterland for the strategy of extermination against Vietnam.  They must understand that their crimes against the Vietnamese people have created a new and bitter enemy for them, that there is no more place in this world for them, that they can be certain that they will be attacked by the united revolutionary guerrilla.&lt;br&gt;&lt;br&gt;VICTORY TO THE VIET CONG!&lt;br&gt;BUILD THE REVOLUTIONARY GUERRILLA!&lt;br&gt;DARE TO STRUGGLE - DARE TO WIN!&lt;br&gt;BUILD TWO, THREE, MANY VIETNAMS!&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;i&gt;Commando Petra Schelm&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>RAF Letter to the press May 28, 1972</title><link>http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/RAF+Letter+to+the+press+May+28%2C+1972</link><author>jwzwong</author><guid isPermaLink="false">http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/RAF+Letter+to+the+press+May+28%2C+1972</guid><pubDate>Mon, 04 May 2009 22:38:57 CDT</pubDate><description>&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;a project of &lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.comhttp://www.baader-meinhof.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;baader-meinhof.com&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;A letter sent by the Red Army Faction on May 28, 1972 to German press. Be the first to translate this document! Source document is a pdf file located at the bottom of this page.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Type of Document&lt;/font&gt; Communique&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Release Date&lt;/font&gt; May 28, 1972&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Subject/Author&lt;/font&gt; RAF&lt;br&gt;&lt;br&gt;  &lt;table align=&quot;bottom&quot; cellpadding=&quot;3&quot; class=&quot;WPC-edit-border-all&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;  &lt;tbody&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td class=&quot;WPC-edit-borderTop-none WPC-edit-borderLeft-none WPC-edit-borderRight-none&quot; width=&quot;46%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Original German Text&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td class=&quot;WPC-edit-borderTop-none WPC-edit-borderBottom-none WPC-edit-borderLeft-none WPC-edit-borderRight-none&quot; width=&quot;1%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td class=&quot;WPC-edit-borderTop-none WPC-edit-borderLeft-none WPC-edit-borderRight-none&quot; width=&quot;52%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Translated English Text&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;46%&quot;&gt;&lt;u&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;An die Nachrichtenredakteure der westdeutschen Presse, soweit sie nicht Springerpresse ist, und der Rundfunk- und Fernsehanstalten:&lt;/font&gt;&lt;/u&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Willy Brandt hat in seiner Fernsehansprache am 26. Mai behauptet, f&amp;uuml;r die Bombenattentate der letzten Wochen gebe es keine einsehbare politische Begr&amp;uuml;ndung, das Leben Unschuldiger sei durch sie gef&amp;auml;hrdet worden.&lt;br&gt;Der Bundeskanzler konnte mit diesen Behauptungen die Bev&amp;ouml;lkerung t&amp;auml;uschen, weil die westdeutsche Presse die Erkl&amp;auml;rungen der Stadtguerillakommandos nahezu vollst&amp;auml;ndig unterschlagen hat.&lt;br&gt;Stattdessen hat die Frankfurter Rundschau einen aus Buchstaben zusammengesetzten Brief verbreitet - dessen Charakter als F&amp;auml;lschung bei einem Vergleich mit authentischen Ver&amp;ouml;ffentlichungen der RAF offensichtlich ist, - um den Eindruck zu vermitteln, die Bombenattent&amp;auml;ter seien Wirrk&amp;ouml;pfe, die chaotisch handeln, was die Bev&amp;ouml;lkerung in der Tat beunruhigen m&amp;uuml;&amp;szlig;te. So unterscheidet sich die Erkl&amp;auml;rung des Kanzlers in nichts von &amp;auml;hnlichen Erkl&amp;auml;rungen der Generale Franco und Patakos, von Iloweida, den Nachfolgern Salazars, der t&amp;uuml;rkischen Milit&amp;auml;rdiktatur:&lt;br&gt;nicht der Inhalt der Sache, nur ihre Verurteilung durch Kanzler und Komentatoren ist bekannt gemacht worden.&lt;br&gt;Die Gr&amp;uuml;nde f&amp;uuml;r das Verfahren liegen auf der Hand:&lt;br&gt;Die Erkl&amp;auml;rung des Kommandos Thomas Weisbecker w&amp;uuml;rde jeden einzelnen Polizisten dazu bringen, noch einmal dar&amp;uuml;ber nachzudenken, ob er sich an der Fahndung nach der Roten Armee Fraktion aktiv beteiligt oder nicht;&lt;br&gt;Nachforschungen w&amp;uuml;rden ergeben, da&amp;szlig; das Kommando 2. Juni den Springerkonzern rechtzeitig gewarnt hat, da&amp;szlig; Springer wie immer l&amp;uuml;gt;&lt;br&gt;die Bev&amp;ouml;lkerung, die aus ihrer eigenen Geschichte wei&amp;szlig;, was V&amp;ouml;lkermord ist und Bombenterror gegen Zivilbev&amp;ouml;lkerung, k&amp;ouml;nnte sich ihre eigenen Gedanken machen &amp;uuml;ber die Bombenanschl&amp;auml;ge gegen die Massenm&amp;ouml;rder von Vietnam; &amp;uuml;ber den Faschismus des Springerkonzerns;&lt;br&gt;und es k&amp;ouml;nnte kein Zweifel daran aufkommen, da&amp;szlig; die Bombenanschl&amp;auml;ge ausschlie&amp;szlig;lich gegen die Feinde des Volkes gerichtet sind, die Feinde der Arbeiterklasse, die Feinde des vietnamesichen (sic.) Volkes, die Imperialisten.&lt;br&gt;&amp;quot;Wir sitzen alle in einem Boot&amp;quot; ist seit je die Parole der Ausbeuter und Faschisten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Springer hat unter der Drohung weiterer Bombenanschl&amp;auml;ge die an ihn gestellten Forderungen, wenn auch verst&amp;uuml;mmelt, publiziert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die &amp;uuml;brige Presse mu&amp;szlig; wissen, da&amp;szlig; sie selbst Aktionen gegen den Springerkonzern provoziert, wenn sie sich aufgrund des &amp;ouml;konomischen Drucks, der von Springer ausgeht, freiwillig und opportunistisch dessen Zensurpraxis unterwirft.&lt;br&gt;Wir fordern sie deshalb auf, die Bev&amp;ouml;lkerung nicht l&amp;auml;nger &amp;uuml;ber den politischen Inhalt der Bombenanschl&amp;auml;ge zu t&amp;auml;uschen, d.h. die Situation nicht unn&amp;ouml;tig zu versch&amp;auml;rfen.&lt;br&gt;Wir fordern sie auf, diese Erkl&amp;auml;rung, die Erkl&amp;auml;rung des Kommandos Thomas Weisbecker, des Kommandos 2. Juni, des Kommandos 15. Juli vollst&amp;auml;ndig abzudrucken.&lt;br&gt;&lt;br&gt;DEM VOLK DIENEN!&lt;br&gt;ENTEIGNET SPRINGER!&lt;br&gt;&lt;br&gt;28. Mai 1972 - RAF&lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td class=&quot;WPC-edit-borderTop-none WPC-edit-borderBottom-none&quot; width=&quot;1%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;52%&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;u&gt;To those editors in the West German press who are not associated with Axel Springer, and also to the radio- and TV-broadcasters:&lt;/u&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Willy Brandt claimed in his TV speech on 26th of May that there were no understandable political reasons for the bomb attacks of last week and that innocent lives were endangered by them.&lt;br&gt;Because the West German press almost completely hid the messages of the guerrilla commandos, the chancellor was able to bluff the public with his claim.&lt;br&gt;Instead, the &lt;i&gt;Frankfurter Rundschau&lt;/i&gt; published a letter made of cut out letters - whose false character was obvious when compared to authentic publications of the RAF - to give the impression that the assassins are scatterbrained anarchists, a statement which should indeed alarm the public. So, Brandt&amp;#39;s speech doesn&amp;#39;t differ in any way from the usual speeches of the generals Franco and Patakos, from those of Iloweida, the successors of Salazar or the Turkish military dictators:&lt;br&gt;the facts of the matter have not been made known, only their condemnation by the chancellor and the press.&lt;br&gt;The reasons are clear:&lt;br&gt;the statement of Commando Thomas Weisbecker would force every single policemen to think again about his active involvement in the tracing for the Red Army Faction; inquiries would show that Commando &amp;#39;2. Juni&amp;#39; gave the Springer Group ample warning, so Springer is lying, as always;&lt;br&gt;the public, which knows genocide and bomb terror from its own history, can make up its own mind about the bomb attacks against the mass murderers in Vietnam; about the fascism of the Springer Group;&lt;br&gt;and there could be no doubt that the bomb attacks are directed only against the enemies of the people, against the enemies of the working class, against the enemies of the Vietnamese people, the imperialists.&lt;br&gt;&amp;quot;We&amp;#39;re all in the same boat&amp;quot; is the slogan of the exploiters and fascists as ever.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Under the threat of further bomb attacks, Springer publicised the requirements demanded of him, even if shortened.&lt;br&gt;&lt;br&gt;The remaining press should know that they themselves are provoking actions against the Springer Group when they are, due to his economical impact, voluntarily and opportunistically subjecting to Springer&amp;#39;s censorship.&lt;br&gt;We therefore call on them to no longer keep the public in the dark about the political content of the bomb attacks, i.e. not to worse the situation needlessly.&lt;br&gt;We call on them to print this statement and the statements of Commando &amp;#39;Thomas Weisbecker&amp;#39;, Commando &amp;#39;2. Juni&amp;#39; and Commando &amp;#39;15. Juli&amp;#39; completely.&lt;br&gt;&lt;br&gt;SERVE THE PEOPLE!&lt;br&gt;DOWN WITH SPRINGER!&lt;br&gt;&lt;br&gt;28th of May 1972 - RAF&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>Ulrike Meinhof konkret column about Frankfurt dept. store bombings</title><link>http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Ulrike+Meinhof+konkret+column+about+Frankfurt+dept.+store+bombings</link><author>margred17</author><guid isPermaLink="false">http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Ulrike+Meinhof+konkret+column+about+Frankfurt+dept.+store+bombings</guid><pubDate>Fri, 20 Feb 2009 12:19:07 CST</pubDate><description>&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;a project of &lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.comhttp://www.baader-meinhof.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;baader-meinhof.com&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ulrike Meinhof penned this article in konkret magazine after the firebombings of two Frankfurt department stores by Andreas Baader, Gudrun Ensslin, and two others.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Type of Document&lt;/font&gt; Magazine Column&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Release Date&lt;/font&gt; April 1968&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Subject/Author&lt;/font&gt; Ulrike Meinhof&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;table align=&quot;bottom&quot; cellpadding=&quot;3&quot; class=&quot;WPC-edit-border-all&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;  &lt;tbody&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;46%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Original German Text&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td class=&quot;WPC-edit-borderTop-none WPC-edit-borderBottom-none&quot; width=&quot;1%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;52%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Translated English Text&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;46%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial,Arial&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Ulrike Meinhof Konkret Nr. 14, 1968 Gegen Brandstiftung im allgemeinen spricht, da&amp;szlig; dabei Menschen gef&amp;auml;hrdet sein k&amp;ouml;nnten, die nicht gef&amp;auml;hrdet werden sollen.&lt;/font&gt; &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Gegen Warenhausbrandstiftung im besonderen spricht, da&amp;szlig; dieser Angriff auf die kapitalistische Konsumwelt - und als solchen wollten ihn wohl die im Frankfurter Wahrenhausbrandproze&amp;szlig; Angeklagten verstanden wissen - eben diese Konsumwelt nicht aus den Angeln hebt, sie nicht einmal verletzt, das, was sie treibt, selbst treibt, denen, die daran verdienen, Verdienste erm&amp;ouml;glicht. Dem Prinzip, nachdem hierzulande produziert und konsumiert wird, dem Prinzips des Profits und der Akkumulation von Kapital, wird durch einfache Warenvernichtung eher entsprochen, als da&amp;szlig; es durchbrochen w&amp;uuml;rde. Denn denen, die an der Produktion und dem Verkauf der in den Warenh&amp;auml;usern massenhaft angebotenen G&amp;uuml;ter verdienen, kann m&amp;ouml;glicherweise und gelegendlich kein gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer Gefallen getan werden als die kostenlose Vernichtung dieser G&amp;uuml;ter. Den Schaden - sprich Profit - zahlt die Versicherung. Dem Problem der &amp;Uuml;bers&amp;auml;ttigung auf dem Konsumg&amp;uuml;termarkt inklusive stagnierender, weil nicht absetzbarer Produktion w&amp;auml;re damit mit einem Mittel abgeholfen, das sich so sehr nicht von den Mitteln unterscheidet, mit denen sich die Industrie bisher noch selber zu helfen wei&amp;szlig;. In Vance Packards Vision einer &amp;quot;Stadt der Zukunft&amp;quot; sind ohnehin schon &amp;quot;alle Geb&amp;auml;ude aus einer besonderen Papiermasse, so da&amp;szlig; sie jedes Fr&amp;uuml;hjahr und jeden Herbst zur Zeit des gro&amp;szlig;en Hausputzes abgerissen und neu gebaut werden k&amp;ouml;nnen&amp;quot;. Und &amp;quot;jede vierte Fabrik liegt an einem steilen Abhang, und das Ende ihrer Flie&amp;szlig;b&amp;auml;nder l&amp;auml;&amp;szlig;t sich sowohl nach den vorderen wie nach den r&amp;uuml;ckw&amp;auml;rtigen Toren schwenken. Ist die Nachfrage flau, wird das Ende des Flie&amp;szlig;bandes zum r&amp;uuml;ckw&amp;auml;rtigen Tor geschwenkt, und der ganze Aussto&amp;szlig; an K&amp;uuml;hlschr&amp;auml;nken oder anderen Erzeugnissen verschwindet in der Tiefe und wandert unmittelbar auf die Schrotthalde, ohne erst den Verbrauchsg&amp;uuml;termarkt zu &amp;uuml;berschwemmen.&amp;quot; (Vance Packard, Die gro&amp;szlig;e Verschwendung, Frankfurt, 1960)&lt;/font&gt; &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Noch vollzieht sich die Vernichtung des gesellschaftlich produzierten Reichtums nicht auf so spektakul&amp;auml;re Weise wie Brandstiftung und Direktbelieferung von Schrotthalden. Noch versucht die Industrie, der &amp;Uuml;bers&amp;auml;ttigung des Gebrauchsg&amp;uuml;termarktes beizukommen durch &amp;quot;alle zwei Jahre ein neues Modell&amp;quot;; durch die Verschwendung von von Millionen auf eine Forschung, die weniger der Verbesserung der Produkte, als ihrer Absetzbarkeit dient; durch den individuellen M&amp;uuml;lleimer f&amp;uuml;r sinnlose, nur teure, Profit erm&amp;ouml;glichende Verpackungen (die Kosten f&amp;uuml;r die M&amp;uuml;llabfuhr tr&amp;auml;gt der Verbraucher); durch eine ebenso radikal verlogene wie kostspielige Werbung; Millionen an Arbeitszeit und -kraft werden vergeudet f&amp;uuml;r den eingebauten Verschlei&amp;szlig; (&amp;quot;Obsoleszent&amp;quot;), das geplante Todesdatum, so da&amp;szlig; die Eisschr&amp;auml;nke, Rasierapparate, Damenstr&amp;uuml;mpfe, das Spielzeug, die Gl&amp;uuml;hbirnen viel eher kaputt gehen, als bei dem f&amp;uuml;r sie aufgewndeten Material und der in sie vertane Zeit und Kraft notwendig w&amp;auml;re, um eine Nachfrage k&amp;uuml;nstlich in Gang zu halten, um durch Produktion und Verbrauch Profitraten zu erziehlen, die wieder privat investiert werden, nicht um gesellschaftliche Bed&amp;uuml;rfnisse zu befriedigen, sondern die Akkumulation von Kapital zu erm&amp;ouml;glichen. (Was es im Kapitalismus gibt, gibt es im warenhaus. Was es im Warenhaus nicht gibt, gibt es im Kapitalismus nur schlecht, nur unzul&amp;auml;nglich, unzureichend: Krankenh&amp;auml;user, Schulen, Kinderg&amp;auml;rten, Gesundheitswesen, etc. pp. ) Immerhin, die Vernichtung gesellschaftlich produzierten Reichtums durch Warenhausbrand unterscheidet sich qualitativ nicht von der systematischen Vernichtung gesellschaftlichen Reichtums durch Mode, Verpackung, Werbung, eingebauten Verschli&amp;szlig;. So gesehen, ist Warenhausbrandstiftung keine antikapitalistische Aktion, eher systemerhaltend, konterrevolution&amp;auml;r.&lt;/font&gt; &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Das progressive Moment einer Warenhausbrandstiftung liegt nicht in der Vernichtung der Waren, es liegt in der Kriminalit&amp;auml;t der Tat, im Gesetzesbruch. Das Gesetz, das da gebrochen wird, sch&amp;uuml;tzt ja die Menschen nicht davor, da&amp;szlig; ihre Arbeitszeit und -kraft, der von ihnen geschaffene Mehrwert vernichtet, verdorben, vergeudet wird, da&amp;szlig; sie durch Werbung &amp;uuml;ber ihre eigenen Produkte belogen, durch Arbeitsorganisation und Verheimlichung von allen Informationen &amp;uuml;ber ihre Produkte getrennt werden, als Produzenten wie als Verbraucher denen unterworfen und ausgeliefert sind, die sich den Profit aneignen und nach eigenem Gusto investieren. Nach eigenem Gusto hei&amp;szlig;t nach der Logik des Profits also da, wo neuer, mehr Mehrwert angeeignet werden kann, nicht da, wo das Geld effektiv und von allen gebraucht wird: also z .B. im Erziehungswesen, im Gesundheitswesen, f&amp;uuml;r &amp;ouml;ffentliche Verkehrsmittel, f&amp;uuml;r Ruhe und reine Luft und Sexualaufkl&amp;auml;rung etc.&lt;/font&gt; &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Das Gesetz, das da gebrochen wird durch Brandstiftung, sch&amp;uuml;tzt nicht die Menschen, sondern das Eigentum. Das Gesetz bestimmt, da&amp;szlig; fremdes Eigentum nicht zerst&amp;ouml;rt, nicht gef&amp;auml;hrdet, nicht besch&amp;auml;digt, nicht angez&amp;uuml;ndet werden darf. Die da Schindluder treiben mit dem Eigentum, werden durch das Gesetz gesch&amp;uuml;tzt, nicht die, die Opfer dieses Schindludertreibens sind, nicht die, die den Reichtum schaffen durch Reichtum und Konsum, sondern die, die ihn sich gem&amp;auml;&amp;szlig; der Gesetzgebung im kapitalistischen Staat rechtm&amp;auml;&amp;szlig;ig aneigen. Das Gesetz soll die, die das alles produzieren, von ihren Produkten fernhalten. Und so desperat es auch immer sein mag, ein Warenhaus anzuz&amp;uuml;nden, dies, da&amp;szlig; die Brandstifter mit den Produkten tun, was sie wollen, das Gesetz brechen, das nur den sog. Eigent&amp;uuml;mern erlaubt, mit ihrem Eigentum zu machen, was sie wollen, das Gesetz brechen, das die Logik der Akkumulation sch&amp;uuml;tzt, nicht aber die Menschen vor dieser Logik und ihren barbarischen Folgen, dieser Gesetzbruch ist das progressive Moment einer Warenhausbrandstiftung, mu&amp;szlig; als solches erkannt und anerkannt werden, wird dadurch nicht ausgel&amp;ouml;scht, da&amp;szlig; die damit zusammenh&amp;auml;ngende G&amp;uuml;tervernichtung eher systemerhaltend ist, materiell also der antikapitalistischen Intention widerspricht.&lt;/font&gt; &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Hat also eine Warenhausbrandstiftung dies progressive Moment, das verbrechensch&amp;uuml;tzende Gesetze dabei gebrochen werden, so bleibt zu fragen, ob es vermittelt werden kann, in Aufkl&amp;auml;rung umgesetzt werden kann. Was k&amp;ouml;nnen - so bleibt zu fragen - die Leute mit einem Warenhausbrand anfangen? Sie k&amp;ouml;nnen das Warenhaus pl&amp;uuml;ndern. Der Ghetto-Neger, der brennende Gesch&amp;auml;fte pl&amp;uuml;ndert, erf&amp;auml;hrt, da&amp;szlig; das System nicht zusammenbricht, wenn er sich kostenlos beschafft, was er dringend braucht, sich aber aufgrund seiner Armut und Arbeitslosigkeit nicht kaufen kann, er kann lernen, da&amp;szlig; ein System faul ist, das ihm vorenth&amp;auml;lt, was er zum Leben braucht. Die Waren dagegen, die Frankfurter aus Frankfurter Kaufh&amp;auml;usern wegschleppen k&amp;ouml;nnten, w&amp;auml;ren kaum die, die sie wirklich brauchen. (Ausgenommen Geschirrsp&amp;uuml;lmaschinen, die in den Statistiken &amp;uuml;ber Haushaltsger&amp;auml;te in deutschen Haushalten noch kaum vorkommen, obwohl es fast 10 Millionen erwerbst&amp;auml;tige Frauen in der Bundesrepublik gibt, sie m&amp;uuml;&amp;szlig;ten sie alle haben. Die sind aber nicht nur zum kaufen zu teuer, sondern zum Wegschleppen auch zu schwer.) Bei einer Warenhauspl&amp;uuml;nderung hierzulande w&amp;uuml;rde nur der Bestand an Sachen, in einigen Haushalten vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ert, die ohnehin nur der Ersatzbefriedigung dienen, jener &amp;quot;private Mikrokosmos&amp;quot; w&amp;uuml;rde perfektioniert, &amp;uuml;ber den einsam zu herrschen den einzelnen &amp;uuml;ber die Bedingungen hinwegtr&amp;ouml;sten soll, unter denen er als gesellschaftlicher Produzent zu arbeiten gezwungen ist (Andr&amp;eacute; Gorz, Zur Strategie der Arbeiterbewegung im Neo-Kapitalismus, Frankfurt 1967). Jene kollektiven Bed&amp;uuml;rfnisse, die in reichen kapitalistischen L&amp;auml;ndern eklatant unbefriedigt bleiben, w&amp;uuml;rden davon nicht ber&amp;uuml;hrt, k&amp;ouml;nnen durch Warenhausbrandstiftung nicht bewu&amp;szlig;t gemacht werden.&lt;/font&gt; &lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;So bleibt, da&amp;szlig; das, worum in Frankfurt prozessiert wird, eine Sache ist, f&amp;uuml;r die Nachahmung - abgesehen noch von der ungeheuren Gef&amp;auml;hrdung f&amp;uuml;r die T&amp;auml;ter, wegen der Drohung schwerer Strafen - nicht empfohlen werden kann. Es bleibt aber auch, was Fritz Teufel auf der Deligiertenkonferenz des SDS gesagt hat: &amp;quot;Es ist immer noch besser, ein Warenhaus anzuz&amp;uuml;nden, als ein Warenhaus zu betreiben.&amp;quot; Fritz Teufel kann manchmal wirklich sehr gut formulieren.&lt;/font&gt; &lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td class=&quot;WPC-edit-borderTop-none WPC-edit-borderBottom-none&quot; width=&quot;1%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;52%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Ulrike Meinhof konkret Nr. 14, 1968 To be against arson in general entails that people who should not be endangered are not. To be against arson as it relates specifically to a department store requires that this attack on the capitalist consumer world - and this is what those responsible for the arson in Frankfurt maintained at their trial that they intended - precisely this consumer world remains untouched, remains unwounded, that which drives it, drives itself, those who earn money from it are still able to earn money from it. The principle, which drives both production and consumption, the principle of profit and the accumulation of capital, is supported rather than undermined by simple destruction of commodities. Because those, who earn money through the production and the sale of this mass of offered goods, can probably and in fact actually be done no greater favor than to destroy these goods without cost to them. The costs - understood as profit - are paid by insurance. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>Ensslin 1973 communique about the division of information</title><link>http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Ensslin+1973+communique+about+the+division+of+information</link><author>modestyblaise</author><guid isPermaLink="false">http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Ensslin+1973+communique+about+the+division+of+information</guid><pubDate>Wed, 22 Oct 2008 08:48:56 CDT</pubDate><description> 			&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;a project of &lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.comhttp://www.baader-meinhof.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;baader-meinhof.com&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Translate this document and help us figure out what it&amp;#39;s all about! The source document is a pdf file located at the bottom of this page.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Type of Document&lt;/font&gt; Communique&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Release Date&lt;/font&gt; 1973&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Subject/Author&lt;/font&gt; RAF&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;table align=&quot;bottom&quot; cellpadding=&quot;3&quot; class=&quot;WPC-edit-border-rows&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;  &lt;tbody&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td class=&quot;WPC-edit-borderLeft-solid WPC-edit-borderRight-solid&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Original German Text&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;um die zirkulation und die 2 schuhe zu systematisieren folgendes:&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;I ist raf&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;also alles, was die guerilla betrifft, schult. &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;also z.b. die offiziellen raf-papiere &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;und was jetzt noch geschrieben werden kann, die analyse/kritik und &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;selbstkritik der 2 jahre, die proletarische taktik, ihre einkreisung &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;durch die &amp;#39; einheitsstrategie der bourgeoisie&amp;#39; unter der mitwirkung der&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;angebloich nichtrevisionistischen linken, die bedeutung des 2. juni 72: der &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;punkt unsrer Sich entfaltenden st&amp;auml;rke und macht, und dagegen die &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;notwendigkeit &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;der provokation stuttgart und das gesicht des revisionismus, &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;verrat, er verkauft das proletariat - darin also die zwei &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;wesentlichen&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;momente des neuen faschismus etc. und schlie&amp;szlig;lich der kern des&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;fokus, die sache mit dem f&amp;uuml;hrungsanspruch - das rote tuch der genossen. usw. &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&amp;lt;z.b. das schulungsprogramm zur politisch-,ilit&amp;auml;rischen linie.&amp;gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;z.b. die diskussion mit horst &lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;etc.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;II ist knast&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;also alles, was die politischen gefangenen und die politisierung der &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;gef&amp;auml;ngnisse betrifft&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;also z.b. verh&amp;auml;ltnis zu den anw&amp;auml;lten&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;verh&amp;auml;ltnis zu rh und &amp;uuml;berhaupt scene draussen &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;m&amp;ouml;glichst effektive organisation von politischen infomationen etc. &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;material von uns f&amp;uuml;r rh und komitees etc. &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;jetzt: die funktion der politischen gefangenen in der kampagne, die &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;funktion der kampagne f&amp;uuml;r die politischen gefangenen und die gef&amp;auml;ngnisse,&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt; und f&amp;uuml;r die verbreitung der revolution&amp;auml;ren basis draussen etc.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;II&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;die kampagne&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;aus dem hungerstreik ist die hefe raus, was garnichts weiter bedeutet, &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;als dass jede noch so kleine aktion draussen sie nun hat (oder auch nicht)&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;-das bvg-urteil ist ein flipp, jedenfalls ein flipp unsrer anw&amp;auml;lte, was &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;nat. auch daran liegt, dass vor einem jahr noch keiner so deutlich wie &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;jetzt begriffen hatte, dass die wesentliche seite der isolation nicht die &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;isolierung nach draussen, sondern die nach drinnen ist. die aber war &amp;#39;nicht-gegenstand&amp;#39;, der verfassungsbeschwerde. also nochmal ein jahr, noch mal ne verfassungsbeschwerde.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;aber schei&amp;szlig; drauf, martins politik ist die politik des imperialistischen staats gegen das volk, die politik der faschisierung. jede antifaschistische initiative hat die reaktion, die faschisierung hinter sich und vor sich, das ist der ausgangspunkt, auch des hungerstreiks. und so ist die funktion des hungerstreiks gewesen die initiierung antifaschistischer initiative, nicht mehr, nicht weniger, und die grenze ist klar: wir werden mit dem streik die aufhebung der isolation nicht erreichen, und wies aussieht nicht mal das kz. wir machen ihn trotzdem nat&amp;uuml;rlich zuende, schon weil man nie alles weiss, das heisst also, dass mindestens 15 oder 20 sechs bis acht wochen (muss man mal noch n&amp;auml;her kommen lassen) hungern, und das problem mit dem &amp;#39;kern&amp;#39; hat man dann nicht, wenn unter denen die fr&amp;uuml;her aufh&amp;ouml;ren z.b. andreas und ulrike sind ( aufh&amp;ouml;ren nat. immer mit dramatischem arztbefund, logisch) - versteht nur richtig, keiner soll aufh&amp;ouml;ren, aber jeder soll, kann bedenkenlos sofort aufh&amp;ouml;ren, dem die beine wegknicken. &lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;der hungerstreik hat die kampagne auf den weg gebracht, aber die kampagne l&amp;auml;uft erst an, und alles ist nat&amp;uuml;rlich sehr schwierig, und wenns richtig l&amp;auml;uft ist sie eine sache von jahren.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;was bis jetzt an ersten organisatorischen schritten draussen gemacht wurde, noch kaum wahrzunehmen, aber doch vorhanden, das jetzt analysieren und weiterdenken, darum gehts jetzt.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;die kampagne hat auf jeden Fall noch zwei informationsl&amp;ouml;cher, die deutlich nur von uns geschlossen werden k&amp;ouml;nnen (wen das wundert, wir sind eben &amp;#39;jeder der angefangen hat&amp;#39;, und sonst so gut wie niemand - das ist die lage).&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;was die rh bislang gemacht hat ist mit praxis nicht zu bezeichnen, es sei denn man hat einen b&amp;uuml;rgerlichen praxisbegriff, ist handwerkelei gewesen: jeden tag eine gute tat.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;die vorhandenen unterschiede zwischen den einzelnen rh&amp;#39;s (beispielsweise gie&amp;szlig;en mit dem schwerpunkt auf fabrik und berlin mit dem schwerpunkt auf identifizierung, h&amp;ouml;chstens socken f&amp;uuml;r die soldaten) ist kein zufall, sie sind eher gut als schlecht, sie bedeuten nicht nur den notwendigen zerfall, sondern auch schon die notwendige &amp;auml;nderung ihrer politik und organisation. f&amp;uuml;r uns ist die frage, wie wir diesen notwendigen prozess beschleunigen k&amp;ouml;nnen. also was die kampagne bringen kann und muss, damit die rh wird was sie nur sein kann: interfraktionelle kraft, antifaschistische kraft, revolution&amp;auml;re kraft.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;wir haben gesagt, auf zwei beinen. aus deren &amp;#39;gegebener&amp;#39;, aber nat. noch lange nicht errungen einheit kommen alle schwierigkeiten und uneinigkeiten, die es jetzt gibt und unvermeidlich noch geben wird. aber klar, sie, die einheit propagieren, erkl&amp;auml;ren - das ist unser bier.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;der vorschlag ist: dass wir ein &amp;#39;propagandapaket&amp;#39; zusammenpacken, material f&amp;uuml;r die rb/komitees etc. um sie &amp;#39;zu bef&amp;auml;higen&amp;#39;, die kampagne zu sch&amp;uuml;ren, auf den richtigen weg zu bringen und auf dem richtigen weg zu halten. &lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;3&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font size=&quot;1&quot;&gt;das paket k&amp;ouml;nnte bestehen aus:&lt;/font&gt; &lt;br&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;- unserer erkl&amp;auml;rung&lt;br&gt;- der antwort auf 29.4.73&lt;br&gt;- den vier seiten (wenig frisiert) zu &amp;#39;ketten,knast,folter&amp;#39;&lt;br&gt;- der analyse des verh&amp;auml;ltnisses liberale zu kommunisten&lt;br&gt;- protokolle von uns zu haft/folter - dazu soll jeder jetzt aufschreiben, minuti&amp;ouml;s und cool, die zelle, die massnahmen, die absichten, isolation, folter, also auch analytisch, aber so cool und konkret wie nur m&amp;ouml;glich, das bezeichnendste zeug das sie mit jedem einzelnen gemacht haben, um widerstand (hungerstreik etc.) zu brechen. auch vielleicht, jenachdem, die wirkung auf andere gefangene etc.&lt;br&gt;also das zu schreiben ist jetzt sache, die protokollen sollen das eine informationsloch stopfen, keiner draussen kann sich das vorstellen, also stellt mans ihnen vor.&lt;br&gt;(ich schlage vor, dass die entscheidung, welches die geeignetsten prorokolle und &amp;uuml;ber das paket &amp;uuml;berhaupt ulrike und gudrun gegeben wird, macht klar was eurer meinung nach noch dazu oder weg geh&amp;ouml;rt. und nat. kriegt jeder alle protokolle zur information. sie sollen ins b&amp;uuml;ro becker, und bis montag, 5. juni dort sein.)&lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br&gt;die analyse (ulrike) soll das zweite loch stopfen, allerdings schon eher sowas wie ne w&amp;uuml;ste bew&amp;auml;ssern. sie ist aber kern des pakets, einfach weil in der entfaltung dieser dialektik, also im umschlagen des liberalen engagements zu sozialistischer politik, der kern, das treibende moment der kampagne liegt. was die ver&amp;auml;ngstigten linken nur immer noch nicht richtig, eben auch als chance, wahrnehmen, solange sie den neuen faschismus nicht wahrnehmen.&lt;br&gt;aber das ist eben zu erkl&amp;auml;ren, genau in diesem aktuellen zusammenhang von justiz und neuem antikommunismus, die linie vom zusammenbruch der &amp;ouml;konomischen grundlagen des liberalismus 1914 zum imperialismus des jahres 1973, sozusagen gluckmann s. 54 - 57: die zwei fraktionen, die das &amp;#39;eigene&amp;#39; b&amp;uuml;rgerliche lager zerrei&amp;szlig;en, sich im imperialismus immer kompromissloser, gewaltsamer gegen&amp;uuml;berstehen, die &amp;#39;kriegf&amp;uuml;hrende&amp;#39;, den staat gegens volkmobilisierende - und die friedenmeinende, zu der also diejenigen geh&amp;ouml;ren, die d&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;ie kampagne meint, si?rist als beispiel, die sich jetzt entscheiden m&amp;uuml;ssen: entweder antifaschist oder faschist, entweder jetzt handeln oder &amp;#39;innerer emigrant&amp;#39;, komplize. wie ihr handeln sie zwangsl&amp;auml;ufig mit dem staat konfrontiert. und darin das umschlagende moment: antifaschismus ist heute sozialistische politik, revolution&amp;auml;re politik. also darin liegt die funktion des liberalen engagements f&amp;uuml;r die basis, die von falschen f&amp;uuml;hrern blockiert ist, ihr brennendes interesse zu sehen und entsprechend darum zu k&amp;auml;mpfen. die aktivit&amp;auml;t der liberalen bringt die linken vorsitzenden in zugzwang. (wirklich ist horlemann das beispiel: er m&amp;ouml;chte martin (!) noncriminality (!) beweisen (!) - whamm (!)&lt;br&gt;also darum gehts, das soll die analyse bringen, zu den liberalen:&lt;br&gt;faschist oder antifaschist, und zu den sozialisten: revisionist/faschist oder kommunist/antifaschist,&lt;br&gt;und so entsteht: die volksfront aufbauen, das proletariat sch&amp;uuml;tzen, gegen die einkreisung die gegeneinkreisung organisieren&lt;/font&gt;.&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;u&gt;verh&amp;auml;ltnis zu rh&lt;br&gt;&lt;/u&gt;nimmt man die entwicklung aus/seit 883, kommt man ziemlich schnell auf den kern ihres problems: ersatzjob f&amp;uuml;r die revolution&amp;auml;re praxis, jahrelang, und so der zerfall. die 70ger gefangenen haben daran nichts ge&amp;auml;ndert. aber die landschaft hat sich ver&amp;auml;ndert, allgemeine tendenz, spd in der&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;4 &lt;br&gt;imperialisten = faschistenrolle, das proletariat aus dem tiefschlaf, die fornt zwischen kalsse und klasse im weltma&amp;szlig;stab (oho!) aufgerissen, imperialismus, west zu ost, und proletariat zu proletariat, 3. welt und metropole, die verk&amp;ouml;rperung des proletariats dort und hier der guerillero, hier also 2 jahre raf, die methode der revolution gegen die methode der konterrevolution, und der b&amp;uuml;rgerliche staat am ende allen scheins von anstand - wird unanst&amp;auml;ndig, watergate ist seine wirklichkeit.&lt;br&gt;&lt;br&gt;f&amp;uuml;r die rh hei&amp;szlig;t das, dass die netten zeiten, wo es auch nur einem einzigen gen&amp;uuml;gen konnte, sich verbal zum bewaffneten kampf zu bekennen, vobei sind, einfach nur noch ungen&amp;uuml;gend, unglaubw&amp;uuml;rdig, leer und gef&amp;auml;hrlich. es gibt arbeit. martin schl&amp;auml;ft nicht.&lt;br&gt;sch&amp;ouml;n, auf dem papier findet man die volksfront durchaus schon angelegt, wenn man z.b. s&amp;auml;mtliche rh-bl&amp;auml;ttchen aneinandersetzt:&lt;br&gt;     Justiz und revolution&amp;auml;re&lt;br&gt;     justiz und arbeiter&lt;br&gt;     justiz und mieter&lt;br&gt;     --------------------------------&lt;br&gt;     justiz und kommunismus&lt;br&gt;den kampf auf diese vereinheitlichende ebene, volksfrontebene zu heben - darum gehts in der kampagne.&lt;br&gt;die frage: was k&amp;ouml;nnen wir tun, wie vorgehen, damit die bewegung, die in kleisten spuren jetzt da ist, sich vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ert, sich lebendige organisationsformen schafft, siche eine f&amp;uuml;hrung gibt/produziert, die nich schw&amp;auml;cht und liquidiert, sondern einigt und st&amp;auml;rkt.&lt;br&gt;die diskussion &amp;uuml;ber die politischen gefangenen hat erstmal die institutionalisierung, die pr&amp;auml;senz der politischen gefangenen gebracht. ihre taktische kraft, druck auf die scene entfalten sie in der wechselbziehung zu draussen.&lt;br&gt;das hei&amp;szlig;t:&amp;uuml;ber di eorganisierung der politischen gefangenen l&amp;auml;uft im korrespondenzverh&amp;auml;ltnis die organisierung der rh/komitees/initiativen/aktionen etc. draussen. das ist unsre funktion, und sie bleibt es, nichts wird &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig, auch dann wenn im lauf von kampagne/kampf/mobilisierung  &lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/font&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;100%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Replace this with Original German Text&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td class=&quot;WPC-edit-borderLeft-solid WPC-edit-borderRight-solid&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Translated English Text&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td class=&quot;WPC-edit-borderBottom-none&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Replace this with English German Text&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>Thorwald Proll statement from 1968 arsons</title><link>http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Thorwald+Proll+statement+from+1968+arsons</link><author>Crocsfan2</author><guid isPermaLink="false">http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Thorwald+Proll+statement+from+1968+arsons</guid><comments>my first one !</comments><pubDate>Thu, 16 Oct 2008 19:07:25 CDT</pubDate><description>&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;a project of &lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.comhttp://www.baader-meinhof.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;baader-meinhof.com&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Thorwald Proll joined Andreas Baader, Gudrun Ensslin, and Horst S&amp;ouml;hnlein in firebombing two Frankfurt department stores. Proll left the group before long, but his sister, Astrid, become one of the founding members of the Red Army Faction when Andreas Baader was later released for prison custody.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Type of Document&lt;/font&gt; Statement&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Release Date&lt;/font&gt; 1968&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Subject/Author&lt;/font&gt; Thorwald Proll&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;table align=&quot;bottom&quot; cellpadding=&quot;3&quot; class=&quot;WPC-edit-border-all&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;  &lt;tbody&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td class=&quot;WPC-edit-borderTop-none WPC-edit-borderLeft-none WPC-edit-borderRight-none&quot; width=&quot;46%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Original German Text&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td class=&quot;WPC-edit-borderTop-none WPC-edit-borderBottom-none WPC-edit-borderLeft-none WPC-edit-borderRight-none&quot; width=&quot;1%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td class=&quot;WPC-edit-borderTop-none WPC-edit-borderLeft-none WPC-edit-borderRight-none&quot; width=&quot;52%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Translated English Text&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;46%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Vor einer solchen Justiz verteidigen wir uns nicht!&lt;br&gt;Schlu&amp;szlig;wort im Frankfurter Kaufhausbrandproze&amp;szlig;&lt;br&gt;Dem Proze&amp;szlig; wegen Anstiftung zur Brandstiftung folgt der Proze&amp;szlig; wegen Brandstiftung. Aber das ist nat&amp;uuml;rlich etwas anderes.&lt;br&gt;Die Justiz ist die Justiz der herrschenden Klasse; gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die im Namen der herrschenden Klasse Recht spricht &amp;ndash; sprich Unrecht &amp;ndash; verteidigen wir uns nicht.&lt;br&gt;Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die den Studenten Paar zu Paaren treibt, ihn mit Gesetzen gegen Landfriedensbruch und Aufruhr aus dem Jahre 1870/71 zu 12 Monaten ohne Bew&amp;auml;hrung verurteilt, verteidigen wir uns nicht (Landfriedensbrecher, steckt diese Landfriedensbruchbude in Brand).&lt;br&gt;Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die Gesetze aus dem Jahr 1870/71 hat und danach Recht spricht &amp;ndash; sprich Unrecht &amp;ndash;, verteidigen wir uns nicht. Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die Daniel Cohn-Bendit (der lex Benda die lex Bendit) wegen eines Sprungs &amp;uuml;ber den Staatszaun zu 8 Monaten mit Bew&amp;auml;hrung verurteilt, verteidigen wir uns nicht.&lt;br&gt;Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die andererseits die meisten Naziprozesse nur deshalb anstrengt, um ihr eigenes schlechtes und rechtes Gewissen zu beruhigen, indem sie n&amp;auml;mlich jenen Leuten den dem F&amp;uuml;hrer geschworenen Eid heute als Verbrechen vorwirft, den sie, die Justiz, selbst 1933 in h&amp;ouml;chster freudiger Bereitwilligkeit geleistet hat. Gegen&amp;uuml;ber einer solchen Justiz verteidigen wir uns nicht.&lt;br&gt;Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die die kleinen Judenm&amp;ouml;rder verknackt und die gro&amp;szlig;en Judenm&amp;ouml;rder laufen l&amp;auml;&amp;szlig;t, verteidigen wir uns nicht.&lt;br&gt;Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die 1933 unbeschadet in den Faschismus eingetaucht ist und 1945 ebenso unbeschadet wieder aus ihm aufgetaucht ist, verteidigen wir uns nicht.&lt;br&gt;Weiter. Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die schon in der Weimarer Republik die Linken immer sch&amp;auml;rfer verurteilt hat (Ernst Niekisch, Ernst Toller) und die Rechten immer milder (Adolf Hitler), die die M&amp;ouml;rder von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht mit einem Urteil belohnt hat (da hat sie mitgeschossen), k&amp;ouml;nnen wir uns nicht verteidigen.&lt;br&gt;Genossen, wir gedenken an dieser Stelle Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts &amp;ndash; aufstehen! &amp;ndash; das Auge des Gesetzes sitzt im Gericht.&lt;br&gt;Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die ihre autorit&amp;auml;ren Strukturen nicht abbaut, sondern immer wieder neu aufbaut, verteidigen wir uns nicht.&lt;br&gt;Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die Recht geht vor Macht sagt und Macht geht vor Recht meint (Macht geht immer rechts), verteidigen wir uns nicht.&lt;br&gt;Alle Macht der Freiheit!&lt;br&gt;Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die Besitz und Eigentum mehr sch&amp;uuml;tzt als den Menschen, verteidigen wir uns nicht.&lt;br&gt;Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die das Instrument dieser kapitalistischen Gesellschaftsordnung ist, verteidigen wir uns nicht.&lt;br&gt;Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die die Gesetze nicht f&amp;uuml;r den Menschen macht, sondern gegen sie, verteidigen wir uns nicht. Menschenrechte nur f&amp;uuml;r rechte Menschen (der von-rechts-Staat). Recht ist, was dem Staate n&amp;uuml;tzt, und das ist immer rechts.&lt;br&gt;Die einzige strafbare Tat ist der Staat. In einer kapitalistischen Demokratie wie dieser, in einer indirekten Demokratie wie dieser, hat jeder die M&amp;ouml;glichkeit &amp;uuml;ber den andern zu herrschen, und dabei soll es auch bleiben, fragt sich nur wie lange noch. Die herrschende Moral ist die b&amp;uuml;rgerliche Moral und die b&amp;uuml;rgerliche Moral ist die Unmoral. Die b&amp;uuml;rgerliche Moral ist und bleibt die Unmoral. Wenn sie sich erneuert, wird sie zur neuen Unmoral (und nichts anderes).&lt;br&gt;Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die die sittlichen Grundlagen des Volkes (was ist das) untergr&amp;auml;bt, verteidigen wir uns nicht.&lt;br&gt;Dieser Staatsanwalt in die Strafanstalt. Er hat 6 Jahre Zuchthaus beantragt. Nochmal: gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die im Namen des Volkes sagt und im Namen der herrschenden Klasse meint, verteidigen wir uns nicht.&lt;br&gt;Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die die permanente Reproduktion der bestehenden Verh&amp;auml;ltnisse betreibt, verteidigen wir uns nicht.&lt;br&gt;Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, f&amp;uuml;r die die (sogenannte) Verbrecherklasse die Verbrecherklasse ist und bleibt, verteidigen wir uns nicht. Was hei&amp;szlig;t Resozialisierung? Zur&amp;uuml;ck in welche Gesellschaft, zur&amp;uuml;ck in die kapitalistische Gesellschaft, damit du wieder straff&amp;auml;llig werden kannst. Wo doch die b&amp;uuml;rgerliche, kapitalistische Gesellschaft selbst ein Gef&amp;auml;ngnis ist, also von Loch zu Loch, so lautet die totale Repression.&lt;br&gt;Jede Strafrechtsreform reformt nur das bestehende Strafunrecht, denn Strafrecht ist Strafunrecht, denn Strafe ist Unrecht. Ich kann doch nur dann nicht mehr straff&amp;auml;llig werden an der Gesellschaft, wenn sie mir keinen Anla&amp;szlig; mehr dazu gibt. Wie soll ich mich, zur&amp;uuml;ckgekehrt in eine unver&amp;auml;nderte Gesellschaft, ver&amp;auml;ndern usw. usw. Nicht die Gesetze m&amp;uuml;ssen ge&amp;auml;ndert werden, die Gesellschaft mu&amp;szlig; ge&amp;auml;ndert werden. Wir wollen eine sozialistische Gesellschaft.&lt;br&gt;Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die einem abstrakten Rechtsbegriff huldigt (R&amp;ouml;misches Recht ist B&amp;ouml;hmisches Recht) und die nicht den einzelnen als Produkt der Gesellschaft ansieht, verteidigen wir uns nicht.&lt;br&gt;Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die den Angeklagten als Menschen zweiter Klasse behandelt, verteidigen wir uns nicht.&lt;br&gt;Noch einmal, gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die das Instrument der herrschenden Klasse ist, verteidigen wir uns nicht, (und noch einmal) gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die die Straff&amp;auml;lligkeit nicht abbaut sondern immer neu aufbaut (im Schuld- und S&amp;uuml;hneverfahren), verteidigen wir uns nicht (Die Wirkung mu&amp;szlig; ihre Ursache verklagen). In einer autorit&amp;auml;ren Demokratie wie dieser wird es nie &amp;uuml;ber das Schuld- und S&amp;uuml;hneverfahren hinauskommen. Der Richter bestraft den einzelnen und nicht die Gesellschaft und nicht sich selbst.&lt;br&gt;Wie hei&amp;szlig;t das Zauberwort? Macht hei&amp;szlig;t das Zauberwort, und das bedeutet Mord an der Freiheit! Was haben wir zum Beispiel nicht alles Nietzsche zu verdanken, diesem Antisozialisten? Zum Beispiel den Willen zur Macht. Du sollst an die Macht denken und nicht denken wollen, da&amp;szlig; die Macht denkt, da&amp;szlig; sie anf&amp;auml;ngt zu denken, um sich dann irgendwann einmal selbst zu entmachten; ergo: Macht die Macht kaputt (die Frage nach der Macht, die Macht der Frage). Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die an die Macht will und nicht an die Freiheit, verteidigen wir uns nicht (welche Freiheit meinst du &amp;ndash; die b&amp;uuml;rgerliche Freiheit ist die Unfreiheit, und die sozialistische Freiheit ist weit).&lt;br&gt;Weiter, noch einmal.&lt;br&gt;Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die die Kommune I zu kriminalisieren versucht und ihr einen Proze&amp;szlig; nach dem anderen macht, verteidigen wir uns nicht. Eine solche Justiz mu&amp;szlig; angeklagt werden.&lt;br&gt;Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die Teile des SDS zu kriminalisieren versucht, verteidigen wir uns nicht. Wie der Landfrieden von 1870/71 1967/68 gebrochen wurde. Noch einmal: Steckt diese Landfriedensbruchbude in Brand! Noch einmal: Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die auf Grund der herrschenden Ansicht (Franz von Liszt schon 1882) Recht spricht &amp;ndash; sprich Unrecht &amp;ndash;, verteidigen wir uns nicht. Weiter. Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die das Verbrechen nicht als soziale Erscheinung und die Strafe nicht als soziale Funktion untersucht (Franz von Liszt), verteidigen wir uns nicht.&lt;br&gt;Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, deren Hilfe f&amp;uuml;r den T&amp;auml;ter in seiner Bestrafung &amp;ndash; sprich Unterdr&amp;uuml;ckung, sprich Repression &amp;ndash; besteht, und die so die kapitalistische Gesellschaft sch&amp;uuml;tzt, immer weiter sch&amp;uuml;tzt, zu Tode sch&amp;uuml;tzt, gegen&amp;uuml;ber einer solchen Justiz verteidigen wir uns nicht.&lt;br&gt;Zitate aus dem ersten Strafrechtsreformentwurf: &amp;ldquo;Die bittere Notwendigkeit der Strafe&amp;rdquo;. &amp;ldquo;Die Verantwortung tr&amp;auml;gt der Rechtsbrecher&amp;rdquo; (und nicht der Sprecher des Rechts), &amp;ldquo;unvollkommene Wesen, wie sie die Menschen nun einmal sind&amp;rdquo; (und auch bleiben in einer kapitalistischen Gesellschaft wie dieser, deren antiautorit&amp;auml;re Strukturen an Vollkommenheit nicht ihresgleichen haben und deren moralische Verkommenheit ohne Beispiel ist &amp;ndash; es lebe das Schuldprinzip, damit das Strafprinzip nicht sterben mu&amp;szlig;, damit die Freiheit weiter verreckt und die Macht ja nicht zusammenkracht). &amp;ndash; Weiteres Zitat aus dem ersten Strafrechtsreformentwurf (das ist das letzte): &amp;ldquo;denn da&amp;szlig; Strafe Schuld voraussetzt, ist einer der ganz wenigen unbestrittenen Grunds&amp;auml;tze des Strafrechts usw. usw.&amp;rdquo; Wann h&amp;ouml;rt das endlich auf?&lt;br&gt;Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die die irrationale Grundlage des Strafrechts und der Strafrechtswissenschaft auf rechts erh&amp;auml;lt, die die Realit&amp;auml;t der kapitalistischen Gesellschaftsordnung verleugnet, die die Psychologie und die Kriminologie in einer ekelerregenden Weise verleugnet und unterdr&amp;uuml;ckt, die permanent verhindert, da&amp;szlig; aus einer Strafrechtswissenschaft eine Wissenschaft von sozialen Verh&amp;auml;ltnissen wird, gegen&amp;uuml;ber einer solchen Justiz k&amp;ouml;nnen wir uns nicht verteidigen. Nochmal: Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die im Namen der herrschenden Klasse Recht spricht &amp;ndash; sprich Unrecht &amp;ndash;, verteidigen wir uns nicht.&lt;br&gt;Noch einmal: Die b&amp;uuml;rgerliche Moral ist und bleibt die Unmoral, wird sie erneuert, wird sie zur neuen Unmoral. Alle Reformbestrebungen sind sinnlos, weil sie systemimmanent sind. Wir fordern den R&amp;uuml;cktritt des Justizministers Heinemann (auch eine sinnlose Forderung). Wo ist der Richter, der seinen Kram hinschmei&amp;szlig;t, der in den Generalstreik tritt, anstatt ewig in dieser Schei&amp;szlig;e sitzen zu bleiben? Wo sind die antiautorit&amp;auml;ren Richter? Ich sehe sie nicht. Noch haben Sie, Herr Zoebe, die Chance, der erste zu sein. Das habe ich geschrieben, da habe ich Sie noch nicht gekannt. Weiter. Wenn Sie das Wort Demokratisierung h&amp;ouml;ren, bekommen Sie Aussatz, das hei&amp;szlig;t, es setzt bei Ihnen aus. Und bei der Sozialisierung, da kriegen Sie die Pest, das hei&amp;szlig;t, das gibt Ihnen den Rest. Und es w&amp;uuml;rde Ihnen ja auch den Rest geben.&lt;br&gt;Nochmal: Den Rest.&lt;br&gt;Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die so autorit&amp;auml;re Richter hat, wie den Richter Schwalbe, verteidigen wir uns nicht (aber eine Schwalbe macht noch keinen autorit&amp;auml;ren Sommer). Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die Richter hat wie den Richter, der in Hamburg am 15. August dieses Jahres einen jungen Arbeiter wegen Landfriedensbruch, begangen an Ostern, zu vier Monaten mit Bew&amp;auml;hrung verurteilt hat, f&amp;uuml;r den dieses Urteil bereits nach 21/2min&amp;uuml;tiger Beratung feststand, und der auf die Bemerkung des angeklagten jungen Arbeiters hin, da&amp;szlig; er, der Angeklagte, sich dar&amp;uuml;ber &amp;ndash; &amp;uuml;ber die kurze Beratungszeit n&amp;auml;mlich &amp;ndash; sehr wundere, zumal er ausf&amp;uuml;hrlich seine politischen Motivationen dargelegt habe, und der diesem jungen Arbeiter zur Antwort gab: K&amp;uuml;mmern Sie sich nicht um Dinge, die Sie nichts angehen, gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die solche Richter hat, verteidigen wir uns nicht.&lt;br&gt;Noch einmal: Steckt diese Landfriedensbruchbude in Brand.&lt;br&gt;Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die Richter hat wie den Richter im Timo-Rinnelt-Proze&amp;szlig;, der schon wieder nach der germanischen Keule verlangt hat, um dazwischenzuhauen, verteidigen wir uns nicht. Und schlie&amp;szlig;lich: Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die Richter hat wie den Richter im Proze&amp;szlig; gegen J&amp;uuml;rgen Bartsch, der zu lebenslangem Zuchthaus verurteilt worden ist mit der Begr&amp;uuml;ndung, da&amp;szlig; er sich jederzeit, wenn er gewollt h&amp;auml;tte, gegen seinen abartigen Trieb (was ist das) h&amp;auml;tte wehren k&amp;ouml;nnen, und wo der Richter am Schlu&amp;szlig; gesagt hat: und der Herrgott m&amp;ouml;ge Ihnen helfen, da&amp;szlig; auch Sie Ihre Triebe beherrschen lernen &amp;ndash; also der Herrgott und nicht die Gesellschaft &amp;ndash; und f&amp;uuml;r einen solchen Richter es besser gewesen w&amp;auml;re, er w&amp;auml;re nie geboren worden oder schon lange tot: Gegen&amp;uuml;ber einer solchen Justiz verteidigen wir uns nicht. &amp;ndash; Wenn gesagt wird, dieser Proze&amp;szlig; gegen J&amp;uuml;rgen Bartsch sei ein Jahrhundertproze&amp;szlig; gewesen, so war es ein Proze&amp;szlig; gegen dieses Jahrhundert, und das Urteil hat das vorige gesprochen, das hei&amp;szlig;t, es sprach die Moral des vorigen Jahrhunderts (es wird immer schlimmer), die in diesem Proze&amp;szlig; einen ihrer barbarischsten Triumphe gefeiert hat. Das Publikum, eine Versammlung von Kleinb&amp;uuml;rgern, hat nach der Urteilsbegr&amp;uuml;ndung geklatscht und Bravo gerufen. Das hat niemand verboten, die Gerechtigkeit hat mit den Z&amp;auml;hnen geklappert, das hat niemand geh&amp;ouml;rt. Kindesm&amp;ouml;rder tun gut, sie ermorden das Bewu&amp;szlig;tsein &amp;uuml;ber die Verbrechen, die an den eigenen Kindern begangen werden (die autorit&amp;auml;re Erziehung). Hundert Kinder werden j&amp;auml;hrlich in westdeutschen Familien totgeschlagen. Schlagt tot. Kindsm&amp;ouml;rder beruhigen das eigene Schl&amp;auml;chtergewissen. Und die t&amp;auml;glichen Morde an den Kindern in Vietnam (Fragezeichen aus lauter Leichen). Was beten die ehrlichen Leute? Unser t&amp;auml;gliches Morden gib uns heute (Springerzeitungen sind die Kr&amp;ouml;nung jedes Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;cks).&lt;br&gt;Noch einmal: Die herrschende Moral ist die b&amp;uuml;rgerliche Moral, und die b&amp;uuml;rgerliche Moral ist die Unmoral.&lt;br&gt;Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die Staatsanw&amp;auml;lte hat wie den Staatsanwalt Griebel, der mir unter vier Augen erkl&amp;auml;rt, da&amp;szlig; er die Lehre von Karl Marx hoch sch&amp;auml;tzt (aber was tut er daf&amp;uuml;r?), der in der labyrinthischen B&amp;uuml;rokratisierung genauso gefangen sei wie ich (aber was tut er dagegen?), der der Linken vorwirft, es w&amp;uuml;rden hier nur die Vorzeichen ge&amp;auml;ndert und sonst gar nichts (aber er tr&amp;auml;gt das Kainszeichen der Repression weiterhin auf der Stirn), der also die Stirn hat, mir sein gespaltenes b&amp;uuml;rgerliches Herz zu offenbaren, das einerseits an der Unbeweglichkeit der herrschenden Zust&amp;auml;nde leidet und andererseits &amp;ndash; wie grotesk &amp;ndash; weiterhin nach den Gesetzen von 1870/71 Recht spricht &amp;ndash; sprich Unrecht &amp;ndash;, gegen&amp;uuml;ber einer solchen Justiz kann ich mich nicht verteidigen und k&amp;ouml;nnen wir uns nicht verteidigen.&lt;br&gt;Jeder Staatsanwalt in die Strafanstalt.&lt;br&gt;Wo ist der Staatsanwalt, der den Staat anklagt?&lt;br&gt;Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die uns wegen menschengef&amp;auml;hrdender Brandstiftung anklagt, verteidigen wir uns nicht. Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, von der wir allen Grund haben anzunehmen, da&amp;szlig; wir in ihren Augen von vornherein politisch gebrandmarkt sind, k&amp;ouml;nnen wir uns nicht verteidigen (Alle Angeklagten sind Brandstifter und alle Richter sind Biederm&amp;auml;nner). Noch einmal: Steckt diese Landfriedensbruchbude in Brand. Und noch einmal: Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die im Namen der herrschenden Klasse Recht spricht &amp;ndash; sprich Unrecht &amp;ndash;, verteidigen wir uns nicht.&lt;br&gt;Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die so autorit&amp;auml;re Haftrichter hat wie den Haftrichter Kappel, der den Eindruck macht, als sei er von vornherein von der Schuld (was ist das?) jedes einzelnen Angeschuldigten &amp;uuml;berzeugt, dessen manische Aggressivit&amp;auml;t unter anderem so beschaffen ist, da&amp;szlig; er zu mir gesagt hat: Nehmen Sie die Hand aus der Tasche &amp;ndash; und als ich dann die andere Hand in die Tasche (nat&amp;uuml;rlich nicht in dieselbe) steckte, nichts mehr gesagt, sondern gelacht hat (und mir das Lachen im Halse stecken geblieben ist), als k&amp;ouml;nnten er und ich jemals &amp;uuml;ber eine Sache aus dem gleichen Grunde &amp;ndash; sprich Bewu&amp;szlig;tsein &amp;ndash; heraus lachen. Gegen&amp;uuml;ber einer solchen Justiz verteidige ich mich nicht und verteidigen wir uns nicht.&lt;br&gt;Gegen&amp;uuml;ber einer entarteten Justiz verteidigen wir uns nicht (ein Rechtsgut ist, was gut rechts ist). Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die einen grotesken Mi&amp;szlig;brauch mit Haftgr&amp;uuml;nden treibt, verteidige ich mich nicht. Wer einen festen Wohnsitz hat, bestimmt die Justiz, denn sie h&amp;auml;lt dich so lange fest, bis du ihn verloren hast, das hei&amp;szlig;t, bis dir gek&amp;uuml;ndigt worden ist, und dann sagt die Justiz zu dir: Ei, Sie haben ja gar keinen. Jedenfalls, wenn du rauskommst, hast du keinen mehr, Fluchtgefahr besteht grunds&amp;auml;tzlich immer. Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die einen grotesken Mi&amp;szlig;brauch mit Haftgr&amp;uuml;nden betreibt, verteidigen wir uns nicht.&lt;br&gt;Sie offenbaren die Abgr&amp;uuml;nde der Justiz. Wer einen gar zu festen Wohnsitz hat, den meldet die Polizei pers&amp;ouml;nlich ab, um ihn in U-Haft nehmen zu k&amp;ouml;nnen, so geschehen dem August Klee, der, ebenso wie ich, seit einigen Monaten im Kleinen Haus sitzt. Wobei es mir nicht darauf ankommt, festzustellen, da&amp;szlig; das Leben auch ein Theater sein kann, sondern, das Untersuchungsgef&amp;auml;ngnis hei&amp;szlig;t so.&lt;br&gt;W&amp;auml;hrend Klee auf diese Art und Weise festgenommen wurde, hat ihm die Polizei noch versichert, das machen wir nicht zum ersten Mal.&lt;br&gt;Macht aus Kriminalpolizisten potentielle Kriminelle.&lt;br&gt;Fluchtgefahr besteht grunds&amp;auml;tzlich immer. Zum Beispiel bestand bei dem August Klee auch Fluchtgefahr, weil seine n&amp;auml;chsten Verwandten im Ausland leben. Vor allem seine Frau und er sonst auch. Er will sich jetzt scheiden lassen (was ist das?), dann kommt er raus. Wenn du dagegen im Inland von deiner Frau (was ist das?) getrennt lebst, wenn du keine famili&amp;auml;ren Bindungen hast (weil du nicht mit Handschellen daran gefesselt bist), besteht auch Fluchtgefahr. Wenn du vor 40 Jahren das letzte Mal im Ausland gewesen bist, besteht Fluchtgefahr, wenn du eben erst von einer Reise zur&amp;uuml;ckgekommen bist (und nicht gerade von einer krummen Tour), besteht schon wieder Fluchtgefahr. Wenn du Ausl&amp;auml;nder bist, besteht Fluchtgefahr (das kann ich jetzt schon auswendig). Wenn es dann bei deiner Verhaftung noch zu einer Verwechselung kommt, wie es vor kurzem in der Hammelsgasse geschehen ist (der b&amp;uuml;rgerlichen Freiheit eine Hammelsgasse), so liegt kein Irrtum vor, sondern dein Pa&amp;szlig; ist gef&amp;auml;lscht. Hier besteht die Gefahr der Sprachlosigkeit.&lt;br&gt;Nach der Verurteilung ist es schon vorgekommen, da&amp;szlig; sich einer gut gef&amp;uuml;hrt hat, um fr&amp;uuml;her entlassen zu werden, das ist ihm aber verwehrt worden, er hatte sich da n&amp;auml;mlich so gut benommen, da&amp;szlig; von Haftgewohnheit gesprochen wurde, und er k&amp;ouml;nne sich drau&amp;szlig;en sicher nicht mehr zurechtfinden. Er mu&amp;szlig;te bis zu Ende sitzen. Hier besteht die Gefahr der einfachen Umkehrung. Wenn du ein Brandstifter sein solltest, besteht nat&amp;uuml;rlich Verdunklungsgefahr usw.; gegen&amp;uuml;ber einer solchen Justiz verteidigen wir uns nicht.&lt;br&gt;Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die einen Strafvollzug hat, der in jeder Sekunde 365mal die pers&amp;ouml;nliche Freiheit und die W&amp;uuml;rde des einzelnen notz&amp;uuml;chtigt und totschl&amp;auml;gt, erst totschl&amp;auml;gt und dann notz&amp;uuml;chtigt, verteidigen wir uns nicht.&lt;br&gt;Was du in der Untersuchungshaft darfst oder nicht darfst: als Untersuchungsgefangener darfst du tun und lassen, was die Justiz &amp;ndash; sprich Anstaltsleitung &amp;ndash; will. Du darfst keine Angst haben, du darfst nicht auf dem Bett liegen, aber du darfst unter dem Bett liegen, du darfst nicht mit mehreren B&amp;auml;llen Tischtennis spielen, sondern nur mit einem. Du darfst dir nicht selbst das Essen aufgeben, du darfst nicht aufgeben. Als revolution&amp;auml;rer Sozialist darfst du niemals aufgeben. F&amp;uuml;r das Essen ist ein Satz von 1,23 DM pro Tag vorgesehen (was f&amp;uuml;r ein Satz), du darfst das Essen aber nicht dem Wachtmeister ins Gesicht sch&amp;uuml;tten, denn er kann nichts daf&amp;uuml;r. Die Wachtmeister sitzen genauso im Knast wie du, und die meisten wissen es. Die Wachtmeister sind nur die kleinen Meister der Macht. Du darfst au&amp;szlig;erhalb der Zelle nicht rauchen, nur innerhalb. Du darfst nur innerhalb der Zelle zur H&amp;ouml;lle fahren. Du darfst sie nicht anstecken, weil du ja den Feuermelder nicht einschlagen kannst, weil du ja nicht drankommst, weil du ja nicht rauskannst, die T&amp;uuml;r ist ja abgeschlossen. Du darfst keine Gelegenheit vers&amp;auml;umen, mit den anderen H&amp;auml;ftlingen, die man die kriminellen nennt, zu diskutieren, was immer dabei herauskommt. Mach ihnen klar, da&amp;szlig; sie Hauptprodukte der kapitalistischen Gesellschaftsordnung sind. Versuche ihnen das immer wieder klarzumachen. Weiter &amp;ndash; du darfst nichts an die W&amp;auml;nde kleben, aber einen Zettel, wo draufsteht, du darfst nichts an die W&amp;auml;nde kleben, darfst du an die Wand kleben. Du darfst dich nicht verzetteln. Du darfst nichts an den W&amp;auml;nden aufh&amp;auml;ngen. Du darfst dich nicht aufh&amp;auml;ngen. Du sollst dir jeden Tag ein genaueres Bild von der Justiz machen. Wenn du zum Pfarrer gehst, vergi&amp;szlig; die Kr&amp;uuml;cke nicht. Besuche keinen Gottesdienst, denn Gott ist tot, aber Che lebt. Betrachte dich als sozialistisches Rudiment, denn so betrachten dich alle. Du darfst am Tag nur eine halbe Stunde spazieren gehen. Du darfst nicht aus dem Fenster rufen, du darfst dir nicht so viel Gen&amp;uuml;sse verschaffen wie du willst. Du darfst f&amp;uuml;r DM 35,- in der Woche einkaufen. So ist das in Hessen. Und nicht vergessen, Hessen hat den freiheitlichsten Strafvollzug. Du darfst nicht so viel Kaffee trinken wie du willst, du darfst keinen Alkohol trinken, du darfst nicht Haschisch rauchen. Du darfst nicht konsumieren wie du willst, du darfst nicht konsumieren was du willst, und das in einer Gesellschaft, die nur noch aus Konsum besteht. Merke: Im Knast wird der Konsum wieder zum Genu&amp;szlig;.&lt;br&gt;Der Schriftverkehr wird &amp;uuml;berwacht. Der Geschlechtsverkehr wird nicht &amp;uuml;berwacht, denn er findet nicht statt. Du darfst nicht ehebrechen (was ist das?), und du darfst die Ehe (was ist das?) nicht vollziehen. Alle, die im Loch sitzen und noch an der b&amp;uuml;rgerlichen Existenz h&amp;auml;ngen (wehe dem, der keine andere hat), und das sind die meisten, werden irre an der b&amp;uuml;rgerlichen, kapitalistischen Gesellschaftsordnung. Und das wird auch Zeit. Denn wie sollen sie zum Beispiel ihre Ehe aufrechterhalten? Die gehen alle kaputt, und das ist gut.&lt;br&gt;Jeder B&amp;uuml;rger ins Gef&amp;auml;ngnis, damit er die Verh&amp;auml;ltnisse richtig kennenlernt.&lt;br&gt;Jeder Sozialist ins Gef&amp;auml;ngnis, damit er die Verh&amp;auml;ltnisse richtig kennenlernt.&lt;br&gt;Jeder B&amp;uuml;rger ins Gef&amp;auml;ngnis, damit er ein richtiges Verh&amp;auml;ltnis zum Sozialismus bekommt.&lt;br&gt;Noch hat jeder einzelne Kapitalist oder Sozialist die Chance, als erster ein Gef&amp;auml;ngnis zu sprengen. Lest keine Springer-Zeitungen, sondern verbrennt sie. Sprengt Springer weiter.&lt;br&gt;Du darfst nicht onanieren oder masturbieren, wenn dir das lieber ist. Du darfst mit deinem K&amp;ouml;rper machen was du willst. Es lebe die zweifache Homosexualit&amp;auml;t. Wenn die neuen Sexual-Gesetze kommen, darfst du auch wieder Katzen v&amp;ouml;geln. Ganz zu schweigen von den anderen H&amp;auml;ftlingen. Im Zuchthaus Butzbach wird unter anderem ein schwunghafter Handel mit B&amp;uuml;stenhaltern getrieben. Treibt Unzucht (was ist das?). Vergewaltigt die Wachtmeister, die euch schikanieren. Du darfst nicht einbrechen, aber du darfst ausbrechen. Aus dem Gef&amp;auml;ngnis meine ich. Der Fluchtversuch ist nicht strafbar. Du darfst die Bilder 1&amp;ndash;3 zu dem Buch KLAU MICH der Kommune I nicht bekommen, weil sie wegen ihres unz&amp;uuml;chtigen Inhalts die sittliche Ordnung in der Untersuchungshaftanstalt gef&amp;auml;hrden. Wie mir der Landgerichtsrat Glojne alias Globne dazu geschrieben hat &amp;ndash; Fragen &amp;ndash;, du darfst nichts in der Zelle anstecken, du darfst dich nicht in der Zelle anstecken. Du darfst dich nicht in der Zelle verstecken, du kannst es ja mal versuchen. Du darfst die Gef&amp;auml;ngnisbibliothek nicht anstecken lassen. Du darfst nicht verbl&amp;ouml;den. Du darfst dir im Rahmen einer vern&amp;uuml;nftigen Lebensweise Nahrungs- und Genu&amp;szlig;mittel sowie andere Gegenst&amp;auml;nde des pers&amp;ouml;nlichen Gebrauchs beschaffen. Du darfst diesen Rahmen nicht sprengen. Was vern&amp;uuml;nftig ist, bestimmt die Anstaltsleitung (jede Anstaltsleitung in die Heilanstalt). Wenn dir Zeitungen oder Zeitschriften aus Gr&amp;uuml;nden der Ordnung abgenommen werden, mu&amp;szlig;t du versuchen, sie aus Gr&amp;uuml;nden der Unordnung &amp;ndash; sprich der eigenen antiautorit&amp;auml;ren Ordnung &amp;ndash; wieder an dich zu bringen. Du mu&amp;szlig;t sie dem Wachtmeister aus der Hand rei&amp;szlig;en, so wie er sie dir aus der Hand gerissen hat. Du mu&amp;szlig;t es versuchen. Du darfst nichts unversucht lassen. Wenn der Anstaltsleiter dich mit du anredet, mu&amp;szlig;t du ihn ebenfalls mit du anreden. Du darfst nicht arbeiten &amp;ndash; f&amp;uuml;r 80 Pfg. am Tag. Du darfst dich nicht ausbeuten lassen. Die Justiz betreibt die geheimste, gr&amp;uuml;ndlichste und sch&amp;auml;ndlichste Ausbeutung, die es gibt. Sie m&amp;auml;stet sich auf fr&amp;uuml;hkapitalistische Weise am sp&amp;auml;tkapitalistischen System. Beschwerden sind sinnlos. Vor allem weil du dich nicht gemeinsam beschweren darfst. Beschwerden werden nach Belieben unterdr&amp;uuml;ckt. Beschwerden sind sinnlos, sie unterwerfen dich nur der herrschenden Ordnung. Gemeinsame Veranstaltungen sind gemeinsame Verunstaltungen, und einsame Verunstaltungen sind einsame Veranstaltungen. Du darfst nicht vereinsamen, du darfst den Dialog nicht verlieren, du darfst den sozialistischen Dialog nicht verlieren, du hast im Knast nichts zu verlieren und nichts verloren. Du hast alles zu gewinnen.&lt;br&gt;Merke: die Rechte und Pflichten des Untersuchungsgefangenen werden hier untersucht.&lt;br&gt;Allgemeines &amp;uuml;ber die Ungleichheit und Unfreiheit: Du bist ein Mensch erster Klasse, du bist ein Mensch zweiter Klasse, du bist ein Mensch vierter Klasse, du bist ein Mensch f&amp;uuml;nfter Klasse usw., und du sollst es auch bleiben. Du bist ein Verbrecher und sollst es auch bleiben. Verhalten gegen&amp;uuml;ber Bediensteten: der Gefangene hat die Bediensteten unverz&amp;uuml;glich von sich selbst zu befreien, er hat sich selbst unverz&amp;uuml;glich zu befreien.&lt;br&gt;Das Leben in der Vollzugsanstalt ist in Arbeitszeit, Freizeit und Ruhezeit eingeteilt. An diese Einteilung ist der Gefangene angebunden. Das Leben in der Vollzugsanstalt ist ein Kasernenhof. Es besteht im Sitzen. Das Leben in der Vollzugsanstalt ist eingeteilt in Zeit der Ausbeutung, Zeit der Unfreiheit und Zeit der Friedhofsruhe. Die Zeit der Bewu&amp;szlig;tlosigkeit hat aufgeh&amp;ouml;rt. Die Zeit der Bewu&amp;szlig;twerdung hat angefangen. Das b&amp;uuml;rgerliche Leben ist eine einzige Untersuchungshaft. Wenn du es noch nicht gewu&amp;szlig;t hast, jetzt wei&amp;szlig;t du es. Du darfst da nicht leben und du darfst nicht sterben, du darfst nicht sterben und du darfst nicht leben. Eben. Du darfst nicht im Haus umherlaufen, du darfst den dir zugewiesenen Platz nicht eigenm&amp;auml;chtig verlassen, du darfst nicht platzen. Du darfst nicht aus dem Fenster schreien, rufen oder sprechen, du darfst nicht mit dem Zellennachbarn (was ist das?) sprechen, du darfst die Sicherheit der Anstalt nicht gef&amp;auml;hrden. Du darfst nichts heimlich zur&amp;uuml;ckhalten, aufbewahren oder benutzen. Das Nichts darfst du behalten usw. Alles was du nicht darfst, das mu&amp;szlig;t du tun und darfst nicht ruhn. Denk immer dran. Jeder Staatsanwalt in die Strafanstalt. Du darfst dich nicht verteidigen. Niemals. Wer sich verteidigt, klagt sich an. Denk immer daran. Du darfst keinen unerlaubten fernm&amp;uuml;ndlichen Verkehr treiben. Der Briefverkehr wird &amp;uuml;berwacht. Abgehende Briefe d&amp;uuml;rfen nicht verschlossen werden. Du darfst dich nicht selbst einschlie&amp;szlig;en, du darfst nicht, du darfst nicht. Du darfst nicht m&amp;uuml;de werden.&lt;br&gt;Du darfst den Bundestagsabgeordneten G&amp;uuml;de bei Strafe nicht auf der Stra&amp;szlig;e an dir vor&amp;uuml;bergehen lassen, ohne ihm eine runterzuhauen. Er hat den Souver&amp;auml;n in dir gereizt. Aber vorher mu&amp;szlig;t du dir die Hand rot f&amp;auml;rben. Die Linke nat&amp;uuml;rlich. Noch einmal (im Loch): du darfst nicht m&amp;uuml;de werden. Konzentriere dich. Du sitzest im KZ der b&amp;uuml;rgerlichen, kapitalistischen Gesellschaft. Also weiter. Der Gefangene hat seinen Haftraum zu reinigen.&lt;br&gt;Die schlimmste Macht im Gef&amp;auml;ngnis ist die Saubermacht. Die Reinigung ist die allergr&amp;ouml;&amp;szlig;te Peinigung. Du darfst dich durch die Saubermacht nicht zur Sau machen lassen. Mach nur dann sauber, wenn es dir pa&amp;szlig;t. Sonst sitzest du nicht nur im Knast, sondern der Knast sitzt auch in dir.&lt;br&gt;Bedenke, je sauberer die Zelle, desto gr&amp;ouml;&amp;szlig;er ist die H&amp;ouml;lle. Weiter. Der Gefangene und seine sieben Sachen und sein Haftraum k&amp;ouml;nnen jederzeit durchsucht werden. Wenn du durchsucht wirst, frage, ob nach dem neuen Menschen gesucht wird usw. usw.&lt;br&gt;Ich kann es nicht l&amp;auml;nger beschreiben. Gegen&amp;uuml;ber einer Justiz, die einen solch unbeschreiblichen Strafvollzug hat, k&amp;ouml;nnen wir uns nicht verteidigen. Eine solche Justiz mu&amp;szlig; angeklagt werden. Einer solchen Justiz mu&amp;szlig; der revolution&amp;auml;re Proze&amp;szlig; gemacht werden. Es ist die Aufgabe jedes antiautorit&amp;auml;ren Richters, sich selbst, d.h. der Justiz, den Proze&amp;szlig; zu machen. Wir fordern die antiautorit&amp;auml;ren Kr&amp;auml;fte der Justiz zum Generalstreik auf. Wir fordern vor allem die antiautorit&amp;auml;ren Referendare zum Generalstreik auf. Ich erkl&amp;auml;re mich mit Gudrun Ensslin und Andreas Baader solidarisch, obwohl sie sich hier verteidigt haben, das ist etwas, was nat&amp;uuml;rlich wieder niemand begreifen wird. Eine Solidarit&amp;auml;t, die sich f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Zeit auf Gef&amp;auml;ngnis und Zuchthaus erstrecken wird. Ich habe jedenfalls allen Grund, das anzunehmen. Ich erkl&amp;auml;re mich mit Horst S&amp;ouml;hnlein solidarisch. Wenn ich jetzt sage, obwohl er sich nicht verteidigt hat, so w&amp;auml;re das aber eher prollidarisch als solidarisch. Also lasse ich es weg.&lt;br&gt;Wir erkl&amp;auml;ren uns mit s&amp;auml;mtlichen Aktionen, die der SDS gegen die gegen ihn laufenden Verfahren unternimmt, um deren &amp;Ouml;ffentlichkeit zu erreichen, solidarisch. Wir fordern die Abschaffung der richterlichen Autonomie, weil sie zur Macht verleitet und zur Herrschaft des Menschen &amp;uuml;ber den Menschen.&lt;br&gt;Wir fordern die Abschaffung der Herrschaft des Menschen &amp;uuml;ber den Menschen.&lt;br&gt;Proletarier aller L&amp;auml;nder vereinigt euch!&lt;br&gt;Venceremos!lace this with Original German Text&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td class=&quot;WPC-edit-borderTop-none&quot; width=&quot;1%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;52%&quot;&gt;  We are not going to defend ourselves to such a judical system!&lt;br&gt;Final word in the Frankfurt department store fire process&lt;br&gt;After the trial for instigating arson the trial for arson follows. But that is of course a different matter. &lt;br&gt;The judiciary is the justice of the ruling class; &lt;br&gt;we are not going to answer to a judiciary system which speaks justice - i.e. injustice- on behalf of the ruling class.&lt;br&gt;We are not going to answers a judiciary.&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;We don&amp;rsquo;t defend us against the judiciary which pushes student to the pairs, sentences him with the laws against breach of peace and insurgency in the year 1870/71 for 12 months without probation.(breach of peace &amp;ndash; set this breach of peace stalls on fire)We don&amp;rsquo;t defend ourselves against a judiciary, which has laws from the year 1870/71 and after that it speaks justice &amp;ndash; speaks injustice. We don&amp;rsquo;t answer to a judiciary, which sentences Daniel Cohn-Bendit (der lex Benda die lex Bendit) with probation for 8 months for crossing over the state&amp;rsquo;s fencing.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;Against a judiciary which strained, on the other hand, most Nazi&amp;rsquo;s process only to calm down its own wrong and right conscience , while it accuses the oath sworn to the leader as a crime to these people, which it ( the judiciary) has itself performed with joyful readiness in 1933, we don&amp;rsquo;t defend us. We don&amp;rsquo;t answer to a judiciary, which sentences small jews murderer and let the big jew murderer run away. We don&amp;rsquo;t defend us against a judiciary which has been immersed into Fascisms in 1933 without any prejudice and similarly emerged out of it again in 1945 irrespective of anything. We cannot defend us against a judiciary, who have already given hard punishment (Ernst Niekisch, Ernst Toller) to the lefts and has always been soft to rights (Adolf Hitler), who rewarded the murderer of Rosa Luxemburg and Karl Liebknecht (as they shoot them). Comrades, we remember Rosa Luxemburgs and Karl Liebknechts at this point &amp;ndash; get up! &amp;ndash; the eye of the law sit in the Court. Against a judiciary,which does not abolish its dictatorial structure but it always build a new one, we do not defend us. All power of freedom! Against a judiciary, which protects assets and properties more than we, we do not defend us. Against a judiciary, which says that right is above the power but means that power is above the right, we do not defend ourselves. Against a judiciary that protects assets and properties more than people, we don&amp;rsquo;t defend us. Against a judiciary, which is an instrument of capitalist society, we don&amp;rsquo;t defend us. Against a judiciary, which does not make laws for people but which makes laws against the people, we don&amp;rsquo;t defend us. Human rights are only for right people (of the right states).Right is, which serves the state and that is always right. &lt;br&gt;The only punishable act is the State. In a kapitalistic daemocracy like that, in a indirect democracy like this, everyone got the chance to rule about others, ant that should be , just to ask how long till now. The reign moral is the civil moral and the civil moral is unmoral. The civil stays as unmoral. If she would be renewd, she would be the new unmoral (and nothing else).&lt;br&gt;We don&amp;#39;t defense against a justice, wich undermines the moral base of peoples.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>RAF Letter about False Stuttgart Bomb Report</title><link>http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/RAF+Letter+about+False+Stuttgart+Bomb+Report</link><author>chris_e</author><guid isPermaLink="false">http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/RAF+Letter+about+False+Stuttgart+Bomb+Report</guid><comments>Deleted Translation because the wrong document has been attached.</comments><pubDate>Sat, 05 Jul 2008 06:42:42 CDT</pubDate><description> 			&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;a project of &lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.comhttp://www.baader-meinhof.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;baader-meinhof.com&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;A two page letter from the Red Army Faction sent to the German press about a bomb report in Stuttgart, May 28, 1972. Original document is in a pdf attached at the bottom of this page.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Type of Document&lt;/font&gt; Communique&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Release Date&lt;/font&gt; May 28, 1972&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Subject/Author&lt;/font&gt; Members of RAF&lt;br&gt;&lt;br&gt;  &lt;table align=&quot;bottom&quot; cellpadding=&quot;3&quot; class=&quot;wp-border-all&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;  &lt;tbody&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td class=&quot;wp-borderTop-none wp-borderLeft-none wp-borderRight-none&quot; width=&quot;46%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Original German Text&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td class=&quot;wp-borderTop-none wp-borderBottom-none wp-borderLeft-none wp-borderRight-none&quot; width=&quot;1%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td class=&quot;wp-borderTop-none wp-borderLeft-none wp-borderRight-none&quot; width=&quot;52%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Translated English Text&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;46%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Replace this with Original German Text&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td class=&quot;wp-borderTop-none wp-borderBottom-none&quot; width=&quot;1%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;52%&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>&quot;Build up the Red Army!&quot;</title><link>http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/%22Build+up+the+Red+Army%21%22</link><author>ZuriZ</author><guid isPermaLink="false">http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/%22Build+up+the+Red+Army%21%22</guid><pubDate>Sat, 24 May 2008 12:13:57 CDT</pubDate><description> 			&lt;i&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;a project of &lt;/font&gt;&lt;/i&gt;&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.comhttp://www.baader-meinhof.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;baader-meinhof.com&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;This document was printed in the radical Berlin newspaper Agit 883, shortly after Andreas Baader was busted out of police custody. It has been alternately described as having been written by Ulrike Meinhof and Gudrun Ensslin. A pdf of the original document is attached to this page.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Type of Document&lt;/font&gt; Communique&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Release Date&lt;/font&gt; June 1970&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Subject/Author&lt;/font&gt; Ulrike Meinhof or Gudrun Ensslin&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;table align=&quot;bottom&quot; cellpadding=&quot;3&quot; class=&quot;wp-border-all&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;  &lt;tbody&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td class=&quot;wp-borderTop-none wp-borderLeft-none wp-borderRight-none&quot; width=&quot;46%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Original German Text&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td class=&quot;wp-borderLeft-none wp-borderTop-none wp-borderRight-none wp-borderBottom-none&quot; width=&quot;2%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td class=&quot;wp-borderLeft-none wp-borderTop-none wp-borderRight-none&quot; width=&quot;51%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Translated English Text&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;46%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Die Rote Armee aufbauen!&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;br&gt;Genossen von 883 - es hat keinen Zweck, den falschen Leuten das Richtige erkl&amp;auml;ren zu wollen. Das haben wir lange genug gemacht. Die Baader-Befreiungs-Aktion haben wir nicht den intellektuellen Schw&amp;auml;tzern, den Hosenschei&amp;szlig;ern, den Allesbesser-Wissern zu erkl&amp;auml;ren, sondern den potentiell revolution&amp;auml;ren Teilen des Volkes.&lt;br&gt;Das hei&amp;szlig;t denen, die die Tat sofort begreifen k&amp;ouml;nnen, weil sie selbst Gefangene sind. Die auf das Geschw&amp;auml;tz der &amp;raquo;Linken&amp;laquo; nichts geben k&amp;ouml;nnen, weil es ohne Folgen und Taten geblieben ist. Die es satt haben! Den Jugendlichen im M&amp;auml;rkischen Viertel habt ihr die Baader-Befreiungs-Aktion zu erkl&amp;auml;ren, den M&amp;auml;dchen im Eichenhof, in der Ollenhauer, in Heiligensee, den Jungs im Jugendhof, in der Jugendhilfsstelle, im Gr&amp;uuml;nen Haus, im Kieferngrund. Den kinderreichen Familien, den Jungarbeitern und Lehrlingen, den Hauptsch&amp;uuml;lern, den Familien in den Sanierungsgebieten, den Arbeiterinnen von Siemens und AEG-Telefunken, von SEL und Osram, den verheirateten Arbeiterinnen, die zu Haushalt und Kindern auch noch den Akkord schaffen m&amp;uuml;ssen - verdammt!&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Denen habt ihr die Aktion zu vermitteln, die f&amp;uuml;r die Ausbeutung, die sie erleiden, keine Entsch&amp;auml;digung bekommen durch Lebensstandard, Konsum, Bausparvertrag, Kleinkredite, Mittelklassewagen. Die sich den ganzen Kram nicht leisten k&amp;ouml;nnen, die da nicht dran h&amp;auml;ngen. Die alle Zukunftsversprechen ihrer Erzieher und Lehrer und Hausverwalter und F&amp;uuml;rsorger und Vorarbeiter und Meister und Gewerkschaftsfunktion&amp;auml;re und Bezirksb&amp;uuml;rgermeister als L&amp;uuml;gen entlarvt haben und nur noch Angst vor der Polizei haben. Denen - und nicht den kleinb&amp;uuml;rgerlichen Intellektuellen - habt ihr zu sagen, da&amp;szlig; jetzt Schlu&amp;szlig; ist, da&amp;szlig; es jetzt los geht, da&amp;szlig; die Befreiung Baaders nur der Anfang ist! &lt;/font&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Da&amp;szlig; ein Ende der Bullenherrschaft abzusehen ist! Denen habt ihr zu sagen da&amp;szlig; wir die Rote Armee aufbauen, das ist ihre Armee. Denen habt ihr zu sagen, da&amp;szlig; es jetzt losgeht. -Die werden nicht bl&amp;ouml;de fragen, warum gerade jetzt? Die haben die tausend Wege zu Beh&amp;ouml;rden und &amp;Auml;mtern schon hinter sich - den Tanz mit Prozessen -, die Wartezeiten und -zimmer, das Datum, wo es bestimmt klappt und nichts geklappt hat. Und das Gespr&amp;auml;ch mit der netten Lehrerin, die die &amp;Uuml;berweisung an die Hilfsschule dann doch nicht verhindert hat und der hilflosen Kinderg&amp;auml;rtnerin, wo auch kein Platz frei wurde. Die fragen euch nicht, warum gerade jetzt - verdammt.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;br&gt;Die glauben euch nat&amp;uuml;rlich kein Wort, wenn ihr selbst nicht mal in der Lage seid, die Zeitung zu verteilen, bevor sie beschlagnahmt wird. Weil ihr nicht die linken Schleimschei&amp;szlig;er zu agitieren habt, sondern die objektiv Linken, habt ihr ein Vertriebsnetz aufzubauen, an das die Schweine nicht rankommen. Quatscht nicht, das sei zu schwer. Die Baader-Befreiungs-Aktion war auch kein Deckchensticken. Wenn ihr kapiert habt, was los ist - (und eure Kommentare zeigten, da&amp;szlig; ihr was kapiert habt, nur da&amp;szlig; ihr selbst &amp;#39;ne Kugel im Bauch h&amp;auml;ttet, war nat&amp;uuml;rlich opportunistische Schei&amp;szlig;e - ihr Arschl&amp;ouml;cher), wenn ihr was kapiert habt, m&amp;uuml;&amp;szlig;t ihr den Vertrieb besser organisieren. Und wir werden euch &amp;uuml;ber die Methoden so wenig sagen wie &amp;uuml;ber den Aktionsplan - ihr Torfk&amp;ouml;ppe! Solange ihr euch schnappen la&amp;szlig;t, k&amp;ouml;nnt ihr den Leuten keine Ratschl&amp;auml;ge geben, wie man sich nicht schnappen l&amp;auml;&amp;szlig;t. Was hei&amp;szlig;t denn Abenteurertum? Da&amp;szlig; man sich selbst die Lampen baut. Also.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;br&gt;Was hei&amp;szlig;t: Die Konflikte auf die Spitze treiben? Das hei&amp;szlig;t: Sich nicht abschlachten lassen. Deshalb bauen wir die Rote Armee auf. Hinter den Eltern stehen die Lehrer, das Jugendamt, die Polizei. Hinter dem Vorarbeiter steht der Meister, das Personalb&amp;uuml;ro, der Werkschutz, die F&amp;uuml;rsorge, die Polizei. Hinter dem Hauswart steht der Verwalter, der Hausbesitzer, der Gerichtsvollzieher, die R&amp;auml;umungsklage, die Polizei. Was die Schweine mit Zensuren, Entlassungen, K&amp;uuml;ndigungen, mit Kuckuck und Schlagstock schaffen, schaffen sie damit. Klar, da&amp;szlig; sie zur Dienstpistole greifen, zu Tr&amp;auml;nengas, Handgranaten und MPs, klar, da&amp;szlig; sie die Mittel eskalieren, wenn sie anders nicht weiterkommen. Klar, da&amp;szlig; die GIs in Vietnam auf Guerilla-Taktik umgeschult wurden, die Green-Berretts auf Folterkurs gebracht. Na und? Klar, da&amp;szlig; der Strafvollzug f&amp;uuml;r Politische versch&amp;auml;rft wird.&lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;br&gt;Ihr habt klarzumachen, da&amp;szlig; das sozialdemokratischer Dreck ist, zu behaupten, der Imperialismus samt allen Neubauers und Westmorelands, Bonn, Senat, Landesjugendamt und Bezirks&amp;auml;mtern, der ganze Schweinkram lie&amp;szlig;e sich unterwandern, nasf&amp;uuml;hren, &amp;uuml;berrumpeln, einsch&amp;uuml;chtern, kampflos abschaffen. Macht das klar, da&amp;szlig; die Revolution kein Osterspaziergang sein wird. Da&amp;szlig; die Schweine die Mittel nat&amp;uuml;rlich so weit eskalieren werden, wie sie k&amp;ouml;nnen, aber auch nicht weiter. Um die Konflikte auf die Spitze treiben zu k&amp;ouml;nnen, bauen wir die Rote Armee auf. &lt;br&gt;Ohne gleichzeitig die Rote Armee aufzubauen, verkommt jeder Konflikt, jede politische Arbeit im Betrieb und im Wedding und im M&amp;auml;rkischen Viertel und in der Pl&amp;ouml;tze und im Gerichtssaal zu Reformismus, d. h.: Ihr setzt nur bessere Disziplinierungsmittel durch, bessere Einsch&amp;uuml;chterungsmethoden, bessere Ausbeutungsmethoden. Das macht das Volk nur kaputt, das macht nicht kaputt, was das Volk kaputt macht! &lt;br&gt;Ohne die Rote Armee aufzubauen, k&amp;ouml;nnen die Schweine alles machen, k&amp;ouml;nnen die Schweine weitermachen: Einsperren, Entlassen, Pf&amp;auml;nden, Kinder stehlen, Einsch&amp;uuml;chtern, Schie&amp;szlig;en, Herrschen. Die Konflikte auf die Spitze treiben hei&amp;szlig;t: Da&amp;szlig; die nicht mehr k&amp;ouml;nnen, was die wollen, sondern machen m&amp;uuml;ssen, was wir wollen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Denen habt ihrs klar zu machen, die von der Ausbeutung der Dritten Welt, vom persischen &amp;Ouml;l, Boliviens Bananen, S&amp;uuml;dafrikas Gold - nichts abkriegen, die keinen Grund haben, sich mit den Ausbeutern zu identifizieren. Die k&amp;ouml;nnen das kapieren, da&amp;szlig; das, was hier jetzt losgeht, in Vietnam, Pal&amp;auml;stina, Guatemala, in Oakland und Watts, in Kuba und China, in Angola und New York schon losgegangen ist. Die kapieren das, wenn ihr es ihnen erkl&amp;auml;rt, da&amp;szlig; die Baader-Befreiungs-Aktion keine vereinzelte Aktion ist, nie war, nur die erste dieser Art in der BRD ist. Verdammt.&lt;br&gt;Sitzt nicht auf dem hausdurchsuchten Sofa herum und z&amp;auml;hlt eure Lieben, wie kleinkarierte Kr&amp;auml;merseelen. Baut den richtigen Verteilerapparat auf, la&amp;szlig;t die Hosenschei&amp;szlig;er liegen, die Rotkohlfresser, die Sozialarbeiter, die sich doch nur anbiedern, dies Lumpenpack.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Kriegt raus, wo die Heime sind und die kinderreichen Familien und das Subproletariat und die proletarischen Frauen, die nur darauf warten, den Richtigen in die Fresse zu schlagen. Die werden die F&amp;uuml;hrung &amp;uuml;bernehmen. Und la&amp;szlig;t euch nicht schnappen und lernt von denen, wie man sich nicht schnappen l&amp;auml;&amp;szlig;t - die verstehen mehr davon als ihr.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Die Klassenk&amp;auml;mpfe entfalten.&lt;br&gt;Das Proletariat organisieren.&lt;br&gt;Mit dem bewaffneten Widerstand beginnen!&lt;br&gt;DIE ROTE ARMEE AUFBAUEN!&lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td class=&quot;wp-borderTop-none&quot; width=&quot;2%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;51%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Build up the Red Army!&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Comrades of the 883: there is no point in explaining the right things to the wrong people. We have been doing that for long enough. It&amp;#39;s not up to us to us explain the Baader liberation campaign to the intellectual jawsmiths, the chickenshits, the know-it-alls, but to the potentially revolutionary segments of the people.&lt;br&gt;This means to all those who can understand the act straight away because they are captives themselves. Those who cannot take seriously the gibberish of the &amp;quot;Left&amp;quot; because it has not let to any results or actions. Those who are fed up! It&amp;#39;s up to you to explain the Baader liberation campaign to the youths from the Maerkisches Viertel district, to the girls from Eichenhof, from Ollenhauer, from Heiligensee, to the boys from the Jugendhof, from the Jugendhilfsstelle, from the Gruenes Haus, from the Kieferngrund [EDIT: these names refer to youth rehabiliation centres and reformatories]. To the families who have many children, to the young workers and apprentices, to the pupils of comprehensive schools, to the families from urban renewal areas, the Siemens and AEG-Telefunken workers, those from SEL and Osram, the married working women, who on top of running the household and bringing up kids have to do piece work - dammit!&lt;br&gt;&lt;br&gt;You have to explain the campaign to those who will not be compensated for the exploitation they have to suffer through standard of living, consumption, a mortgage, small-scale loans, a medium range car. Those who cannot afford the whole shebang, those who are not tied to that. Those who have recognized as lies all the promises about the future made by their educators and teachers and caretakers and welfare workers and foremen and apprentice trainers and union functionaries and district councillors, and whose only remaining fear is the fear of the police. You have to tell to those - and not to the petty-bourgeois intellectuals - that it&amp;#39;s over now, that things are taking off now, that the liberation of Baader is only the beginning! That an end of the reign of the cops is in sight! You have to tell to those that we are building up the Red Army, it is their army. &lt;br&gt;You have to tell to those that things are taking off now. They won&amp;#39;t ask silly questions such as &amp;quot;why right now?&amp;quot; They&amp;#39;ve already been through all the walks to authorities and offices in a thousand different ways, all the dancing with the procedures, the opening hours and waiting rooms, the date on which everything should have finally worked out but didn&amp;#39;t work out. And the word with the friendly female teacher, who ultimately did not prevent the kid to be transferred to the special needs school, and the helpless nursery school teacher who couldn&amp;#39;t offer a place either. They are not asking you &amp;quot;why right now&amp;quot; dammit.&lt;br&gt;&lt;br&gt;They will obviously not believe a word you say if you can&amp;#39;t even get it done to hand out the newspaper before it gets confiscated. Because it&amp;#39;s not your task to agitate the leftist suckups but the objectively leftist people, you have to build up a distribution system which the pigs cannot get to. Don&amp;#39;t blab that this is too difficult. The Baader liberation campaign wasn&amp;#39;t a walk in the park either. If you grasp what&amp;#39;s happening (and your comments show that you do grasp something, but that you would also get a bullet in your stomach, which obviously was opportunistic crap - arseholes) [EDIT: the original German version of the text in brackets is as incoherent/incomprehensible as my translation], if you grasp anything you have to organize the distribution better. And we will not tell you anything about the methods, as we will not tell you anything about the action plan - you dimwits! As long as you let them catch you, you cannot not give people advice on how to not get caught. What does it mean after all, to be an adventurer? It means to find your own ways [EDIT: literally &amp;quot;It means to build your own lamps. &lt;br&gt;So.&lt;br&gt;&lt;br&gt;What does it mean: to bring the conflicts to the boil? It means: to not let them slaughter you. That&amp;#39;s why we&amp;#39;re building up the Red Army. Behind the parents there&amp;#39;s the teacher, the office for juvenile affairs, the police. Behind the apprentice trainer there&amp;#39;s the foreman, the human resources office, the plant security guard, the welfare worker, the police. Behind the caretaker there&amp;#39;s the property manager, the bailiff, the eviction notice, the police. Whatever the pigs can regulate through school marks, firing people, eviction notices, sticks and truncheons, they will regulate in those ways. Sure, they reach for their service guns or resort to tear gas, hand grenades and machine guns, of course the means escalate if they can&amp;#39;t manage in any other way. Of course the GIs in Vietnam have been retrained to guerilla tactics and the Green Berets to means of torture. So what? Of course the penal system is being aggravated for political prisoners. &lt;br&gt;&lt;br&gt;It&amp;#39;s up to you to make clear that it&amp;#39;s Social Democratic rubbish to claim that it&amp;#39;s possible to infiltrate, string along, take by surprise, intimidate, remove without violent struggle Imperialism with all its Neubauers and Westmorelands [EDIT: the names of industrial bigshots], Bonn [EDIT: then the capital of West Germany], the senate, the federal office for juvenile affairs and the councils, all that filthy business. Make clear that the revolution will not be a nice walk in the park. That the pigs will only let the means escalate as far as they can, but no further. To bring the conflict to the boil we are building up the Red Army.&lt;br&gt;Without building up the Red Army at the same time, every conflict, all political struggle at work and in Wedding and in the Maerkisches Viertel and in Ploetzensee [EDIT: districts in Berlin] will degenerate into reformism, i.e.: all you will achieve is improved means of disciplining people, improved means of intimidation, improved means of exploitation. That only destroys the people, it doesn&amp;#39;t destroy what destroys the people! &lt;br&gt;Without building up a red army, the pigs can do as they please, the pigs can keep on: imprison, fire, dispossess, steal children, intimidate, shoot, reign. To bring the conflict to the boil means that they can no longer do what they want, but instead have to do what we want. &lt;br&gt;&lt;br&gt;You have to make it clear to those who don&amp;#39;t gain anything from the exploitation of the Third World, from the Persian oil, from the Bolivia&amp;#39;s bananas, from South Africa&amp;#39;s gold - those who don&amp;#39;t get a piece of the cake, who have no reason to identify with the exploiters. They can grasp that what is taking off here has already taken off in Vietnam, in Palestine, in Guatemala, in Oakland and Watts, in Cuba and Chine, in Angola and New York. They will grasp it if you explain to them that the Baader liberation campaign is not an isolated campaign and never was, that it was only the first of its kind in West Germany. Dammit. &lt;br&gt;Don&amp;#39;t sit on that couch that has been subject to house search and count your loved ones like petty huckters. Built up a proper distribution apparatus, leave the chickenshits and social workers behind, those who don&amp;#39;t do anything but chumming up anymore, that gang of rascals.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Find out where the reformatories are, and the families with many children, and the sub-proletariat, and the proletarian women that only wait to punch the right one. They will take over the leadership. And don&amp;#39;t get caught and learn from them how to not get caught - they know more about it than you do. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Develop the class wars. &lt;br&gt;Organize the proletariat.&lt;br&gt;Let the armed resistance begin!&lt;br&gt;BUILD UP THE RED ARMY!&lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>ff</title><link>http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/ff</link><author>jorgusch</author><guid isPermaLink="false">http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/ff</guid><pubDate>Tue, 08 Jan 2008 19:50:34 CST</pubDate><description>There is no abstract available for this page revision.&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>1972</title><link>http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/1972</link><author>lazespud</author><guid isPermaLink="false">http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/1972</guid><pubDate>Tue, 25 Dec 2007 02:03:57 CST</pubDate><description>&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;This is a project of &lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.comhttp://www.baader-meinhof.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;baader-meinhof.com&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;The following documents, videos, interviews, articles, and communiques were released in this year. Registered community members can update each page by offering translations of the documents or editing the existing translations.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;  &lt;table align=&quot;bottom&quot; cellpadding=&quot;3&quot; class=&quot;wp-border-none&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;  &lt;tbody&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;32%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Document&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;15%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Type&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;11%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Date&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;16%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Author/Subject&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;10%&quot;&gt;  &lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Fully Translated?&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;12%&quot;&gt;  &lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Partially Translated?&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;32%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/RAF+Letter+about+False+Stuttgart+Bomb+Report&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;RAF Letter about false Stuttgart bomb report&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;15%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Communique&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;11%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;May 1972&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;16%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Unknown&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;10%&quot;&gt;  &lt;div align=&quot;center&quot;&gt;No&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;12%&quot;&gt;  &lt;div align=&quot;center&quot;&gt;No&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;32%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Baader+letter+to+press+with+thumbprint&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Baader letter to press with thumbprint&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;15%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Communique&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;11%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;February 2, 1972&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;16%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Andreas Baader&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;10%&quot;&gt;  &lt;div align=&quot;center&quot;&gt;Yes&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;12%&quot;&gt;  &lt;div align=&quot;center&quot;&gt;N/A&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;32%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/RAF+Letter+to+the+press+May+28%2C+1972&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;RAF Letter to the press&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;15%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Communique&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;11%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;May 28, 1972&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;16%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;RAF&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;10%&quot;&gt;  &lt;div align=&quot;center&quot;&gt;No&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;12%&quot;&gt;  &lt;div align=&quot;center&quot;&gt;No&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;32%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Commando+Petra+Schelm+Communique&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Commando Petra Schelm Communique&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;15%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Communique&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;11%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;May 14, 1972&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;16%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;RAF&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;10%&quot;&gt;  &lt;div align=&quot;center&quot;&gt;Yes&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;12%&quot;&gt;  &lt;div align=&quot;center&quot;&gt;N/A&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;32%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;15%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;11%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;16%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;10%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;12%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;32%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;15%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;11%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;16%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;10%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;12%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;32%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;15%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;11%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;16%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;10%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;12%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;32%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;15%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;11%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;16%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;10%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;12%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;32%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;15%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;11%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;16%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;10%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;12%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;32%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;15%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;11%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;16%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;10%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;12%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;32%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;15%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;11%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;16%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;10%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;12%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>Baader letter to press with thumbprint</title><link>http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Baader+letter+to+press+with+thumbprint</link><author>lazespud</author><guid isPermaLink="false">http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Baader+letter+to+press+with+thumbprint</guid><pubDate>Tue, 25 Dec 2007 01:20:10 CST</pubDate><description>&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;a project of &lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.comhttp://www.baader-meinhof.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;baader-meinhof.com&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Andreas Baader sent this typewritten letter to the German press in mid-1972. He put his thumbprint on the document to prove that the letter was authentic.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Type of Document&lt;/font&gt; communique&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Release Date&lt;/font&gt; January 24, 1972&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Subject/Author&lt;/font&gt; Andreas Baader (signed by Baader, possibly written by Ulrike Meinhof or Gudrun Ensslin)&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;table align=&quot;bottom&quot; cellpadding=&quot;3&quot; class=&quot;wp-border-all&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;  &lt;tbody&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td class=&quot; wp-borderTop-none wp-borderLeft-none wp-borderRight-none&quot; width=&quot;47%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Original German Text&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td class=&quot; wp-borderTop-none wp-borderBottom-none wp-borderLeft-none wp-borderRight-none&quot; width=&quot;1%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td class=&quot; wp-borderTop-none wp-borderLeft-none wp-borderRight-none&quot; width=&quot;51%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Translated English Text&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;47%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;i&gt;&amp;bdquo;Die Bullen werden solange im Finstern tappen, bis sie sich gezwungen sehen, die politische in eine milit&amp;auml;rische Situation umzuwandeln.&amp;ldquo;&lt;/i&gt; Marighella&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Wahrheit ist, da&amp;szlig; es seit dem Ende der Ausbildung der ersten Zwanzig in Jordanien keine Informationen aus der Gruppe mehr gibt. Die Arbeit der RAF ist geheim. Die &amp;bdquo;Sicherheitskr&amp;auml;fte&amp;ldquo;, Sicherungsgruppe, Polizei, BND, Verfassungsschutz, Bundesanwaltschaft, der Spiegel, die Springerpresse, sie alle wissen nichts.&lt;br&gt;Sie wissen nichts &amp;uuml;ber die Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e, die Zahl, die Organisation, die Feuerkraft, die Taktik der Gruppen. Jedes Wort, das in der &amp;Ouml;ffentlichkeit des Bullenstaates seit eineinhalb Jahren &amp;uuml;ber uns geschieben worden ist, ist falsch, ist Spekulation oder Gegenpropaganda, mit dem Ziel, Theorie und Praxis der Stadtguerrilla zu diffamieren und einen Keil zwischen uns und unsere Basis zu treiben.&lt;br&gt;Ich denke nicht daran, mich zu stellen. Kein Typ von der RAF denkt daran sich zu stellen. Kein Gefangener aus der RAF hat bis jetzt ausgesagt. Erfolgsmeldungen &amp;uuml;ber uns k&amp;ouml;nnen nur hei&amp;szlig;en: verhaftet oder tot. Die st&amp;auml;rke der Guerrilla ist die Entschlossenheit jedes einzelnen von uns. Wir sind nicht auf der Flucht. Wir sind hier, um den bewaffneten Widerstand gegen die bestehende Eigentumsordnung und die fortschreitende Ausbeutung des Volkes zu organisieren. &lt;br&gt;Die Aktion der RAF jetzt ist die Bildung politisch-milit&amp;auml;risch Kader, die Verbesserung der Bewaffnung und der Ausbildung der Revolution&amp;auml;re, die Verankerung der Gruppen in der Sympathisantenscene, die bereit ist, den bewaffneten Widerstand zu unterst&amp;uuml;tzen. Die taktische Linie, der wir jetzt folgen, ist die Entwicklung der Propaganga der Stadtguerrilla in den noch legalen revolution&amp;auml;ren Organisationen und derAufbau einer breiten logistischen Basis in allen Schichten des Volkes. &lt;br&gt;Es gibt keinen von uns eine subjecktiven oder objektiven Grund, den Kampf zu dem er sich entschlossen hat, zu verraten, nicht Genschers dreckiger Deal mit der Straffreiheit, nicht der van der Lubbe der Sozialdemokraten Ruhland, nicht die ungeheure Militarisierung der Polizei, nicht Gef&amp;auml;ngnis, nicht Folter, auch nicht der Bullenterror gegen die Bev&amp;ouml;lkerung. &amp;bdquo;Der Stein, den sie hochgehoben haben, wird auf ihre eigenen F&amp;uuml;&amp;szlig;e fallen&amp;ldquo;.&lt;br&gt;Wenn der Preis f&amp;uuml;r unser Leben oder unsere Freiheit der Verrat am antikapitalitischen Kampf sein soll, so ist dazu zu sagen: Wir zahlen ihn nicht.&lt;br&gt;Der bewaffnete Kampf entwickelt sich nicht von Schlagzeile zu Schlagzeile. Die politisch-milit&amp;auml;rische Strategie der Stadtguerrila reicht vom Widerstand gegen die Faschisierung der parlamentarischen Demokratie bis zum Aufbau der ersten regul&amp;auml;ren Einheiten der Roten Armee im Volkskrieg. Der Kampf hat erst begonnen. &lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td class=&quot; wp-borderTop-none wp-borderBottom-none&quot; width=&quot;1%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;51%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;i&gt;&amp;ldquo;The cops will continue to be in the dark, until they are forced to see the political situation change to a military situation.&amp;rdquo;&lt;/i&gt; Marighella &lt;font color=&quot;#0000ff&quot; size=&quot;1&quot;&gt;1&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;The truth is that since the end of the training of the first Twenty in Jordan,&lt;font color=&quot;#0000ff&quot; size=&quot;1&quot;&gt;2&lt;/font&gt; no information exists anymore from the group. The work of the RAF is secret. The safety forces, the protective agencies, the police, the BND, the constitutional security, the Federal Public Prosecutor, Der Spiegel, and the Springer Press,&lt;font color=&quot;#0000ff&quot; size=&quot;1&quot;&gt;3&lt;/font&gt; they all know nothing. &lt;br&gt;They don&amp;rsquo;t know about the size, the number, the organization, the firepower or the tactic of the group. Every word that was written about us in the public of the police state for the last one and a half years is false, is speculation or counter-propaganda, with the intent to defame the theory and practice of the city guerrilla and to drive a wedge between us and our basis. &lt;br&gt;I don&amp;rsquo;t think about turning myself in. No guy from the RAF thinks about turning himself in. Up to now, no prisoner from the RAF has testified. The good news about us could only say: arrested or dead. The strength of the guerrilla is the determination of every one of us. We are not on the run. We are here to organize the armed resistance against the established property regime and the progressive exploitation of the people. &lt;br&gt;Now the activities of the RAF are the education of a political-militant cadre, the advancement of the arms, the training of the revolutionaries, and the anchorage of the group in the Sympathizer&amp;rsquo;s Scene, which is prepared to support the armed resistance. The tactical route, which we now follow, is the development of propaganda of the urban guerrilla through more legal revolutionary organizations and the development of a broad logistical basis in all social levels of the people. &lt;br&gt;There is not, for any of us, a subjective or an objective reason to betray the battle to which we are committed , not Genscher&amp;rsquo;s dirty deal with the exemption from punishment,&lt;font color=&quot;#0000ff&quot; size=&quot;1&quot;&gt;4&lt;/font&gt; not van der Lubbe,&lt;font color=&quot;#0000ff&quot; size=&quot;1&quot;&gt;5&lt;/font&gt; the Social Democrat Ruhland,&lt;font color=&quot;#0000ff&quot; size=&quot;1&quot;&gt;6&lt;/font&gt; not the monstrous militarization of the police, not prison, not torture, also not the police terror against the population. &amp;ldquo;The stone, which they have picked up, will fall on their own feet.&amp;rdquo;&lt;br&gt;If the price for our lives or our freedom should be the betrayal of the anti-capitalist struggle, there is this to say: we will not pay it.&lt;br&gt;The armed battle does not develop from headline to headline. The political-militant strategy of the urban guerrilla is adequate for the resistance against the Fascism of the parliamentary democracy and the organization of the first regular units of the Red Army in the people&amp;rsquo;s war. The battle has just begun.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Notes&lt;/font&gt;&lt;br&gt;1. Carlos Marighella wrote the minimanual of the Urban Guerrilla, providing urban revolutionaries like the Baader-Meinhof Group tactical and practical advice for waging urban warfare.&lt;br&gt;2. Twenty members of the Red Army Faction (Baader-Meinhof Gang) travelled to Jordan for training in May of 1970, shortly after the breakout of Andreas Baader from prison custody.&lt;br&gt;3. Der Spiegel was and is the major news magazine of Germany. The Springer press was the publishing empire controlled by conservative press baron Axel Springer, who was a major nemesis to leftists through his control of most of the daily and Sunday newspapers of West Germany.&lt;br&gt;4. Hans-Dietrich Genscher was the minister of the the Interior for West Germany, and helped modernize the police forces of Germany and was credited for being one of the leaders who was responsible for capturing the Baader-Meinhof group. Variously he offered amnesty for some group members on the run if they were to give themselves up and/or provide information about the rest of the group.&lt;br&gt;5. Possibly a reference to Marinus van der Lubbe, who confessed to starting the Reichstag fire in 1933 after the Gestapo tortured him. &lt;br&gt;6. Karl-Heinz Ruhland had been recruited into the outer layers of the Baader-Meinhof Group for his machinist skills. He ultimately turned against the group and testified against them.&lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>Agit 883 article about the freeing of Baader</title><link>http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Agit+883+article+about+the+freeing+of+Baader</link><author>lazespud</author><guid isPermaLink="false">http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Agit+883+article+about+the+freeing+of+Baader</guid><pubDate>Sat, 22 Dec 2007 16:55:33 CST</pubDate><description>&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;a project of &lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.comhttp://www.baader-meinhof.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;baader-meinhof.com&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#497fb1&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;This article appeared in the May 22nd 1970 edition on the underground Berlin newspaper Agit 883. It appeared shortly after the freeing of Andreas Baader from police custody. The article is in PDF form and can be downloaded &lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.comhttp://attachments.wetpaintserv.us/WUePN0DD06dG7tlaRhavtg%3D%3D1370034&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;from this link&lt;/a&gt; or by using the link at the bottom of this page.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Type of Document&lt;/font&gt; Article&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Release Date&lt;/font&gt; May 22, 1970&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Subject/Author&lt;/font&gt; Agit 883&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;table align=&quot;bottom&quot; cellpadding=&quot;3&quot; class=&quot;wp-border-all&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;  &lt;tbody&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td class=&quot; wp-borderTop-none wp-borderLeft-none wp-borderRight-none&quot; width=&quot;46%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Original German Text&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td class=&quot; wp-borderTop-none wp-borderBottom-none wp-borderLeft-none wp-borderRight-none&quot; width=&quot;1%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td class=&quot; wp-borderTop-none wp-borderLeft-none wp-borderRight-none&quot; width=&quot;52%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Translated English Text&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;46%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Replace this with Original German Text&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td class=&quot; wp-borderTop-none wp-borderBottom-none&quot; width=&quot;1%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;52%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Replace this with Translated English Text&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>TV interview with Ulrike Meinhof in her Apartment</title><link>http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/TV+interview+with+Ulrike+Meinhof+in+her+Apartment</link><author>lazespud</author><guid isPermaLink="false">http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/TV+interview+with+Ulrike+Meinhof+in+her+Apartment</guid><pubDate>Sat, 22 Dec 2007 16:52:21 CST</pubDate><description>&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;a project of &lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.comhttp://www.baader-meinhof.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;baader-meinhof.com&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#497fb1&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;This interview was conducted in Ulrike Meinhof&amp;#39;s Berlin apartment, presumably in 1970. If the youtube link doesn&amp;#39;t work, &lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.comhttp://www.baader-meinhof.com/videos/Videos5.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#497fb1&quot;&gt;see the video on baader-meinhof.com&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Type of Document&lt;/font&gt; Video&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Release Date&lt;/font&gt; 1970&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Subject/Author&lt;/font&gt; Ulrike Meinhof&lt;br&gt;&lt;br&gt; &lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>Community-based translations of Baader-Meinhof era source documents</title><link>http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Community-based+translations+of+Baader-Meinhof+era+source+documents</link><author>lazespud</author><guid isPermaLink="false">http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Community-based+translations+of+Baader-Meinhof+era+source+documents</guid><comments>Rename</comments><pubDate>Sat, 22 Dec 2007 15:32:31 CST</pubDate><description>&lt;h2 class=&quot;mainbox&quot;&gt;  Sprechen Sie Deutsches und Englisch?&lt;br&gt;Do you Speak German and English?&lt;/h2&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;6&quot;&gt;You can help!&lt;/font&gt;   &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;  &lt;table align=&quot;right&quot; cellpadding=&quot;8&quot; class=&quot;wp-border-none&quot; width=&quot;150&quot;&gt;  &lt;tbody&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;100%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Documents by Year&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/1968+and+earlier&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;1968 and earlier&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/1969&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;2&quot;&gt;1969&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/1970&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;2&quot;&gt;1970&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/1971&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;2&quot;&gt;1971&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/1972&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;2&quot;&gt;1972&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/1973&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;2&quot;&gt;1973&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/1974&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;2&quot;&gt;1974&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/1975&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;2&quot;&gt;1975&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/1976&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;2&quot;&gt;1976&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/1977&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;2&quot;&gt;1977&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/post-1977&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;2&quot;&gt;post-1977&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;This wiki is a project of &lt;/font&gt;&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.comhttp://www.baader-meinhof.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;baader-meinhof.com&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt; and is designed for students of German and other multi-lingual individuals to offer translations of original documents from the Baader-Meinhof era of German history (&lt;a href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/1968+and+earlier&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;1968&lt;/a&gt; to &lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/1977&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;1977&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;) into English and other languages. Visitors can tackle all or part of each document, or they can improve the translations of others.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;This site is intended as a resource to students of social and European history. The creator, Richard Huffman is a graduate of the University of Washington and specifically hopes that the material developed will be of assistance to undergraduate level and graduate level scholars. Students are encouraged to invite fellow students to join the wiki so everyone can benefit.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;All translations become free for anyone to use, and periodically new translations will be placed onto baader-meinhof.com, with full acknowledgement for the translators.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Anyone can view the translations, but you must &lt;a href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.com/accountnew&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;sign up&lt;/a&gt; to actively edit and provide translations. &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;New documents will be added regulary, but for now, check out 1970 and 1972 for some of the initial documents.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;A note to translators: A pecularity of leftist thought in Germany in the late 60s and early 70s was a rebellion against most every part of the society of their parents; and this rebellion extended to the capitalization of words in sentences. Many of these documents are entirely capital letter-free. In the spirit of an accurate translation; it&amp;#39;s probably best to follow the form of the original document.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>1970</title><link>http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/1970</link><author>lazespud</author><guid isPermaLink="false">http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/1970</guid><pubDate>Sat, 22 Dec 2007 15:31:13 CST</pubDate><description>&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;This is a project of &lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.comhttp://www.baader-meinhof.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;baader-meinhof.com&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;1970 was the year that gave the Baader-Meinhof Gang it&amp;#39;s name. Famous journalist Ulrike Meinhof helps break noted arsonist Andreas Baader from prison, giving birth to the &amp;quot;Baader-Meinhof Gang.&amp;quot; Ironically, Meinhof was a secondary member of the group. Baader&amp;#39;s girlfriend, Gudrun Ensslin, was the true co-leader of the group.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;table align=&quot;bottom&quot; cellpadding=&quot;3&quot; class=&quot;wp-border-none&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;  &lt;tbody&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;41%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Document&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;23%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Type&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;11%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Date&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Author/Subject&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;41%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/TV+interview+with+Ulrike+Meinhof+in+her+Apartment&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;TV interview with Ulrike Meinhof in her Apartment&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;23%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;video&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;11%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;1970&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Ulrike Meinhof&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;41%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Ulrike+Meinhof+interview+with+Michele+Ray&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Ulrike Meinhof interview with Michele Ray in Der Spiegel&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;23%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;magazine article&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;11%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;June 1970&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Michele Ray, Ulrike Meinhof&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;41%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/%22Build+up+the+Red+Army!%22&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&amp;quot;Build up the Red Army!&amp;quot; The first communiqe of the Red Army Faction.&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;23%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;communique&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;11%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;June 1970&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Ulrike Meinhof or Gudrun Ensslin&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;41%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Agit+883+article+about+the+freeing+of+Baader&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Agit 883 article about the freeing of Andreas Baader from police custody&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;23%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;article&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;11%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;May 22, 1970&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Agit 883&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;41%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;23%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;11%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;41%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;23%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;11%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;41%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;23%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;11%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;41%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;23%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;11%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;41%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;23%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;11%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>1968 and earlier</title><link>http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/1968+and+earlier</link><author>lazespud</author><guid isPermaLink="false">http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/1968+and+earlier</guid><pubDate>Sat, 22 Dec 2007 14:44:40 CST</pubDate><description>&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;This is a project of &lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.comhttp://www.baader-meinhof.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;baader-meinhof.com&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;The following documents, videos, interviews, articles, and communiques were released in this year. Registered community members can update each page by offering translations of the documents or editing the existing translations.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;table align=&quot;bottom&quot; cellpadding=&quot;3&quot; class=&quot;wp-border-none&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;  &lt;tbody&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;47%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Document&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;15%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Type&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;13%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Date&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Author/Subject&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;47%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Thorwald+Proll+statement+from+1968+arsons&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Thorwald Proll statement from 1968 arsons&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;15%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;statement&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;13%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;1968&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Thorwald Proll&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;47%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Ulrike+Meinhof+konkret+column+about+Frankfurt+dept.+store+bombings&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Ulrike Meinhof konkret article about 1968 store arsons&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;15%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;magazine column&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;13%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;April 1968&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Ulrike Meinhof&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;47%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Berlin+Shah+protest+documentary+part+3&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Part 3 of documentary about Berlin 1967 riot&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;15%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;documentary&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;13%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;1967&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Shah of Iran, Benno Ohnesorg&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;47%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Berlin+Shah+protest+documentary+part+4&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Part 4 of documentary about Berlin 1967 riot&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;15%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;documentary&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;13%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;1967&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Shah of Iran, Benno Ohnesorg&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;47%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;15%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;13%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;47%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;15%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;13%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;47%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;15%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;13%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;47%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;15%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;13%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt; 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href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.comhttp://www.baader-meinhof.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;baader-meinhof.com&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#497fb1&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;This is a German TV documentary about the 1967 visit of the Shah of Iran, culminating in the police killing of a young student named Benno Ohnesorg at a Berlin riot. Visitors offering both the original German script and an English translation would be greatly appreciated.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Type of Document&lt;/font&gt; Documentary&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Release Date&lt;/font&gt; 1967&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Subject/Author&lt;/font&gt; Unknown&lt;br&gt;&lt;br&gt; &lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>Berlin Shah protest documentary part 3</title><link>http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Berlin+Shah+protest+documentary+part+3</link><author>lazespud</author><guid isPermaLink="false">http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Berlin+Shah+protest+documentary+part+3</guid><pubDate>Sat, 22 Dec 2007 14:38:17 CST</pubDate><description>&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;a project of &lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.comhttp://www.baader-meinhof.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;baader-meinhof.com&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#497fb1&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;This is a German TV documentary about the 1967 visit of the Shah of Iran, culminating in the police killing of a young student named Benno Ohnesorg at a Berlin riot. Visitors offering both the original German script and an English translation would be greatly appreciated.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Type of Document&lt;/font&gt; Documentary&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Release Date&lt;/font&gt; 1967&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Subject/Author&lt;/font&gt; Unknown&lt;br&gt;&lt;br&gt; &lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>Concept Urban Guerrilla</title><link>http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Concept+Urban+Guerrilla</link><author>lazespud</author><guid isPermaLink="false">http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Concept+Urban+Guerrilla</guid><pubDate>Sat, 22 Dec 2007 04:55:24 CST</pubDate><description>&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;a project of &lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.comhttp://www.baader-meinhof.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;baader-meinhof.com&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;This communique was written by Ulrike Meinhof on behalf of the Red Army Faction. It outlined their philosophy for why they were waging war against the state. it was originally published in Agit 883, amongst other locations. The original German version of this document was obtained at the &lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.comhttp://www.nadir.org/nadir/archiv/PolitischeStroemungen/Stadtguerilla+RAF/RAF/brd+raf/004.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;nadir.org&lt;/a&gt; archive and the initial English translation was obtained at &lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.comhttp://www.germanguerilla.com/red-army-faction/documents/71_04.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;germanguerilla.com&lt;/a&gt; and was translated by Anthony Murphy. All footnotes have been deleted, but can be found at the links above.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Type of Document&lt;/font&gt; Communique&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Release Date&lt;/font&gt; April 1971&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#808080&quot;&gt;Subject/Author&lt;/font&gt; Ulrike Meinhof&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;table align=&quot;bottom&quot; cellpadding=&quot;3&quot; class=&quot;wp-border-all&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;  &lt;tbody&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td class=&quot; wp-borderTop-none wp-borderLeft-none wp-borderRight-none&quot; width=&quot;46%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Original German Text&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td class=&quot; wp-borderTop-none wp-borderBottom-none wp-borderLeft-none wp-borderRight-none&quot; width=&quot;3%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td class=&quot; wp-borderTop-none wp-borderLeft-none wp-borderRight-none&quot; width=&quot;50%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Translated English Text&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;46%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Das Konzept Stadtguerilla&lt;br&gt;Zwischen uns und dem Feind einen klaren Trennungsstrich ziehen! Mao &lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Wenn der Feind uns bek&amp;auml;mpft, ist das gut und nicht schlecht: &lt;br&gt;Ich bin der Meinung, da&amp;szlig; es f&amp;uuml;r uns - sei es f&amp;uuml;r den Einzelnen, f&amp;uuml;r eine Partei, eine Armee oder eine Schule - schlecht ist, wenn der Feind nicht gegen uns Front macht - denn in diesem Fall w&amp;uuml;rde es doch bedeuten, da&amp;szlig; wir mit dem Feind unter einer Decke steckten. Wenn wir vom Feind bek&amp;auml;mpft werden, dann ist das gut; denn es ist ein Beweis, da&amp;szlig; wir zwischen uns und dem Feind einen klaren Trennungsstrich gezogen haben. Wenn uns der Feind energisch entgegentritt, uns in den schw&amp;auml;rzesten Farben malt und gar nichts bei uns gelten l&amp;auml;&amp;szlig;t, dann ist das noch besser; denn es zeugt davon, da&amp;szlig; wir nicht nur zwischen uns und dem Feind eine klare Trennungslinie gezogen haben, sondern da&amp;szlig; unsere Arbeit auch gl&amp;auml;nzende Erfolge gezeitigt hat. Mao Tse Tung, 26. Mai 1939 &lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;I. Konkrete Antworten auf konkrete Fragen&lt;br&gt;Ich beharre fest darauf, da&amp;szlig; jemand, der keine Untersuchung angestellt hat, auch kein Mitspracherecht haben kann. Mao Einige Genossen sind mit ihrem Urteil &amp;uuml;ber uns schon fertig. F&amp;uuml;r sie ist es eine &amp;quot;Demagogie der b&amp;uuml;rgerlichen Presse&amp;quot;, diese &amp;quot;anarchistische Gruppe&amp;quot; mit der sozialistischen Bewegung &amp;uuml;berhaupt in Verbindung zu bringen. Indem sie ihn falsch und denunziatorisch benutzen, hebt sich ihr Anarchismusbegriff von dem der Springerpresse nicht ab. Auf einem so miesen Niveau m&amp;ouml;chten wir uns mit niemandem unterhalten. &lt;br&gt;Viele Genossen wollen wissen, was wir uns dabei denken. Der Brief an &amp;quot;883&amp;quot; vom Mai 70 war zu allgemein; das Tonband, das Michele Ray 1 hatte, wovon Ausz&amp;uuml;ge im &amp;quot;Spiegel&amp;quot; erschienen sind, war ohnehin nicht authentisch und stammte aus dem Zusammenhang privatistischer Diskussion. Die Ray wollte es als Ged&amp;auml;chtnisst&amp;uuml;tze f&amp;uuml;r einen selbst&amp;auml;ndigen Artikel von sich benutzen. Sie hat uns reingelegt, oder wir haben sie &amp;uuml;bersch&amp;auml;tzt. W&amp;auml;re unsere Praxis so &amp;uuml;berst&amp;uuml;rzt wie einige Formulierungen dort, h&amp;auml;tten sie uns schon. Der &amp;quot;Spiegel&amp;quot; hat der Ray ein Honorar von 1000 Dollar daf&amp;uuml;r bezahlt. &lt;br&gt;Da&amp;szlig; fast alles, was die Zeitungen &amp;uuml;ber uns schreiben - und wie sie es schreiben: alles -, gelogen ist, ist klar. Entf&amp;uuml;hrungspl&amp;auml;ne mit Willy Brandt sollen uns zu politischen Hornochsen stempeln, die Verbindung zwischen einer Kindsentf&amp;uuml;hrung und uns zu Verbrechern, die in der Wahl der Mittel skrupellos sind. Das geht bis in die &amp;quot;gesicherten Einzelheiten&amp;quot; in &amp;quot;Konkret&amp;quot;, wo allerdings schon die f&amp;uuml;r die Sache belanglosen Details nur zusammengeschludert wurden. Da&amp;szlig; es bei uns &amp;quot;Offiziere und Soldaten&amp;quot; g&amp;auml;be, da&amp;szlig; jemand jemandem &amp;quot;h&amp;ouml;rig&amp;quot; sei, da&amp;szlig; jemals jemand &amp;quot;liquidiert&amp;quot; werden sollte, da&amp;szlig; Genossen, die sich von uns getrennt haben, noch was von uns zu bef&amp;uuml;rchten h&amp;auml;tten, da&amp;szlig; wir uns mit der vorgehaltenen Knarre Zutritt zu Wohnungen oder P&amp;auml;sse verschafft h&amp;auml;tten, da&amp;szlig; &amp;quot;Gruppenterror&amp;quot; ausge&amp;uuml;bt w&amp;uuml;rde - das alles ist nur Dreck. &lt;br&gt;Wer sich die illegale Organisation von bewaffnetem Widerstand nach dem Muster von Freikorps und Feme vorstellt, will selbst das Pogrom. Psychische Mechanismen, die solche Projektionen produzieren, sind in Horkheimer/Adornos &amp;quot;Autorit&amp;auml;rer Pers&amp;ouml;nlichkeit&amp;quot; und in Reichs &amp;quot;Massenpsychologie des Faschismus&amp;quot; im Zusammenhang mit dem Faschismus analysiert worden. Der revolution&amp;auml;re Zwangscharakter ist eine contradictio in adjecto - ein Widerspruch, der nicht geht. Eine revolution&amp;auml;re politische Praxis unter den herrschenden Bedingungen - wenn nicht &amp;uuml;berhaupt - setzt die permanente Integration von individuellem Charakter und politischer Motivation voraus, d.h. politische Identit&amp;auml;t. Marxistische Kritik und Selbstkritik hat mit &amp;quot;Selbstbefreiung&amp;quot; nichts, dagegen mit revolution&amp;auml;rer Disziplin sehr viel zu tun. Wer hier &amp;quot;nur Schlagzeilen machen&amp;quot; wollte, waren ganz sicher nicht einmal irgendwelche &amp;quot;linken Organisationen&amp;quot;, die - anonym - als Verfasser firmieren, sondern &amp;quot;Konkret&amp;quot; selbst, dessen Herausgeber auch sonst als linke Hand von Eduard Zimmermann Image-Pflege treibt, um diese bestimmte Wichsvorlage in einer bestimmten Marktl&amp;uuml;cke zu behaupten. &lt;br&gt;Auch viele Genossen verbreiten Unwahrheiten &amp;uuml;ber uns. Sie machen sich damit fett, da&amp;szlig; wir bei ihnen gewohnt h&amp;auml;tten, da&amp;szlig; sie unsere Reise in den Nahen Osten organisiert h&amp;auml;tten, da&amp;szlig; sie &amp;uuml;ber Kontakte informiert w&amp;auml;ren, &amp;uuml;ber Wohnungen, da&amp;szlig; sie was f&amp;uuml;r uns t&amp;auml;ten, obwohl sie nichts tun. Manche wollen damit nur zeigen, da&amp;szlig; sie &amp;quot;in&amp;quot; sind. So hat es G&amp;uuml;nther Voigt erwischt, der sich gegen&amp;uuml;ber D&amp;uuml;rrenmatt zum Baader-Befreier aufgeblasen hatte, was er bereut haben wird, als die Bullen kamen. Das Dementi, auch wenn es der Wahrheit entspricht, ist dann gar nicht so einfach. Manche wollen damit beweisen, da&amp;szlig; wir bl&amp;ouml;de sind, unzuverl&amp;auml;ssig, unvorsichtig, durchgeknallt. Damit nehmen sie andere gegen uns ein. In Wirklichkeit schlie&amp;szlig;en sie nur von sich auf uns. Sie konsumieren. Wir haben mit diesen Schw&amp;auml;tzern, f&amp;uuml;r die sich der antiimperialistische Kampf beim Kaffee-Kr&amp;auml;nzchen abspielt, nichts zu tun. - Solche, die nicht schwatzen, die einen Begriff von Widerstand haben, denen genug stinkt, um uns eine Chance zu w&amp;uuml;nschen, die uns unterst&amp;uuml;tzen, weil sie wissen, da&amp;szlig; ihr Kram lebensl&amp;auml;ngliche Integration und Anpassung nicht wert ist, gibt es viele. &lt;br&gt;Die Wohnung in der Knesebeckstra&amp;szlig;e 89 (Mahler-Verhaftung) ist nicht durch eine Schlamperei von uns hochgegangen, sondern durch Verrat. Der Denunziant war einer von uns. Dagegen gibt es f&amp;uuml;r die, die das machen, was wir machen, keinen Schutz; dagegen, da&amp;szlig; Genossen von den Bullen fertig gemacht werden, da&amp;szlig; einer den Terror nicht aushalten kann, den das System gegen die entfaltet, die es tats&amp;auml;chlich bek&amp;auml;mpfen. Sie h&amp;auml;tten nicht die Macht, wenn sie nicht die Mittel h&amp;auml;tten, die Schweine. &lt;br&gt;Manche geraten durch uns in einen unertr&amp;auml;glichen Rechtfertigungsdruck. Um der politischen Auseinandersetzung mit uns auszuweichen, der Infragestellung der eigenen Praxis durch unsere Praxis, werden sogar einfache Fakten verdreht. So wird z.B. immer noch behauptet, Baader h&amp;auml;tte nur drei oder neun oder zw&amp;ouml;lf Monate abzusitzen gehabt, obwohl die richtigen Daten leicht zu ermitteln sind: drei Jahre f&amp;uuml;r Brandstiftung, sechs Monate von fr&amp;uuml;her auf Bew&amp;auml;hrung, sechs Monate sch&amp;auml;tzungsweise f&amp;uuml;r Urkundenf&amp;auml;lschung etc. - der Proze&amp;szlig; stand noch bevor. Von diesen 48 Monaten hatte Andreas Baader 14 in zehn hessischen Gef&amp;auml;ngnissen abgesessen - neun Verlegungen wegen schlechter F&amp;uuml;hrung, d.h. Organisierung von Meuterei, Widerstand. Das Kalk&amp;uuml;l, mit dem die verbleibenden 34 Monate auf drei, neun und zw&amp;ouml;lf heruntergefeilscht worden sind, hatte den Zweck, der Gefangenenbefreiung vom 14. Mai auch noch den moralischen Wind aus den Segeln zu nehmen. So rationalisieren einige Genossen ihre Angst vor den pers&amp;ouml;nlichen Konsequenzen, die die politische Auseinandersetzung mit uns f&amp;uuml;r sie haben w&amp;uuml;rde. &lt;br&gt;Die Frage, ob die Gefangenenbefreiung auch dann gemacht worden w&amp;auml;re, wenn wir gewu&amp;szlig;t h&amp;auml;tten, da&amp;szlig; ein Linke 2 dabei angeschossen wird - sie ist uns oft genug gestellt worden -, kann nur mit Nein beantwortet werden. Die Frage: was w&amp;auml;re gewesen, wenn, ist aber vieldeutig - pazifistisch, platonisch, moralisch, unparteiisch. Wer ernsthaft &amp;uuml;ber Gefangenenbefreiung nachdenkt, stellt sie nicht, sondern sucht sich die Antwort selbst. Mit ihr wollen Leute wissen, ob wir so brutalisiert sind, wie uns die Springerpresse darstellt, da soll uns der Katechismus abgefragt werden. Sie ist ein Versuch, an der Frage der revolution&amp;auml;ren Gewalt herumzufummeln, revolution&amp;auml;re Gewalt und b&amp;uuml;rgerliche Moral auf einen Nenner zu bringen, was nicht geht. Es gab bei Ber&amp;uuml;cksichtigung aller M&amp;ouml;glichkeiten und Umst&amp;auml;nde keinen Grund f&amp;uuml;r die Annahme, da&amp;szlig; ein Ziviler sich noch dazwischenwerfen k&amp;ouml;nnte und w&amp;uuml;rde. Da&amp;szlig; die Bullen auf so einen keine R&amp;uuml;cksicht nehmen w&amp;uuml;rden, war uns klar. Der Gedanke, man m&amp;uuml;&amp;szlig;te eine Gefangenenbefreiung unbewaffnet durchf&amp;uuml;hren, ist selbstm&amp;ouml;rderisch. &lt;br&gt;Am 14. Mai, ebenso wie in Frankfurt, wo zwei von uns abgehauen sind, als sie verhaftet werden sollten, weil wir uns nicht einfach verhaften lassen - haben die Bullen zuerst geschossen. Die Bullen haben jedesmal gezielte Sch&amp;uuml;sse abgegeben. Wir haben z.T. &amp;uuml;berhaupt nicht geschossen, und wenn, dann nicht gezielt: in Berlin, in N&amp;uuml;rnberg, in Frankfurt. Das ist nachweisbar, weil es wahr ist. Wir machen nicht &amp;quot;r&amp;uuml;cksichtslos von der Waffe Gebrauch&amp;quot;. Der Bulle, der sich in dem Widerspruch zwischen sich als &amp;quot;kleinem Mann&amp;quot; und als Kapitalistenknecht, als kleinem Gehaltsempf&amp;auml;nger und Vollzugsbeamten des Monopolkapitals befindet, befindet sich nicht im Befehlsnotstand. Wir schie&amp;szlig;en, wenn auf uns geschossen wird. Den Bullen, der uns laufen l&amp;auml;&amp;szlig;t, lassen wir auch laufen. &lt;br&gt;Es ist richtig, wenn behauptet wird, mit dem immensen Fahndungsaufwand gegen uns sei die ganze sozialistische Linke in der Bundesrepublik und Westberlin gemeint. Weder das bi&amp;szlig;chen Geld, das wir geklaut haben sollen, noch die paar Auto- und Dokumentendiebst&amp;auml;hle, derentwegen gegen uns ermittelt wird, auch nicht der Mordversuch, den man uns anzuh&amp;auml;ngen versucht, rechtfertigen f&amp;uuml;r sich den Tanz. Der Schreck ist den Herrschenden in die Knochen gefahren, die schon geglaubt hatten, diesen Staat und alle seine Einwohner und Klassen und Widerspr&amp;uuml;che bis in den letzten Winkel im Griff zu haben, die Intellektuellen wieder auf ihre Zeitschriften reduziert, die Linken wieder in ihre Zirkel eingeschlossen, den Marxismus-Leninismus entwaffnet, den Internationalismus demoralisiert zu haben. So zimperlich freilich, wie die sich auff&amp;uuml;hrten, so verletzbar ist die Machtstruktur, die sie repr&amp;auml;sentieren, nicht. Man sollte sich von ihrem Gezeter nicht dazu verleiten lassen, selbst gro&amp;szlig;e T&amp;ouml;ne zu spucken. &lt;br&gt;Wir behaupten, da&amp;szlig; die Organisierung von bewaffneten Widerstandsgruppen zu diesem Zeitpunkt in der Bundesrepublik und Westberlin richtig ist, m&amp;ouml;glich ist, gerechtfertigt ist. Da&amp;szlig; es richtig, m&amp;ouml;glich und gerechtfertigt ist, hier und jetzt Stadtguerilla zu machen. Da&amp;szlig; der bewaffnete Kampf als &amp;quot;die h&amp;ouml;chste Form des Marxismus-Leninismus&amp;quot; (Mao) jetzt begonnen werden kann und mu&amp;szlig;, da&amp;szlig; es ohne das keinen antiimperialistischen Kampf in den Metropolen gibt. &lt;br&gt;Wir sagen nicht, da&amp;szlig; die Organisierung illegaler bewaffneter Widerstandsgrupen legale proletarische Organisationen ersetzen k&amp;ouml;nnte und Einzelaktionen Klassenk&amp;auml;mpfe, und nicht, da&amp;szlig; der bewaffnete Kampf die politische Arbeit im Betrieb und im Stadtteil ersetzen k&amp;ouml;nnte. Wir behaupten nur, da&amp;szlig; das eine die Voraussetzung f&amp;uuml;r den Erfolg und den Fortschritt des anderen ist. Wir sind keine Blanquisten und keine Anarchisten, obwohl wir Blanqui f&amp;uuml;r einen gro&amp;szlig;en Revolution&amp;auml;r halten und den pers&amp;ouml;nlichen Heroismus vieler Anarchisten f&amp;uuml;r ganz und gar nicht ver&amp;auml;chtlich. &lt;br&gt;Unsere Praxis ist kein Jahr alt. Die Zeit ist zu kurz, um schon von Ergebnissen reden zu k&amp;ouml;nnen. Die gro&amp;szlig;e &amp;Ouml;ffentlichkeit, die uns die Herren Genscher, Zimmermann &amp;amp; Co. 3 verschafft haben, l&amp;auml;&amp;szlig;t es uns aber propagandistisch opportun erscheinen, schon jetzt einiges zu bedenken zu geben. &lt;br&gt;&amp;quot;Wenn ihr allerdings wissen wollt, was die Kommunisten denken, dann seht auf ihre H&amp;auml;nde und nicht auf ihren Mund&amp;quot;, sagt Lenin. &lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;II. Metropole Bundesrepublik&lt;br&gt;Die Krise entsteht nicht so sehr durch den Stillstand der Entwicklungsmechanismen als vielmehr durch die Entwicklung selbst. Da sie einzig das Anwachsen von Profit zum Ziel hat, speist diese Entwicklung mehr und mehr den Parasitismus und die Vergeudung, benachteiligt sie ganze soziale Schichten, produziert sie wachsende Bed&amp;uuml;rfnisse, die sie nicht befriedigen kann, und beschleunigt sie den Zerfall des gesellschaftlichen Lebens. Nur ein monstr&amp;ouml;ser Apparat kann die provozierten Spannungen und Revolten durch Meinungsmanipulation und offene Repression kontrollieren. Die Rebellion der Studenten und der Negerbewegung in Amerika, die Krise, in die die politische Einheit der amerikanischen Gesellschaft geraten ist, die Ausdehnung der studentischen K&amp;auml;mpfe in Europa, der heftige Wiederbeginn und die neuen Inhalte des Arbeiter- und Massenkampfes bis hin zur Explosion des &amp;quot;Mai&amp;quot; in Frankreich, zur tumultuarischen Gesellschaftskrise in Italien und zum Wiederaufkommen von Unzufriedenheit in Deutschland kennzeichnen die Situation. Il Manifesto: Notwendigkeit des Kommunismus&lt;br&gt;Aus These 33 &lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Die Genossen von Il Manifesto 4 nennen bei dieser Aufz&amp;auml;hlung die Bundesrepublik zurecht an letzter Stelle und benennen das, was die Situation hier kennzeichnet, nur vage als &amp;quot;Unzufriedenheit&amp;quot;. Die Bundesrepublik, von der Barzel (5) vor sechs Jahren noch gesagt hat, sie sei ein wirtschaftlicher Riese, aber ein politischer Zwerg - ihre &amp;ouml;konomische St&amp;auml;rke ist seither nicht weniger geworden, ihre politische St&amp;auml;rke mehr, nach innen und au&amp;szlig;en. Mit der Bildung der Gro&amp;szlig;en Koalition 1966 kam man der politischen Gefahr, die aus der damals bevorstehenden Rezession h&amp;auml;tte spontan entstehen k&amp;ouml;nnen, zuvor. Mit den Notstandsgesetzen hat man sich das Instrument geschaffen, das einheitliches Handeln der Herrschenden auch in zuk&amp;uuml;nftigen Krisensituationen sichert - die Einheit zwischen politischer Reaktion und allen, denen an Legalit&amp;auml;t noch gelegen sein w&amp;uuml;rde. Der sozial-liberalen Koalition ist es gelungen, die &amp;quot;Unzufriedenheit&amp;quot;, die sich durch Studentenbewegung und au&amp;szlig;erparlamentarische Bewegung bemerkbar gemacht hatte, weitgehend zu absorbieren, insofern der Reformismus der Sozialdemokratischen Partei im Bewu&amp;szlig;tsein ihrer Anh&amp;auml;nger noch nicht abgewirtschaftet hat, sie mit ihren Reformversprechen auch f&amp;uuml;r gro&amp;szlig;e Teile der Intelligenz die Aktualit&amp;auml;t einer kommunistischen Alternative aufschieben, dem antikapitalistischen Protest die Sch&amp;auml;rfe nehmen konnte. Ihre Ostpolitik erschlie&amp;szlig;t dem Kapital neue M&amp;auml;rkte, besorgt den deutschen Beitrag zum Ausgleich und B&amp;uuml;ndnis zwischen US-Imperialismus und Sowjetunion, den die USA brauchen, um freie Hand f&amp;uuml;r ihre Aggressionskriege in der Dritten Welt zu haben. Dieser Regierung scheint es auch zu gelingen, die Neue Linke von den alten Antifaschisten zu trennen und damit die Neue Linke einmal mehr von ihrer Geschichte, der Geschichte der Arbeiterbewegung, zu isolieren. Die DKP, die ihre Zulassung der neuen Komplizenschaft US-Imperialismus/Sowjetrevisionismus verdankt, veranstaltet Demonstrationen f&amp;uuml;r die Ostpolitik dieser Regierung; Niem&amp;ouml;ller - antifaschistische Symbolfigur - wirbt f&amp;uuml;r die SPD in bevorstehenden Wahlk&amp;auml;mpfen. - &lt;br&gt;Unter dem Vorwand &amp;quot;Gemeinwohl&amp;quot; nahm staatlicher Dirigismus mit Lohnleitlinien und Konzertierter Aktion 6 die Gewerkschaftsb&amp;uuml;rokratien an die Kandare. Die Septemberstreiks &amp;#39;69 (7) zeigten, da&amp;szlig; man den Bogen zugunsten des Profits &amp;uuml;berspannt hatte, zeigten in ihrem Verlauf als nur-&amp;ouml;konomische Streiks, wie fest man das Heft in der Hand hat. &lt;br&gt;Die Tatsache, da&amp;szlig; die Bundesrepublik mit ihren ann&amp;auml;hernd zwei Millionen ausl&amp;auml;ndischen Arbeitern in der sich abzeichnenden Rezession eine Arbeitslosigkeit bis zu ann&amp;auml;hernd 10 Prozent dazu wird benutzen k&amp;ouml;nnen, den ganzen Terror, den ganzen Disziplinierungsmechanismus, der Arbeitslosigkeit f&amp;uuml;r das Proletariat bedeutet, zu entfalten, ohne ein Heer von Arbeitslosen verkraften zu m&amp;uuml;ssen, ohne die politische Radikalisierung dieser Massen am Hals zu haben, verschafft einen Begriff von der St&amp;auml;rke des Systems. &lt;br&gt;Durch Entwicklungs- und Milit&amp;auml;rhilfe an den Aggressionskriegen der USA beteiligt, profitiert die Bundesrepublik von der Ausbeutung der Dritten Welt, ohne die Verantwortung f&amp;uuml;r diese Kriege zu haben, ohne sich deswegen mit einer Opposition im Innern streiten zu m&amp;uuml;ssen. Nicht weniger aggressiv als der US-Imperialismus, ist sie doch weniger angreifbar. &lt;br&gt;Die politischen M&amp;ouml;glichkeiten des Imperialismus sind hier weder in ihrer reformistischen noch in ihrer faschistischen Variante ersch&amp;ouml;pft, seine F&amp;auml;higkeiten, die von ihm selbst erzeugten Widerspr&amp;uuml;che zu integrieren oder zu unterdr&amp;uuml;cken, nicht am Ende. &lt;br&gt;Das Konzept Stadtguerilla der Roten Armee Fraktion basiert nicht auf einer optimistischen Einsch&amp;auml;tzung der Situation in der Bundesrepublik und Westberlin. &lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;III. Studentenrevolte&lt;br&gt;Aus der Erkenntnis des einheitlichen Charakters des kapitalistischen Herrschaftssystems resultiert, da&amp;szlig; es unm&amp;ouml;glich ist, die Revolution &amp;quot;in den Hochburgen&amp;quot; von der &amp;quot;in den r&amp;uuml;ckst&amp;auml;ndigen Gebieten&amp;quot; zu trennen. Ohne eine Wiederbelebung der Revolution im Westen kann nicht mit Sicherheit verhindert werden, da&amp;szlig; der Imperialismus durch seine Logik der Gewalt dazu fortgerissen wird, seinen Ausweg in einem katastrophischen Krieg zu suchen, oder da&amp;szlig; die Superm&amp;auml;chte der Welt ein erdr&amp;uuml;ckendes Joch aufzwingen. Il Manifesto. Aus These 52 &lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Die Studentenbewegung als kleinb&amp;uuml;rgerliche Revolte abtun hei&amp;szlig;t: sie auf die Selbst&amp;uuml;bersch&amp;auml;tzungen, die sie begleiten, reduzieren; hei&amp;szlig;t: ihren Ursprung aus dem konkreten Widerspruch zwischen b&amp;uuml;rgerlicher Ideologie und b&amp;uuml;rgerlicher Gesellschaft leugnen; hei&amp;szlig;t: mit der Erkenntnis ihrer notwendigen Begrenztheit das theoretische Niveau verleugnen, das ihr antikapitalistischer Protest schon erreicht hatte. &lt;br&gt;Gewi&amp;szlig; war das Pathos &amp;uuml;bertrieben, mit dem sich die Studenten, die sich ihrer psychischen Verelendung in Wissenschaftsfabriken bewu&amp;szlig;t geworden waren, mit den ausgebeuteten V&amp;ouml;lkern Lateinamerikas, Afrikas und Asiens identifizierten; stellte der Vergleich zwischen der Massenauflage der &amp;quot;Bild&amp;quot;-Zeitung hier und dem Massenbombardement auf Vietnam eine grobe Vereinfachung dar; war der Vergleich zwischen ideologischer Systemkritik hier und bewaffnetem Kampf dort &amp;uuml;berheblich; war der Glaube, selbst das revolution&amp;auml;re Subjekt zu sein - soweit er unter Berufung auf Marcuse 8 verbreitet war -, gegen&amp;uuml;ber der tats&amp;auml;chlichen Gestalt der b&amp;uuml;rgerlichen Gesellschaft und den sie begr&amp;uuml;ndenden Produktionsverh&amp;auml;ltnissen ignorant. &lt;br&gt;Es ist das Verdienst der Studentenbewegung in der Bundesrepublik und Westberlin - ihrer Stra&amp;szlig;enk&amp;auml;mpfe, Brandstiftungen, Anwendung von Gegengewalt, ihres Pathos, also auch ihrer &amp;Uuml;bertreibungen und Ignoranz, kurz: ihrer Praxis, den Marxismus-Leninismus im Bewu&amp;szlig;tsein wenigstens der Intelligenz als diejenige politische Theorie rekonstruiert zu haben, ohne die politische, &amp;ouml;konomische und ideologische Tatsachen und ihre Erscheinungsformen nicht auf den Begriff zu bringen sind, ihr innerer und &amp;auml;u&amp;szlig;erer Zusammenhang nicht zu beschreiben ist. &lt;br&gt;Gerade weil die Studentenbewegung von der konkreten Erfahrung des Widerspruchs zwischen der Ideologie der Freiheit der Wissenschaft und der Realit&amp;auml;t der dem Zugriff des Monopolkapitals ausgesetzten Universit&amp;auml;t ausging, weil sie nicht nur ideologisch initiiert war, ging ihr die Puste nicht aus, bis sie dem Zusammenhang zwischen der Krise der Universit&amp;auml;t und der Krise des Kapitalismus wenigstens theoretisch auf den Grund gegangen war. Bis ihnen und ihrer &amp;Ouml;ffentlichkeit klar war, da&amp;szlig; nicht &amp;quot;Freiheit, Gleichheit, Br&amp;uuml;derlichkeit&amp;quot;, nicht Menschenrechte, nicht UNO-Charta den Inhalt dieser Demokratie ausmachen; da&amp;szlig; hier gilt, was f&amp;uuml;r die kolonialistische und imperialistische Ausbeutung Lateinamerikas, Afrikas und Asiens immer gegolten hat: Disziplin, Unterordnung und Brutalit&amp;auml;t f&amp;uuml;r die Unterdr&amp;uuml;ckten, f&amp;uuml;r die, die sich auf deren Seite stellen, Protest erheben, Widerstand leisten, den antiimperialistischen Kampf f&amp;uuml;hren. &lt;br&gt;Ideologiekritisch hat die Studentenbewegung nahezu alle Bereiche staatlicher Repression als Ausdruck imperialistischer Ausbeutung erfa&amp;szlig;t: in der Springerkampagne, in den Demonstrationen gegen die amerikanische Aggression in Vietnam, in der Kampagne gegen die Klassenjustiz, in der Bundeswehrkampagne, gegen die Notstandsgesetze, in der Sch&amp;uuml;lerbewegung. Enteignet Springer!, Zerschlagt die Nato!, Kampf dem Konsumterror!, Kampf dem Erziehungsterror!, Kampf dem Mietterror! waren richtige politische Parolen. Sie zielten auf die Aktualisierung der vom Sp&amp;auml;tkapitalismus selbst erzeugten Widerspr&amp;uuml;che im Bewu&amp;szlig;tsein aller Unterdr&amp;uuml;ckten, zwischen neuen Bed&amp;uuml;rfnissen und den durch die Entwicklung der Produktivkr&amp;auml;fte neuen M&amp;ouml;glichkeiten der Bed&amp;uuml;rfnisbefriedigung auf der einen Seite und dem Druck irrationaler Unterordnung in der Klassengesellschaft als Kehrseite. &lt;br&gt;Was ihr Selbstbewu&amp;szlig;tsein gab, waren nicht entfaltete Klassenk&amp;auml;mpfe hier, sondern das Bewu&amp;szlig;tsein, Teil einer internationalen Bewegung zu sein, es mit demselben Klassenfeind hier zu tun zu haben wie der Vietcong dort, mit demselben Papiertiger, mit denselben Pigs. &lt;br&gt;Die provinzialistische Abkapselung der alten Linken durchbrochen zu haben, ist das zweite Verdienst der Studentenbewegung: Die Volksfrontstrategie der alten Linken als Ostermarsch, Deutsche Friedensunion, &amp;quot;Deutsche Volkszeitung&amp;quot;, als irrationale Hoffnung auf den &amp;quot;gro&amp;szlig;en Erdrutsch&amp;quot; bei irgendwelchen Wahlen, ihre parlamentarische Fixierung auf Strau&amp;szlig; hier, Heinemann da, ihre pro- und antikommunistische Fixierung auf die DDR, ihre Isolation, ihre Resignation, ihre moralische Zerrissenheit: zu jedem Opfer bereit, zu keiner Praxis f&amp;auml;hig zu sein. Der sozialistische Teil der Studentenbewegung nahm - trotz theoretischer Ungenauigkeiten - sein Selbstbewu&amp;szlig;tsein aus der richtigen Erkenntnis, da&amp;szlig; &amp;quot;die revolution&amp;auml;re Initiative im Westen auf die Krise des globalen Gleichgewichts und auf das Heranreifen neuer Kr&amp;auml;fte in allen L&amp;auml;ndern vertrauen kann&amp;quot; (These 55 von Il Manifesto). Sie machten zum Inhalt ihrer Agitation und Propaganda das, worauf sie sich angesichts der deutschen Verh&amp;auml;ltnisse haupts&amp;auml;chlich berufen konnten: da&amp;szlig; gegen&amp;uuml;ber der Globalstrategie des Imperialismus die Perspektive nationaler K&amp;auml;mpfe internationalistisch zu sein hat, da&amp;szlig; erst die Verbindung nationaler Inhalte mit internationalen, traditioneller Kampfformen mit internationalistischen revolution&amp;auml;re Initiative stabilisieren kann. Sie machten ihre Schw&amp;auml;che zu ihrer St&amp;auml;rke, weil sie erkannt hatten, da&amp;szlig; nur so erneute Resignation, provinzialistische Abkapselung, Reformismus, Volksfrontstrategie, Integration verhindert werden k&amp;ouml;nnen - die Sackgassen sozialistischer Politik unter post- und pr&amp;auml;faschistischen Bedingungen, wie sie in der Bundesrepublik und Westberlin bestehen. &lt;br&gt;Die Linken wu&amp;szlig;ten damals, da&amp;szlig; es richtig sein w&amp;uuml;rde, sozialistische Propaganda im Betrieb mit der tats&amp;auml;chlichen Verhinderung der Auslieferung der &amp;quot;Bild&amp;quot;-Zeitung zu verbinden. Da&amp;szlig; es richtig w&amp;auml;re, die Propaganda bei den GI&amp;#39;s, sich nicht nach Vietnam schicken zu lassen, mit tats&amp;auml;chlichen Angriffen auf Milit&amp;auml;rflugzeuge f&amp;uuml;r Vietnam zu verbinden, die Bundeswehrkampagne mit tats&amp;auml;chlichen Angriffen auf Nato-Flugh&amp;auml;fen. Da&amp;szlig; es richtig w&amp;auml;re, die Kritik an der Klassenjustiz mit dem Sprengen von Gef&amp;auml;ngnismauern zu verbinden, die Kritik am Springerkonzern mit der Entwaffnung seines Werkschutzes, richtig, einen eigenen Sender in Gang zu setzen, die Polizei zu demoralisieren, illegale Wohnungen f&amp;uuml;r Bundeswehrdeserteure zu haben, f&amp;uuml;r die Agitation bei ausl&amp;auml;ndischen Arbeitern Personalpapiere f&amp;auml;lschen zu k&amp;ouml;nnen, durch Betriebssabotage die Produktion von Napalm zu verhindern. &lt;br&gt;Und falsch, seine eigene Propaganda von Angebot und Nachfrage abh&amp;auml;ngig zu machen: keine Zeitung, wenn die Arbeiter sie noch nicht finanzieren, kein Auto, wenn die &amp;quot;Bewegung&amp;quot; es noch nicht kaufen kann, keinen Sender, weil es keine Lizenz daf&amp;uuml;r gibt, keine Sabotage, weil der Kapitalismus davon nicht gleich zusammenbricht. &lt;br&gt;Die Studentenbewegung zerfiel, als ihre spezifisch studentisch-kleinb&amp;uuml;rgerliche Organisationsform, das &amp;quot;Antiautorit&amp;auml;re Lager&amp;quot;, sich als ungeeignet erwies, eine ihren Zielen angemessene Praxis zu entwickeln, ihre Spontaneit&amp;auml;t weder einfach in die Betriebe zu verl&amp;auml;ngern war noch in eine funktionsf&amp;auml;hige Stadtguerilla noch in eine sozialistische Massenorganisation. Sie zerfiel, als der Funke der Studentenbewegung - anders als in Italien und Frankreich - nicht zum Steppenbrand entfalteter Klassenk&amp;auml;mpfe geworden war. Sie konnte die Ziele und Inhalte des antiimperialistischen Kampfes benennen - selbst nicht das revolution&amp;auml;re Subjekt, konnte sie deren organisatorische Vermittlung nicht leisten. &lt;br&gt;Die Rote Armee Fraktion leugnet im Unterschied zu den &amp;quot;proletarischen Organisationen&amp;quot; der Neuen Linken ihre Vorgeschichte als Geschichte der Studentenbewegung nicht, die den Marxismus-Leninismus als Waffe im Klassenkampf rekonstruiert und den internationalen Kontext f&amp;uuml;r den revolution&amp;auml;ren Kampf in den Metropolen hergestellt hat. &lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;IV. Primat der Praxis&lt;br&gt;Wer ein bestimmtes Ding oder einen Komplex von Dingen direkt kennenlernen will, mu&amp;szlig; pers&amp;ouml;nlich am praktischen Kampf zur Ver&amp;auml;nderung der Wirklichkeit, zur Ver&amp;auml;nderung des Dinges oder des Komplexes von Dingen teilnehmen, denn nur so kommt er mit der Erscheinung der betreffenden Dinge in Ber&amp;uuml;hrung, und erst durch die pers&amp;ouml;nliche Teilnahme am praktischen Kampf zur Ver&amp;auml;nderung der Wirklichkeit ist er imstande, das Wesen jenes Dinges bzw. jenes Komplexes von Dingen zu enth&amp;uuml;llen und sie zu verstehen. &lt;br&gt;Aber der Marxismus legt der Theorie darum und nur darum ernste Bedeutung bei, weil sie die Anleitung zum Handeln sein kann. Wenn man &amp;uuml;ber eine richtige Theorie verf&amp;uuml;gt, sie aber nur als etwas behandelt, wor&amp;uuml;ber man einmal schwatzt, um es dann in die Schublade zu legen, was man jedoch keineswegs in die Praxis umsetzt, dann wird diese Theorie, so gut sie auch sein mag, bedeutungslos. Mao Tse Tung: &amp;Uuml;ber die Praxis &lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Die Hinwendung der Linken, der Sozialisten, die zugleich die Autorit&amp;auml;ten der Studentenbewegung waren, zum Studium des wissenschaftlichen Sozialismus, die Aktualisierung der Kritik der politischen &amp;Ouml;konomie als ihrer Selbstkritik an der Studentenbewegung, war gleichzeitig die R&amp;uuml;ckkehr zu ihren studentischen Schreibtischen. Nach ihrer Papierproduktion zu urteilen, ihren Organisationsmodellen, dem Aufwand, den sie mit und in ihren Erkl&amp;auml;rungen treiben, k&amp;ouml;nnte man meinen, hier beanspruchten Revolution&amp;auml;re die F&amp;uuml;hrung in gewaltigen Klassenk&amp;auml;mpfen, als w&amp;auml;re das Jahr 1967/68 das 1905 des Sozialismus in Deutschland. Wenn Lenin 1903 in &amp;quot;Was tun?&amp;quot; das Theoriebed&amp;uuml;rfnis der russischen Arbeiter hervorhob und gegen&amp;uuml;ber Anarchisten und Sozialrevolution&amp;auml;ren die Notwendigkeit von Klassenanalyse und Organisation und entlarvender Propaganda postulierte, dann, weil massenhafte Klassenk&amp;auml;mpfe im Gange waren. &amp;quot;Das ist es ja gerade, da&amp;szlig; die Arbeitermassen durch die Niedertr&amp;auml;chtigkeit des russischen Lebens sehr stark aufger&amp;uuml;ttelt werden, wir verstehen es nur nicht, alle jene Tropfen und Rinnsale der Volkserregung zu sammeln und - wenn man so sagen darf - zu konzentrieren, die aus dem russischen Leben in unerme&amp;szlig;lich gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer Menge hervorquellen, als wir alle es uns vorstellen und glauben, die aber zu einem gewaltigen Strom vereinigt werden m&amp;uuml;ssen.&amp;quot; (Lenin: Was tun?) &lt;br&gt;Wir bezweifeln, ob es unter den gegenw&amp;auml;rtigen Bedingungen in der Bundesrepublik und Westberlin &amp;uuml;berhaupt schon m&amp;ouml;glich ist, eine die Arbeiterklasse vereinigende Strategie zu entwikkeln, eine Organisation zu schaffen, die gleichzeitig Ausdruck und Initiator des notwendigen Vereinheitlichungsprozesses sein kann. Wir bezweifeln, da&amp;szlig; sich das B&amp;uuml;ndnis zwischen der sozialistischen Intelligenz und dem Proletariat durch programmatische Erkl&amp;auml;rungen &amp;quot;schwei&amp;szlig;en&amp;quot;, durch ihrem Anspruch nach proletarische Organisationen erzwingen l&amp;auml;&amp;szlig;t. Die Tropfen und Rinnsale &amp;uuml;ber die Niedertr&amp;auml;chtigkeiten des deutschen Lebens sammelt bislang noch der Springer-Konzern und leitet sie neuen Niedertr&amp;auml;chtigkeiten zu. &lt;br&gt;Wir behaupten, da&amp;szlig; ohne revolution&amp;auml;re Initiative, ohne die praktische revolution&amp;auml;re Intervention der Avantgarde, der sozialistischen Arbeiter und Intellektuellen, ohne den konkreten antiimperialistischen Kampf es keinen Vereinheitlichungsproze&amp;szlig; gibt, da&amp;szlig; das B&amp;uuml;ndnis nur in gemeinsamen K&amp;auml;mpfen hergestellt wird oder nicht, in denen der bewu&amp;szlig;te Teil der Arbeiter und Intellektuellen nicht Regie zu f&amp;uuml;hren, sondern voranzugehen hat. &lt;br&gt;In der Papierproduktion der Organisationen erkennen wir ihre Praxis haupts&amp;auml;chlich nur wieder als den Konkurrenzkampf von Intellektuellen, die sich vor einer imagin&amp;auml;ren Jury, die die Arbeiterklasse nicht sein kann, weil ihre Sprache schon deren Mitsprache ausschlie&amp;szlig;t, den Rang um die bessere Marx-Rezeption ablaufen. Es ist ihnen peinlicher, bei einem falschen Marx-Zitat ertappt zu werden als bei einer L&amp;uuml;ge, wenn von ihrer Praxis die Rede ist. Die Seitenzahlen, die sie in ihren Anmerkungen angeben, stimmen fast immer, die Mitgliederzahlen, die sie f&amp;uuml;r ihre Organisationen angeben, stimmen fast nie. Sie f&amp;uuml;rchten sich vor dem Vorwurf der revolution&amp;auml;ren Ungeduld mehr als vor ihrer Korrumpierung in b&amp;uuml;rgerlichen Berufen, mit Lukacz langfristig zu promovieren, ist ihnen wichtig, sich von Blanqui kurzfristig agitieren zu lassen, ist ihnen suspekt. Ihrem Internationalismus geben sie in Zensuren Ausdruck, mit denen sie die eine pal&amp;auml;stinensische Kommandoorganisation vor der anderen auszeichnen - wei&amp;szlig;e Herren, die sich als die wahren Sachwalter des Marxismus aufspielen; sie bringen ihn in den Umgangsformen von M&amp;auml;zenatentum zum Ausdruck, indem sie befreundete Reiche im Namen der Black Panther Partei 9 anbetteln und das, was die f&amp;uuml;r ihren Abla&amp;szlig; zu geben bereit sind, sich selbst beim lieben Gott gutschreiben lassen - nicht den &amp;quot;Sieg im Volkskrieg&amp;quot; im Auge, nur um ihr gutes Gewissen besorgt. Eine revolution&amp;auml;re Interventionsmethode ist das nicht. &lt;br&gt;Mao stellte in seiner &amp;quot;Analyse der Klassen in der chinesischen Geselschaft&amp;quot; (1926) den Kampf der Revolution und den Kampf der Konterrevolution einander gegen&amp;uuml;ber als &amp;quot;das Rote Banner der Revolution, hoch erhoben von der III. Internationale, die alle unterdr&amp;uuml;ckten Klassen in der Welt aufruft, sich um ihr Banner zu scharen; das andere ist das Wei&amp;szlig;e Banner der Konterrevolution, erhoben vom V&amp;ouml;lkerbund, der alle Konterrevolution&amp;auml;re aufruft, sich um sein Banner zu scharen.&amp;quot; Mao unterschied die Klassen in der chinesischen Gesellschaft danach, wie sie sich zwischen Rotem und Wei&amp;szlig;em Banner beim Fortschreiten der Revolution in China entscheiden w&amp;uuml;rden. Es gen&amp;uuml;gte ihm nicht, die &amp;ouml;konomische Lage der verschiedenen Klassen in der Chinesischen Gesellschaft zu analysieren. Bestandteil seiner Klassenanalyse war ebenso die Einstellung der verschiedenen Klassen zur Revolution. &lt;br&gt;Eine F&amp;uuml;hrungsrolle der Marxisten-Leninisten in zuk&amp;uuml;nftigen Klassenk&amp;auml;mpfen wird es nicht geben, wenn die Avantgarde selbst nicht das Rote Banner des Proletarischen Internationalismus hochh&amp;auml;lt und wenn die Avantgarde selbst die Frage nicht beantwortet, wie die Diktatur des Proletariats zu errichten sein wird, wie die politische Macht des Proletariats zu erlangen, wie die Macht der Bourgeoisie zu brechen ist, und durch keine Praxis darauf vorbereitet ist, sie zu beantworten. Die Klassenanalyse, die wir brauchen, ist nicht zu machen ohne revolution&amp;auml;re Praxis, ohne revolution&amp;auml;re Initiative. &lt;br&gt;Die &amp;quot;revolution&amp;auml;ren &amp;Uuml;bergangsforderungen&amp;quot;, die die proletarischen Organisationen landauf landab aufgestellt haben, wie Kampf der Intensivierung der Ausbeutung, Verk&amp;uuml;rzung der Arbeitszeit, gegen die Vergeudung von gesellschaftlichem Reichtum, gleicher Lohn f&amp;uuml;r M&amp;auml;nner und Frauen und ausl&amp;auml;ndische Arbeiter, gegen Akkordhetze etc., - diese &amp;Uuml;bergangsforderungen sind nichts als gewerkschaftlicher &amp;Ouml;konomismus, solange nicht gleichzeitig die Frage beantwortet wird, wie der politische, milit&amp;auml;rische und propagandistische Druck zu brechen sein wird, der sich schon diesen Forderungen aggressiv in den Weg stellen wird, wenn sie in massenhaften Klassenk&amp;auml;mpfen erhoben werden. Dann aber - wenn es bei ihnen bleibt - sind sie nur noch &amp;ouml;konomistischer Dreck, weil es sich um sie nicht lohnt, den revolution&amp;auml;ren Kampf aufzunehmen und zum Sieg zu f&amp;uuml;hren, wenn &amp;quot;siegen hei&amp;szlig;t, prinzipiell akzeptieren, da&amp;szlig; das Leben nicht das h&amp;ouml;chste Gut des Revolution&amp;auml;rs ist&amp;quot; (Debray - 10). Mit diesen Forderungen kann man gewerkschaftlich intervenieren - &amp;quot;die tradeunionistische Politik der Arbeiterklasse ist aber eben b&amp;uuml;rgerliche Politik der Arbeiterklasse&amp;quot; (Lenin). Eine revolution&amp;auml;re Interventionsmethode ist sie nicht. &lt;br&gt;Die sogenannten proletarischen Organisationen unterscheiden sich, wenn sie die Frage der Bewaffnung als Antwort auf die Notstandsgesetze, die Bundeswehr, den Bundesgrenzschutz, die Polizei, die Springerpresse nicht aufwerfen, opportunistisch verschweigen, nur insoweit von der DKP, als sie noch weniger in den Massen verankert sind, als sie wortradikaler sind, als sie theoretisch mehr drauf haben. Praktisch begeben sie sich auf das Niveau von B&amp;uuml;rgerrechtlern, die es auf Popularit&amp;auml;t um jeden Preis abgesehen haben, unterst&amp;uuml;tzen sie die L&amp;uuml;gen der Bourgeoisie, da&amp;szlig; in diesem Staat mit den Mitteln der parlamentarischen Demokratie noch was auszurichten sei, ermutigen sie das Proletariat zu K&amp;auml;mpfen, die angesichts des Potentials an Gewalt in diesem Staat nur verloren werden k&amp;ouml;nnen - auf barbarische Weise. &amp;quot;Diese marxistisch-leninistischen Fraktionen oder Parteien&amp;quot; - schreibt Debray &amp;uuml;ber die Kommunisten in Lateinamerika - &amp;quot;bewegen sich innerhalb derselben politischen Fragestellungen, wie sie von der Bourgeoisie beherrscht werden. Anstatt sie zu ver&amp;auml;ndern, haben sie dazu beigetragen, sie noch fester zu verankern ...&amp;quot; &lt;br&gt;Den Tausenden von Lehrlingen und Jugendlichen, die aus ihrer Politisierung w&amp;auml;hrend der Studentenbewegung erstmal den Schlu&amp;szlig; gezogen haben, sich dem Ausbeutungsdruck im Betrieb zu entziehen, bieten diese Organisationen keine politische Perspektive mit dem Vorschlag, sich dem kapitalistischen Ausbeutungsdruck erstmal wieder anzupassen. Gegen&amp;uuml;ber der Jugendkriminalit&amp;auml;t nehmen sie praktisch den Standpunkt von Gef&amp;auml;ngnisdirektoren ein, gegen&amp;uuml;ber den Genossen im Knast den Standpunkt ihrer Richter, gegen&amp;uuml;ber dem Untergrund den Standpunkt von Sozialarbeitern. &lt;br&gt;Praxislos ist die Lekt&amp;uuml;re des &amp;quot;Kapital&amp;quot; nichts als b&amp;uuml;rgerliches Studium. Praxislos sind programmatische Erkl&amp;auml;rungen nur Geschw&amp;auml;tz. Praxislos ist proletarischer Internationalismus nur Angeberei. Theoretisch den Standpunkt des Proletariats einnehmen hei&amp;szlig;t, ihn praktisch einnehmen. &lt;br&gt;Die Rote Armee Fraktion redet vom Primat der Praxis. Ob es richtig ist, den bewaffneten Widerstand jetzt zu organisieren, h&amp;auml;ngt davon ab, ob es m&amp;ouml;glich ist; ob es m&amp;ouml;glich ist, ist nur praktisch zu ermitteln. &lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;V. Stadtguerilla&lt;br&gt;Somit mu&amp;szlig; man von seinem Wesen her, aus einer langen Perspektive, in strategischer Hinsicht den Imperialismus und alle Reaktion&amp;auml;re als das betrachten, was sie in Wirklichkeit sind: als Papiertiger. Darauf m&amp;uuml;ssen wir unser strategisches Denken gr&amp;uuml;nden. Andererseits sind sie aber wiederum lebendige, eisenharte, wirkliche Tiger, die Menschen fressen. Darauf m&amp;uuml;ssen wir unser taktisches Denken gr&amp;uuml;nden. Mao Tse Tung, 1.12.1958 &lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Wenn es richtig ist, da&amp;szlig; der amerikanische Imperialismus ein Papiertiger ist, d.h. da&amp;szlig; er letzten Endes besiegt werden kann; und wenn die These der chinesischen Kommunisten richtig ist, da&amp;szlig; der Sieg &amp;uuml;ber den amerikanischen Imperialismus dadurch m&amp;ouml;glich geworden ist, da&amp;szlig; an allen Ecken und Enden der Welt der Kampf gegen ihn gef&amp;uuml;hrt wird, so da&amp;szlig; dadurch die Kr&amp;auml;fte des Imperialismus zersplittert werden und durch ihre Zersplitterung schlagbar werden - wenn das richtig ist, dann gibt es keinen Grund, irgendein Land und irgendeine Region aus dem antiimperialistischen Kampf deswegen auszuschlie&amp;szlig;en oder auszuklammern, weil die Kr&amp;auml;fte der Revolution dort besonders schwach, weil die Kr&amp;auml;fte der Reaktion dort besonders stark sind. &lt;br&gt;Wie es falsch ist, die Kr&amp;auml;fte der Revolution zu entmutigen, indem man sie untersch&amp;auml;tzt, ist es falsch, ihnen Auseinandersetzungen vorzuschlagen, in denen sie nur verheizt und kaputtgemacht werden k&amp;ouml;nnen. Der Widerspruch zwischen den ehrlichen Genossen in den Organisationen - lassen wir die Schw&amp;auml;tzer mal raus - und der Roten Armee Fraktion ist der, da&amp;szlig; wir ihnen vorwerfen, die Kr&amp;auml;fte der Revolution zu entmutigen, und da&amp;szlig; sie uns verd&amp;auml;chtigen, wir w&amp;uuml;rden die Kr&amp;auml;fte der Revolution verheizen. Da&amp;szlig; damit die Richtung angegeben wird, in der die Fraktion der in Betrieben und Stadtteilen arbeitenden Genossen und die Rote Armee Fraktion den Bogen &amp;uuml;berspannen, wenn sie ihn &amp;uuml;berspannen, entspricht der Wahrheit. Dogmatismus und Abenteurertum sind seit je die charakteristischen Abweichungen in Perioden der Schw&amp;auml;che der Revolution in einem Land. Da seit je die Anarchisten die sch&amp;auml;rfsten Kritiker des Opportunismus waren, setzt sich dem Anarchismus-Vorwurf aus, wer die Opportunisten kritisiert. Das ist gewisserma&amp;szlig;en ein alter Hut. &lt;br&gt;Das Konzept Stadtguerilla stammt aus Lateinamerika. Es ist dort, was es auch hier nur sein kann: die revolution&amp;auml;re Interventionsmethode von insgesamt schwachen revolution&amp;auml;ren Kr&amp;auml;ften. &lt;br&gt;Stadtguerilla geht davon aus, da&amp;szlig; es die preu&amp;szlig;ische Marschordnung nicht geben wird, in der viele sogenannte Revolution&amp;auml;re das Volk in den revolution&amp;auml;ren Kampf f&amp;uuml;hren m&amp;ouml;chten. Geht davon aus, da&amp;szlig; dann, wenn die Situation reif sein wird f&amp;uuml;r den bewaffneten Kampf, es zu sp&amp;auml;t sein wird, ihn erst vorzubereiten. Da&amp;szlig; es ohne revolution&amp;auml;re Initiative in einem Land, dessen Potential an Gewalt so gro&amp;szlig;, dessen revolution&amp;auml;re Traditionen so kaputt und so schwach sind wie in der Bundesrepublik, auch dann keine revolution&amp;auml;re Orientierung geben wird, wenn die Bedingungen f&amp;uuml;r den revolution&amp;auml;ren Kampf g&amp;uuml;nstiger sein werden, als sie es jetzt schon sind - aufgrund der politischen und &amp;ouml;konomischen Entwicklung des Sp&amp;auml;tkapitalismus selbst. &lt;br&gt;Stadtguerilla ist insofern die Konsequenz aus der l&amp;auml;ngst vollzogenen Negation der parlamentarischen Demokratie durch ihre Repr&amp;auml;sentanten selbst, die unvermeidliche Antwort auf Notstandsgesetze und Handgranatengesetz, die Bereitschaft, mit den Mitteln zu k&amp;auml;mpfen, die das System f&amp;uuml;r sich bereitgestellt hat, um seine Gegner auszuschalten. Stadtguerilla basiert auf der Anerkennung der Tatsachen statt der Apologie von Tatsachen. &lt;br&gt;Was Stadtguerilla machen kann, hat die Studentenbewegung teilweise schon gewu&amp;szlig;t. Sie kann die Agitation und Propaganda, worauf linke Arbeit noch reduziert ist, konkret machen. Das kann man sich f&amp;uuml;r die Springerkampagne von damals vorstellen und f&amp;uuml;r die Carbora-Bassa-Kampagne 11 der Heidelberger Studenten, f&amp;uuml;r die Hausbesetzungen in Frankfurt, in bezug auf die Milit&amp;auml;rhilfen, die die Bundesrepublik den Kompradoren-Regimes in Afrika gibt, in bezug auf die Kritik am Strafvollzug und an der Klassenjustiz, am Werkschutz und innerbetrieblicher Justiz. Sie kann den verbalen Internationalismus konkretisieren als die Beschaffung von Waffen und Geld. Sie kann die Waffe des Systems, die Illegalisierung von Kommunisten, stumpf machen, indem sie einen Untergrund organisiert, der dem Zugriff der Polizei entzogen bleibt. Stadtguerilla ist eine Waffe im Klassenkampf. &lt;br&gt;Stadtguerilla ist bewaffneter Kampf, insofern es die Polizei ist, die r&amp;uuml;cksichtslos von der Schu&amp;szlig;waffe Gebrauch macht, und die Klassenjustiz, die Kurras 12 freispricht und die Genossen lebendig begr&amp;auml;bt, wenn wir sie nicht daran hindern. Stadtguerillla hei&amp;szlig;t, sich von der Gewalt des Systems nicht demoralisieren zu lassen. &lt;br&gt;Stadtguerilla zielt darauf, den staatlichen Herrschaftsapparat an einzelnen Punkten zu destruieren, stellenweise au&amp;szlig;er Kraft zu setzen, den Mythos von der Allgegenwart des Systems und seiner Unverletzbarkeit zu zerst&amp;ouml;ren. &lt;br&gt;Stadtguerilla setzt die Organisierung eines illegalen Apparates voraus, das sind Wohnungen, Waffen, Munition, Autos, Papiere. Was dabei im einzelnen zu beachten ist, hat Marighela in seinem &amp;quot;Minihandbuch der Stadtguerilla&amp;quot; beschrieben. Was dabei noch zu beachten ist, sind wir jederzeit jedem bereit zu sagen, der es wissen mu&amp;szlig;, wenn er es machen will. Wir wissen noch nicht viel, aber schon einiges. &lt;br&gt;Wichtig ist, da&amp;szlig; man, bevor man sich entschlie&amp;szlig;t, bewaffnet zu k&amp;auml;mpfen, legale politische Erfahrungen gemacht hat. Wo der Anschlu&amp;szlig; an die revolution&amp;auml;re Linke auch noch einem modischen Bed&amp;uuml;rfnis entspricht, schlie&amp;szlig;t man sich besser nur da an, von wo man wieder zur&amp;uuml;ck kann. &lt;br&gt;Rote Armee Fraktion und Stadtguerilla sind diejenige Fraktion und Praxis, die, indem sie einen klaren Trennungsstrich zwischen sich und dem Feind ziehen, am sch&amp;auml;rfsten bek&amp;auml;mpft werden. Das setzt politische Identit&amp;auml;t voraus, das setzt voraus, da&amp;szlig; einige Lernprozesse schon gelaufen sind. &lt;br&gt;Unser urspr&amp;uuml;ngliches Organisationskonzept beinhaltete die Verbindung von Stadtguerilla und Basisarbeit. Wir wollten, da&amp;szlig; jeder von uns gleichzeitig im Stadtteil oder im Betrieb in den dort bestehenden sozialistischen Gruppen mitarbeitet, den Diskussionsproze&amp;szlig; mit beeinflu&amp;szlig;t, Erfahrungen macht, lernt. Es hat sich gezeigt, da&amp;szlig; das nicht geht. Da&amp;szlig; die Kontrolle, die die politische Polizei &amp;uuml;ber diese Gruppen hat, ihre Treffen, ihre Termine, ihre Diskussionsinhalte, schon jetzt so weit reicht, da&amp;szlig; man dort nicht sein kann, wenn man auch noch unkontrolliert sein will. Da&amp;szlig; der einzelne die legale Arbeit nicht mit der illegalen verbinden kann. &lt;br&gt;Stadtguerilla setzt voraus, sich &amp;uuml;ber seine eigene Motivation im klaren zu sein, sicher zu sein, da&amp;szlig; &amp;quot;Bild&amp;quot;-Zeitungsmethoden bei einem nicht mehr verfangen, da&amp;szlig; das Antisemitismus-Kriminellen-Untermenschen-Mord&amp;amp;Brand-Syndrom, das sie auf Revolution&amp;auml;re anwenden, die ganze Schei&amp;szlig;e, die nur die abzusondern und zu artikulieren imstande sind und die immer noch viele Genossen in ihrem Urteil &amp;uuml;ber uns beeinflu&amp;szlig;t, da&amp;szlig; die einen nicht trifft. &lt;br&gt;Denn nat&amp;uuml;rlich &amp;uuml;berl&amp;auml;&amp;szlig;t uns das System nicht das Terrain, und es gibt kein Mittel - auch keines der Verleumdung -, das sie nicht gegen uns anzuwenden entschlossen w&amp;auml;ren. &lt;br&gt;Und es gibt keine &amp;Ouml;ffentlichkeit, die ein anderes Ziel h&amp;auml;tte, als die Interessen des Kapitals auf die eine oder andere Art wahrzunehmen, und es gibt noch keine sozialistische &amp;Ouml;ffentlichkeit, die &amp;uuml;ber sich selbst, ihre Zirkel, ihren Handvertrieb, ihre Abonnenten hinausreichte, die sich nicht noch haupts&amp;auml;chlich in zuf&amp;auml;lligen, privaten, pers&amp;ouml;nlichen, b&amp;uuml;rgerlichen Umgangsformen abspielte. Es gibt keine Publikationsmittel, die nicht vom Kapital kontrolliert w&amp;uuml;rden, &amp;uuml;ber das Anzeigengesch&amp;auml;ft, &amp;uuml;ber den Ehrgeiz der Schreiber, sich in das ganz gro&amp;szlig;e Establishment reinzuschreiben, &amp;uuml;ber die Rundfunkr&amp;auml;te, &amp;uuml;ber die Konzentration auf dem Pressemarkt. Herrschende &amp;Ouml;ffentlichkeit ist die &amp;Ouml;ffentlichkeit der Herrschenden, in Marktl&amp;uuml;cken aufgeteilt, schichtenspezifische Ideologien entwickelnd, was sie verbreiten, steht im Dienst ihrer Selbstbehauptung auf dem Markt. Die journalistische Kategorie hei&amp;szlig;t: Verkauf. Die Nachricht als Ware, die Information als Konsum. Was nicht konsumierbar ist, mu&amp;szlig; sie ankotzen. Leserblattbindung bei den anzeigenintensiven Publikationsmitteln, ifas-Punktsysteme beim Fernsehen - das kann keine Widerspr&amp;uuml;che zwischen sich und dem Publikum aufkommen lassen, keine antagonistischen, keine mit Folgen. Den Anschlu&amp;szlig; an den m&amp;auml;chtigsten Meinungsbildner am Markt mu&amp;szlig; halten, wer sich am Markt halten will; d.h. die Abh&amp;auml;ngigkeit vom Springerkonzern w&amp;auml;chst in dem Ma&amp;szlig;e, als der Springerkonzern w&amp;auml;chst, der angefangen hat, auch die Lokalpresse einzukaufen. Die Stadtguerilla hat von dieser &amp;Ouml;ffentlichkeit nichts anderes zu erwarten als erbitterte Feindschaft. An marxistischer Kritik und Selbstkritik hat sie sich zu orientieren, an sonst nichts. &amp;quot;Wer keine Angst vor Vierteilung hat, wagt es, den Kaiser vom Pferd zu zerren&amp;quot;, sagt Mao dazu. &lt;br&gt;Langfristigkeit und Kleinarbeit sind Postulate, die f&amp;uuml;r die Stadtguerilla erst recht gelten, insofern wir nicht nur davon reden, sondern auch danach handeln. Ohne den R&amp;uuml;ckzug in b&amp;uuml;rgerliche Berufe offen zu halten, ohne die Revolution noch mal an den Nagel im Reihenhaus h&amp;auml;ngen zu k&amp;ouml;nnen, ohne also auch das zu wollen, also mit dem Pathos, das Blanqui ausgedr&amp;uuml;ckt hat: &amp;quot;Die Pflicht eines Revolution&amp;auml;rs ist, immer zu k&amp;auml;mpfen, trotzdem zu k&amp;auml;mpfen, bis zum Tod zu k&amp;auml;mpfen.&amp;quot; &lt;br&gt;- Es gibt keinen revolution&amp;auml;ren Kampf und hat noch keinen gegeben, dessen Moral nicht diese gewesen w&amp;auml;re: Ru&amp;szlig;land, China, Kuba, Algerien, Pal&amp;auml;stina, Vietnam. &lt;br&gt;Manche sagen, die politischen M&amp;ouml;glichkeiten der Organisierung, der Agitation, der Propaganda seien noch l&amp;auml;ngst nicht ersch&amp;ouml;pft, aber erst dann, wenn sie ersch&amp;ouml;pft seien, k&amp;ouml;nnte man die Frage der Bewaffnung aufwerfen. Wir sagen: Die politischen M&amp;ouml;glichkeiten werden solange nicht wirklich ausgenutzt werden k&amp;ouml;nnen, solange das Ziel, der bewaffnete Kampf, nicht als das Ziel der Politisierung zu erkennen ist, solange die strategische Bestimmung, da&amp;szlig; alle Reaktion&amp;auml;re Papiertiger sind, nicht hinter der taktischen Bestimmung, da&amp;szlig; sie Verbrecher, M&amp;ouml;rder, Ausbeuter sind, zu erkennen ist. &lt;br&gt;Von &amp;quot;bewaffneter Propaganda&amp;quot; werden wir nicht reden, sondern werden sie machen. Die Gefangenenbefreiung lief nicht aus propagandistischen Gr&amp;uuml;nden, sondern um den Typ rauszuholen. Bank&amp;uuml;berf&amp;auml;lle, wie man sie uns in die Schuhe zu schieben versucht, w&amp;uuml;rden auch wir nur machen, um Geld aufzurei&amp;szlig;en. Die &amp;quot;gl&amp;auml;nzenden Erfolge&amp;quot;, von denen Mao sagt, da&amp;szlig; wir sie erzielt haben m&amp;uuml;ssen, &amp;quot;wenn der Feind uns in den schw&amp;auml;rzesten Farben malt&amp;quot;, sind nur bedingt unsere eigenen Erfolge. Das gro&amp;szlig;e Geschrei, das &amp;uuml;ber uns angestimmt worden ist, verdanken wir mehr den lateinamerikanischen Genossen - aufgrund des klaren Trennungsstrichs zwischen sich und dem Feind, den sie schon gezogen haben -, so da&amp;szlig; die Herrschenden hier uns wegen des Verdachts von ein paar Bank&amp;uuml;berf&amp;auml;llen so &amp;quot;energisch entgegentreten&amp;quot;, als g&amp;auml;be es schon das, was aufzubauen wir angefangen haben: die Stadtguerilla der Roten Armee Fraktion. &lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;VI. Legalit&amp;auml;t und Illegalit&amp;auml;t&lt;br&gt;Die Revolution im Westen, die Herausforderung der kapitalistischen Macht in den Hochburgen, ist das Gebot der Stunde. Sie ist von entscheidender Bedeutung. Die derzeitige Weltsituation kennt keinen Ort und keine Kr&amp;auml;fte, die in der Lage w&amp;auml;ren, eine friedliche Entwicklung und eine demokratische Stabilisierung zu garantieren. Die Krise spitzt sich tendenziell zu. Sich jetzt provinzialistisch abzukapseln oder den Kampf auf sp&amp;auml;ter zu verschieben, bedeutet: Man wird in den Strudel des umfassenden Niedergangs hineingerissen. Il Manifesto. Aus These 55 &lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Die Parole der Anarchisten &amp;quot;Macht kaputt, was Euch kaputt macht&amp;quot; zielt auf die direkte Mobilisierung der Basis, der Jugendlichen in Gef&amp;auml;ngnissen und Heimen, in Schulen und in der Ausbildung, richtet sich an die, denen es am dreckigsten geht, zielt auf spontanes Verst&amp;auml;ndnis, ist die Aufforderung zum direkten Widerstand. Die Black Power-Parole von Stokely Carmichael 13: &amp;quot;Vertrau deiner eigenen Erfahrung!&amp;quot; meinte eben das. Die Parole geht von der Einsicht aus, da&amp;szlig; es im Kapitalismus nichts, aber auch nichts gibt, das einen bedr&amp;uuml;ckt, qu&amp;auml;lt, hindert, belastet, was seinen Ursprung nicht in den kapitalistischen Produktionsverh&amp;auml;ltnissen h&amp;auml;tte, da&amp;szlig; jeder Unterdr&amp;uuml;cker, in welcher Gestalt auch immer er auftritt, ein Vertreter des Klasseninteresses des Kapitals ist, das hei&amp;szlig;t: Klassenfeind. &lt;br&gt;Insofern ist die Parole der Anarchisten richtig, proletarisch, klassenk&amp;auml;mpferisch. Sie ist falsch, soweit sie das falsche Bewu&amp;szlig;tsein vermittelt, man brauchte blo&amp;szlig; zuzuschlagen, denen in die Fresse zu schlagen, Organisierung sei zweitrangig, Disziplin b&amp;uuml;rgerlich, die Klassenanalyse &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig. Schutzlos der versch&amp;auml;rften Repression, die auf ihre Aktionen folgt, ausgesetzt, ohne die Dialektik von Legalit&amp;auml;t und Illegalit&amp;auml;t organisatorisch beachtet zu haben, werden sie legal verhaftet. Der Satz einiger Organisationen &amp;quot;Kommunisten sind nicht so einf&amp;auml;ltig, sich selbst zu illegalisieren,&amp;quot; redet der Klassenjustiz zum Munde, sonst niemandem. Soweit er besagt, da&amp;szlig; die legalen M&amp;ouml;glichkeiten kommunistischer Agitation und Propaganda, von Organisierung, von politischem und &amp;ouml;konomischen Kampf unbedingt genutzt werden m&amp;uuml;ssen und nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden d&amp;uuml;rfen, ist er richtig - aber das beinhaltet er ja gar nicht. Er beinhaltet, da&amp;szlig; die Grenzen, die der Klassenstaat und seine Justiz der sozialistischen Arbeit setzen, ausreichen, um alle M&amp;ouml;glichkeiten auszunutzen, da&amp;szlig; man sich an die Begrenzungen zu halten hat, da&amp;szlig; vor illegalen &amp;Uuml;bergriffen dieses Staates, da sie ja allemal legalisiert werden, unbedingt zur&amp;uuml;ckzuweichen ist - Legalit&amp;auml;t um jeden Preis. Illegale Inhaftierung, Terrorurteile, &amp;Uuml;bergriffe der Polizei, Erpressung und N&amp;ouml;tigung durch den Staatsanwalt - Fri&amp;szlig; Vogel oder stirb, Kommunisten sind nicht so einf&amp;auml;ltig ... &lt;br&gt;Der Satz ist opportunistisch. Er ist unsolidarisch. Er schreibt die Genossen im Knast ab, er schlie&amp;szlig;t die Organisierung und Politisierung all derer aus der sozialistischen Bewegung aus, die aufgrund ihrer sozialen Herkunft und Lage nicht anders als kriminell &amp;uuml;berleben k&amp;ouml;nnen: den Untergrund, das Subproletariat, unz&amp;auml;hlige proletarische Jugendliche, Gastarbeiter. Er dient der theoretischen Kriminalisierung all derer, die sich den Organisationen nicht anschlie&amp;szlig;en. Er ist ihr B&amp;uuml;ndnis mit der Klassenjustiz. Er ist dumm. &lt;br&gt;Legalit&amp;auml;t ist eine Machtfrage. Das Verh&amp;auml;ltnis von Legalit&amp;auml;t und Illegalit&amp;auml;t ist an dem Widerspruch von reformistischer und faschistischer Herrschaftsaus&amp;uuml;bung zu bestimmen, deren Bonner Repr&amp;auml;sentanten gegenw&amp;auml;rtig die sozial-liberale Koalition hier, Barzel/Strau&amp;szlig; da sind, deren publizistische Repr&amp;auml;sentanten z.B. die &amp;quot;S&amp;uuml;ddeutsche Zeitung&amp;quot;, der &amp;quot;Stern&amp;quot;, das Dritte Programm des WDR und des SFB, die &amp;quot;Frankfurter Rundschau&amp;quot; hier sind, der Springerkonzern, der Sender Freies Berlin, das Zweite Deutsche Fernsehen, der Bayernkurier da, deren Polizei die M&amp;uuml;nchner Linie hier, das Berliner Modell da ist, deren Justiz das Bundesverwaltungsgericht hier, der Bundesgerichtshof da ist. &lt;br&gt;Die reformistische Linie zielt darauf, Konflikte zu vermeiden, durch Institutionalisierung (Mitbestimmung), durch Reformversprechen (im Strafvollzug z.B.), indem sie &amp;uuml;beralterten Konfliktstoff ausr&amp;auml;umt (der Kniefall des Kanzlers in Polen z.B.), indem sie Provokationen vermeidet (die weiche Linie der M&amp;uuml;nchner Polizei und des Bundesverwaltungsgerichts in Berlin z.B.), durch die verbale Anerkennung von Mi&amp;szlig;st&amp;auml;nden (in der &amp;ouml;ffentlichen Erziehung in Hessen und Berlin z.B.). Es geh&amp;ouml;rt zur konfliktvermeidenden Taktik des Reformismus, sich etwas innerhalb und etwas weniger au&amp;szlig;erhalb der Legalit&amp;auml;t zu bewegen, das gibt ihm den Schein von Legitimation, von Grundgesetz unterm Arm, das zielt auf Integration von Widerspr&amp;uuml;chen, das l&amp;auml;&amp;szlig;t linke Kritik totlaufen, leer laufen, das will die Jungsozialisten in der SPD halten. Da&amp;szlig; die reformistische Linie im Sinne von langfristiger Stabilisierung kapitalistischer Herrschaft die effektivere Linie ist, wird nicht bezweifelt, nur ist sie an bestimmte Voraussetzungen gebunden. Sie setzt wirtschaftliche Prosperit&amp;auml;t voraus, weil die weiche Linie der M&amp;uuml;nchner Polizei z.B. sehr viel kostspieliger ist als die harte Tour der Berliner - wie es der M&amp;uuml;nchner Polizeipr&amp;auml;sident sinnf&amp;auml;llig dargetan hat: &amp;quot;Zwei Beamte mit Maschinengewehr k&amp;ouml;nnen 1000 Leute in Schach halten, 100 Beamte mit Gummikn&amp;uuml;ppeln k&amp;ouml;nnen 1000 Leute in Schach halten. Ohne derartige Instrumente ben&amp;ouml;tigt man 300 bis 400 Polizeibeamte.&amp;quot; Die reformistische Linie setzt die nicht bis gar nicht organisierte antikapitalistische Opposition voraus - wie man ebenfalls vom Beispiel M&amp;uuml;nchen her wei&amp;szlig;. &lt;br&gt;Unter dem Deckmantel des politischen Reformismus nimmt im &amp;uuml;brigen die Monopolisierung von staatlicher und wirtschaftlicher Macht zu, was Schiller mit seiner Wirtschaftspolitik betreibt und Strau&amp;szlig; mit seiner Finanzreform 14 durchgesetzt hat - die Versch&amp;auml;rfung der Ausbeutung durch Arbeitsintensivierung und Arbeitsteilung im Bereich der Produktion, durch langfristige Rationalisierungsma&amp;szlig;nahmen im Bereich der Verwaltung und der Dienstleistungen. &lt;br&gt;Da&amp;szlig; die Akkumulation von Gewalt in den H&amp;auml;nden weniger widerstandsloser funktioniert, wenn man sie ger&amp;auml;uschloser durchf&amp;uuml;hrt, wenn man dabei unn&amp;ouml;tige Provokationen vermeidet, die unkontrollierbare Solidarisierungsprozesse zur Folge haben k&amp;ouml;nnen - das hat man aus der Studentenbewegung und dem Mai in Paris gelernt. Deshalb werden die Roten Zellen noch nicht verboten, deshalb wurde die KP als DKP - ohne Aufhebung des KP-Verbots - zugelassen, deshalb gibt es noch liberale Fernsehsendungen, und deshalb k&amp;ouml;nnen es sich einige Organisationen noch leisten, sich nicht f&amp;uuml;r so einf&amp;auml;ltig zu halten, wie sie es sind. &lt;br&gt;Der Legalit&amp;auml;tsspielraum, den Reformismus bietet, ist die Antwort des Kapitals auf die Attacken der Studentenbewegung und der APO - solange man sich die reformistische Antwort leisten kann, ist sie die effektivere. Auf diese Legalit&amp;auml;t setzen, sich auf sie verlassen, sie metaphysisch verl&amp;auml;ngern, sie statistisch hochrechnen, sie nur verteidigen wollen, hei&amp;szlig;t, die Fehler der Strategie der Selbstverteidigungszonen in Lateinamerika wiederholen, nichts gelernt haben, der Reaktion Zeit lassen, sich zu formieren, zu reorganisieren, bis sie die Linke nicht illegalisiert, sondern zerschl&amp;auml;gt. &lt;br&gt;Willy Weyer 15 macht eben nicht auf Toleranz, sondern macht Man&amp;ouml;ver und setzt der Kritik der liberalen Presse, da&amp;szlig; er mit seinen Alkoholkontrollen alle Autofahrer zu potentiellen Straft&amp;auml;tern macht, nur frech entgegen: &amp;quot;Wir machen weiter!&amp;quot; - womit er der liberalen &amp;Ouml;ffentlichkeit ihre Bedeutungslosigkeit nachweist. Eduard Zimmermann macht ein ganzes Volk zu Polizisten, der Springerkonzern hat die Berliner Polizeif&amp;uuml;hrung gemacht, &amp;quot;BZ&amp;quot;-Kolumnist Reer schreibt den Berliner Haftrichtern die Haftbefehle vor. Die Massenmobilisierung im Sinn von Faschismus, von Durchgreifen, von Todesstrafe, von Schlagkraft, von Einsatz findet statt - der New Look, den die Brandt/Heinemann/Scheel-Administration der Politik in Bonn gegeben hat, ist die Fassade dazu. &lt;br&gt;Die Genossen, die mit der Frage von Legalit&amp;auml;t und Illegalit&amp;auml;t so oberfl&amp;auml;chlich umgehen, haben offenbar auch die Amnestie in den falschen Hals gekriegt, mit der der Studentenbewegung noch nachtr&amp;auml;glich der Zahn gezogen worden ist. 16 Indem man die Kriminalisierung Hunderter von Studenten aufhob, kamen diese mit dem Schrecken davon, wurde weiterer Radikalisierung vorgebeugt, wurden sie energisch daran erinnert, was die Privilegien b&amp;uuml;rgerlichen Studentseins wert sind, trotz Wissenschaftsfabrik Universit&amp;auml;t, der soziale Aufstieg. So wurde die Klassenschranke zwischen ihnen und dem Proletariat wieder aufgerichtet, zwischen ihrem privilegierten Alltag als Studium und dem Alltag des Akkordarbeiters, der Akkordarbeiterin, die nicht amnestiert wurden vom gleichen Klassenfeind. So blieb einmal mehr die Theorie von der Praxis getrennt. Die Rechnung: Amnestie gleich Befriedung ging auf. &lt;br&gt;Die sozialdemokratische W&amp;auml;hlerinitiative von einigen honorablen Schriftstellern - nicht nur dem abgefuckten Grass -, als Versuch positiver, demokratischer Mobilisierung, als Abwehr also von Faschismus gemeint und deshalb zu beachten, verwechselt die Wirklichkeit von einigen Verlagen und Redaktionen in Funk- und Fernsehanstalten, die der Rationalit&amp;auml;t der Monopole noch nicht unterworfen sind, die als &amp;Uuml;berbau nachhinken, mit dem Ganzen der politischen Wirklichkeit. Die Bereiche versch&amp;auml;rfter Repression sind nicht die, mit denen ein Schriftsteller es zuerst zu tun hat: Gef&amp;auml;ngnisse, Klassenjustiz, Akkordhetze, Arbeitsunf&amp;auml;lle, Konsum auf Raten, Schule, &amp;quot;Bild&amp;quot; und &amp;quot;BZ&amp;quot;, die Wohnkasernen der Vorst&amp;auml;dte, Ausl&amp;auml;nderghettos - das alles kriegen Schriftsteller h&amp;ouml;chstens &amp;auml;sthetisch mit, politisch nicht. &lt;br&gt;Legalit&amp;auml;t ist die Ideologie des Parlamentarismus, der Sozialpartnerschaft, der pluralistischen Gesellschaft. Sie wird zum Fetisch, wenn die, die darauf pochen, ignorieren, da&amp;szlig; Telefone legal abgeh&amp;ouml;rt werden, Post legal kontrolliert, Nachbarn legal befragt, Denunzianten legal bezahlt, da&amp;szlig; legal observiert wird - da&amp;szlig; die Organisierung von politischer Arbeit, wenn sie dem Zugriff der politischen Polizei nicht permanent ausgesetzt sein will, gleichzeitig legal und illegal zu sein hat. &lt;br&gt;Wir setzen nicht auf die spontane antifaschistische Mobilisierung durch Terror und Faschismus selbst und halten Legalit&amp;auml;t nicht nur f&amp;uuml;r Korrumpierung und wissen, da&amp;szlig; unsere Arbeit Vorw&amp;auml;nde liefert, wie der Alkohol f&amp;uuml;r Willy Weyer und die steigende Kriminalit&amp;auml;t f&amp;uuml;r Strau&amp;szlig; und die Ostpolitik f&amp;uuml;r Barzel und das Rotlicht an der Ampel, das der Jugoslawe &amp;uuml;berfuhr, f&amp;uuml;r die Frankfurter Taxifahrer und der Griff in die Tasche f&amp;uuml;r den M&amp;ouml;rder des Autodiebs in Berlin. Und f&amp;uuml;r noch mehr Vorwand, weil wir Kommunisten sind und es davon, ob die Kommunisten sich organisieren und k&amp;auml;mpfen, abh&amp;auml;ngt, ob Terror und Repression nur Angst und Resignation bewirken oder Widerstand und Klassenha&amp;szlig; und Solidarit&amp;auml;t provozieren, ob das hier alles so glatt im Sinn des Imperialismus &amp;uuml;ber die B&amp;uuml;hne geht oder nicht. Weil es davon abh&amp;auml;ngt, ob die Kommunisten so einf&amp;auml;ltig sind, alles mit sich machen zu lassen, oder die Legalit&amp;auml;t u.a. dazu benutzen, die Illegalit&amp;auml;t zu organisieren, statt das eine vor dem anderen zu fetischisieren. &lt;br&gt;Das Schicksal der Black Panther Partei und das Schicksal der Gauche Proletarienne 17 d&amp;uuml;rfte auf jener Fehleinsch&amp;auml;tzung basieren, die den tats&amp;auml;chlichen Widerspruch zwischen Verfassung und Verfassungswirklichkeit und dessen Versch&amp;auml;rfung, wenn Widerstand organisiert in Erscheinung tritt, nicht realisiert. Die nicht realisiert, da&amp;szlig; sich die Bedingungen der Legalit&amp;auml;t durch aktiven Widerstand notwendigerweise ver&amp;auml;ndern und da&amp;szlig; es deshalb notwendig ist, die Legalit&amp;auml;t gleichzeitig f&amp;uuml;r den politischen Kampf und f&amp;uuml;r die Organisierung von Illegalit&amp;auml;t auszunutzen, und da&amp;szlig; es falsch ist, auf die Illegalisierung als Schicksalsschlag durch das System zu warten, weil Illegalisierung dann gleich Zerschlagung ist und das dann die Rechnung ist, die aufgeht. &lt;br&gt;Die Rote Armee Fraktion organisiert die Illegalit&amp;auml;t als Offensiv-Position f&amp;uuml;r revolution&amp;auml;re Intervention. &lt;br&gt;Stadtguerilla machen hei&amp;szlig;t, den antiimperialistischen Kampf offensiv f&amp;uuml;hren. Die Rote Armee Fraktion stellt die Verbindung her zwischen legalem und illegalem Kampf, zwischen nationalem und internationalem Kampf, zwischen politischem und bewaffnetem Kampf, zwischen der strategischen und der taktischen Bestimmung der internationalen kommunistischen Bewegung. &lt;br&gt;Stadtguerilla hei&amp;szlig;t, trotz der Schw&amp;auml;che der revolution&amp;auml;ren Kr&amp;auml;fte in der Bundesrepublik und Westberlin hier und jetzt revolution&amp;auml;r intervenieren! &lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Entweder sie sind ein Teil des Problems, oder sie sind ein Teil der L&amp;ouml;sung. Dazwischen gibt es nichts. Die Schei&amp;szlig;e ist seit Dekaden und Generationen von allen Seiten untersucht und begutachtet worden. Ich bin lediglich der Meinung, da&amp;szlig; das meiste, was in diesem Lande vor sich geht, nicht l&amp;auml;nger analysiert zu werden braucht - sagt Cleaver. 18 &lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;DEN BEWAFFNETEN KAMPF UNTERST&amp;Uuml;TZEN!&lt;br&gt;SIEG IM VOLKSKRIEG!&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt; &lt;/td&gt;  &lt;td class=&quot; wp-borderTop-none wp-borderBottom-none&quot; width=&quot;3%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;50%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;The Concept Urban Guerrilla&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;It is actually good when the enemy fights us &amp;ndash; not bad: In my opinion, whether as individuals, political parties, soldiers, or as students it is a bad sign if the enemy has not already formed a front against us. It shows that we are hidden under the same cover as them. There is nothing wrong when the enemy attacks us, it is proof that a clear distinction has been made between ourselves and the enemy. It is much better having an enemy that confronts us, devalues us or attempts to paint us in the darkest possible colours. It is proof that a clear dividing line has been drawn with the enemy &amp;ndash; in fact it shows that our struggle is scoring splendid results already.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;-- Mao Tse Tung, May 26th 1939&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;I. Concrete Answers to Concrete Questions&lt;br&gt;&amp;ldquo;I would emphasise the point that anyone who is not prepared to conduct a proper investigation loses any right to discuss the matter.&amp;rdquo; (Mao)&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Some comrades have made up their minds about us already. Their false and denunciatory use of the term &amp;lsquo;anarchism&amp;rsquo; shows that they are no different than the Springer press [0]. We are not going to be dragged down to this miserable level of discussion with anyone.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Many comrades want to know what we&amp;rsquo;re up to. The letter to 883 [1] from May &amp;rsquo;70 was too vague. The tapes from Michele Ray [2] were not authentic, they were just some private discussions that were taken out of context. Ray used the tapes in order to write her own article &amp;ndash; in the process, she either tricked us or we simply over-estimated her. If our political practice was in any way as hasty and rash as she describes &amp;ndash; the cops would have got us by now. Der Spiegel [3] paid Ray a fee of $1000. &lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Virtually all the stuff written about us in the newspapers are lies &amp;ndash; that&amp;rsquo;s clear. Apparent plans to kidnap Willy Brandt [4] make us look like political buffoons, underhand methods are used to try and connect us with planning a child-kidnapping. Printing these lies even extends to Konkret [5] where the so-called &amp;lsquo;reliable details&amp;rsquo; about us turned out to be just trivial anecdotes, pasted together for the purpose of publishing anything. Claims that we have &amp;lsquo;officers and soldiers&amp;rsquo;, or &amp;lsquo;a strict hierarchy&amp;rsquo;, that we talk of someone being &amp;lsquo;liquidated&amp;rsquo;, that comrades have been &amp;lsquo;threatened&amp;rsquo;, that we have forced entry into flats or obtained passports at gunpoint, or that we are in the grip of some kind of &amp;lsquo;group terror&amp;rsquo; &amp;ndash; this is all a load of crap.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Whoever imagines that the organisation of an illegal armed resistance can be based on medieval forms of justice like the Volunteer Corps or right-wing militias, is intent on initiating their own pogrom. The psychological mechanisms that produce these sort of subjective projections and their connection to fascism were analysed by Adorno in The Authoritarian Personality and by Reich in The Mass Psychology of Fascism. The very notion of a revolutionary possessing a &amp;lsquo;compulsive personality&amp;rsquo; is a contradicto in adjecto &amp;ndash; a contradiction in terms. In the current, or for that matter any circumstances, engaging in revolutionary activities must involve the permanent integration of an individual&amp;rsquo;s character with his own political motivation &amp;ndash; this is political identity. All those Marxist critiques, self-criticisms etc. have little to do with &amp;lsquo;self-liberation&amp;rsquo; &amp;ndash; whereas revolutionary discipline does. It certainly wasn&amp;#39;t some &amp;lsquo;left-wing groups&amp;rsquo; who were trying to &amp;lsquo;grab the headlines&amp;rsquo;, but Konkret itself, whose editor is currently promoting himself as some sort of Eduard Zimmermann [6] in the hope that his rag can profit from some market niche. Many other comrades are spreading lies about us that we stayed overnight with them, or that they were involved in the organisation of our trip to the Middle East [7], some think they have &amp;lsquo;inside&amp;rsquo; contacts, they claim to have done things for us &amp;ndash; even though they did nothing. A few comrades want to try and portray themselves as being &amp;lsquo;in&amp;rsquo;. Just like G&amp;uuml;nter Voigt, who claimed to D&amp;uuml;rrenmatt [8] that he was involved in the operation to free Baader [9]. He probably regretted doing this when the cops came after him and his subsequent attempt to issue a denial did not prove very straightforward. With all this kind of stuff, they want to portray us as being stupid, untrustworthy, clumsy, or even crazy. They are attempting to set others up against us. They are just a bunch of hangers-on. We want nothing to do with these wind-bags for whom the anti-imperialist struggle only takes place in coffee houses. There are many others who feel differently &amp;ndash; like those not engaged in such political chit-chat; those who actually know the meaning of resistance; those for whom the system stinks enough already and who are willing to give us a chance. The basis for their support is that the whole crap around us just isn&amp;rsquo;t worth living a life of subservience to the system.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;They didn&amp;rsquo;t find out about the safe-house at 89 Knesebeck Street (Mahler&amp;rsquo;s arrest [10]) due to any shoddiness on our part, that was betrayal &amp;ndash; the informer came from one of us. The nature of our activities means that there&amp;rsquo;s no protection from that sort. By contrast, other comrades are being beaten up by the cops for not putting up with the terror of the system anymore, they put up a fight. The pigs themselves wouldn&amp;rsquo;t be so powerful if it wasn&amp;rsquo;t for the resources made available to them by the State.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Some have fallen into an insufferable trap of self-justification. They are intent on distorting the truth in order to avoid entering into a political debate with us, a debate that would force them to examine their own political activism and compare it to ours. For example &amp;ndash; it has been claimed that Baader had just a few months remaining of his sentence when we managed to free him. The facts state otherwise and are freely available: he had three years for arson, a six month suspended sentence still outstanding, another six months for forging documents, and another trial was also in the offing. From the overall total of 48 months, Andreas Baader had sat only 14 months, in ten different jails, getting nine transfers for &amp;lsquo;bad behaviour&amp;rsquo; i.e. organising prison revolts and resistance. The circulation of deliberately wrong calculations which reduced his outstanding sentence to three, nine or twelve months was done in order to weaken the moral justification for launching the operation on May 14th. This is an example of how some comrades attempt to rationalise away the fears they have for the personal consequences of entering into political argument with us.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;The question of whether Andreas&amp;rsquo;s escape operation would have gone ahead if we had known already that Linke [11] was going to get shot &amp;ndash; and it has been asked of us often enough &amp;ndash; we can only answer with a &amp;lsquo;no&amp;rsquo;. However the question &amp;lsquo;what would have happened if&amp;rsquo; is too ambiguous &amp;ndash; it is pacifist, platonic, moralistic and politically neutral. Anyone with serious intentions of carrying out an operation like that doesn&amp;rsquo;t ask such questions &amp;ndash; they look instead for answers. Comrades who are posing this type of question are wondering if we are as &amp;lsquo;brutalised&amp;rsquo; as the tabloids are saying, our whole &amp;lsquo;creed&amp;rsquo; is being brought into question. They try to circumvent the issue of revolutionary violence by lumping revolutionary violence and bourgeois morals together &amp;ndash; which is impossible. All possible outcomes were considered when we planned Andreas&amp;rsquo;s escape. There was no reason to expect that a civilian could, or would, get himself in the way. As for the idea of not using weapons when executing such a prison escape, that&amp;rsquo;s just suicidal.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;The cops fired the first shots on May 14th, just as they previously did in Frankfurt, when two of us managed to escape arrest. The cops always shoot first and ask questions later. We hadn&amp;rsquo;t shot anyone until now &amp;ndash; neither in Berlin nor in N&amp;uuml;rnberg nor in Frankfurt. This can be proven by anyone. Nor are we in the business of &amp;lsquo;recklessly using our weapons&amp;rsquo;. As for the cop, living the contradiction of being a &amp;lsquo;little man&amp;rsquo; and a capitalist slave, he earns his low income for protecting monopoly capitalism. These guys don&amp;rsquo;t have to obey orders. If we get shot at we&amp;rsquo;ll return fire &amp;ndash; but we won&amp;rsquo;t shoot at the cops that let us get away.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;The claim that the huge manhunt for us that is currently being staged in the Federal Republic and West Berlin [12] is also being directed at the entire socialist left, is a correct one. Neither the paltry sums of money, the few cars, nor the documents we are supposed to have stolen, not even the attempted murder charge they are trying to pin on us &amp;ndash; none of this justifies such an elaborate circus. &lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;The ruling establishment is rattled, it is in a state of shock. They made the mistake of thinking that the State, with all its inherent contradictions, was still firmly under their control. Intellectuals were reduced to writing articles in journals, it looked like Marxist-Leninism had surrended, the demoralisation of internationalism had taken place. &lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;We believe that this is the right moment, that it is possible and that it is justified to organise armed resistance groups in the Federal Republic and West Berlin. We believe that the armed struggle as the &amp;ldquo;highest form of Marxist-Leninism&amp;rdquo; (Mao) can commence, and that without it, no effective anti-imperialist struggle can take place in the metropole.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;We are not asserting that illegal groups of armed resistance are going to replace the existing network of legal and active proletarian groups and other independent examples of class struggle. Nor do we expect the armed struggle to replace political mobilisation taking place in work places or elsewhere. But we do maintain that a pre-requisite for progress and an eventual victory of revolutionary forces is the armed struggle. We are neither Blanquists [13] nor are we anarchists &amp;ndash; although we do consider Blanqui to have been a great revolutionary and the personal heroism of many individual anarchists is something that we aspire to.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;We have been active now for under 12 months, much too short a time to start speaking of &amp;lsquo;results&amp;rsquo;. However the huge attention being lavished on us by Messrs. Genscher, Zimmermann &amp;amp; Co [14] has given us the opportunity to mull a few things over, even at such an early stage.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&amp;ldquo;If you want to know what communists are thinking &amp;ndash; look at their hands, not their mouths&amp;rdquo; &amp;ndash; said Lenin.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;II. The Federal Republic &amp;ndash; The Metropole&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;The current systemic crisis has its origins in the nature of the system itself, not just its mechanics. Resulting from the all-consuming goal of profits, the capitalist system has become ever more parisitic and exploitative. The disintegration of social life has accelerated due to entire sections of society becoming disadvantaged and having needs that the State can no longer cater for. It is only possible to stem the unquiet and dissent arising from this situation by manipulating the media and imposing State repression on a massive scale. The political crisis caused by the student rebellion and the Black Power movement in America; the spreading unrest resulting from student protests in Europe; the resurgence of a workers&amp;rsquo; and peoples&amp;rsquo; struggle with a new and radical agenda &amp;ndash; culminating in the explosion of May &amp;rsquo;68 in France; the deep crisis in Italian society and the resumption of discontent in Germany &amp;ndash; all this is indicative of the current situation.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;IL Manifesto: The Necessity of Communism, from Thesis 33&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt; &lt;br&gt;Our comrades from IL Manifesto [15] are quite correct in describing the situation in Germany with the vague term, &amp;lsquo;discontent&amp;rsquo;. Six years ago Barzel [16] described the Federal Republic as an &amp;lsquo;economic giant but a political dwarf&amp;rsquo;. Since then the economy has remained robust but the Federal Republic is no longer a &amp;lsquo;political dwarf&amp;rsquo;, it is now both externally and internally in a politically stronger position. The prospect of a political crisis resulting from an imminent economic recession was pre-empted by the formation of a Grand Coalition in 1966 [17]. The Emergency Laws [18], pushed through by this coalition, proved a valuable tool in subsequent &amp;lsquo;crisis-management&amp;rsquo; situations. These laws arose out of an alliance between reactionary forces and all those liberals who find it convenient to support &amp;lsquo;legal&amp;rsquo; methods of repression. The coalition was formed to absorb the &amp;lsquo;discontent&amp;rsquo; simmering in the student movement and the Extra-Parliamentary Opposition [19]. In the SDP [Social Democratic Party of Germany], the reformist line was re-packaged as the alternative to communism, thereby taking the steam out of the anti-capitalist camp within the party. The Federal Republic&amp;rsquo;s Ostpolitik [20] didn&amp;rsquo;t only open up some new capital markets, it was also Germany&amp;rsquo;s contribution to the reconciliation and alliance between U.S. imperialism and the Soviet Union. This geo-political strategy was essential to the Americans in order to pursue their aggressive wars in the Third World. The government here has also managed to split the Left by separating the &amp;lsquo;New Left&amp;rsquo; from old guard &amp;lsquo;anti-fascists&amp;rsquo;, thereby isolating the New Left from the worker&amp;rsquo;s movement. The DKP [German Communist Party], can put their re-instatement down to this new accomodation between U.S. imperialism and Soviet revisionism. The DKP even organised demonstrations to support the government&amp;rsquo;s Ostpolitik and Niem&amp;ouml;ller [21] a symbolic figure of anti-fascism, has already been canvassing SPD support for the coming election.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Under a pretext of acting on behalf of &amp;lsquo;the common good&amp;rsquo;, the State and the trade unions joined together and introduced a concerted policy of wage limits. The September strikes [22] proved that these policies had gone too far in serving the interests of profit. However the exclusively economic content of the strikers&amp;rsquo; aims still shows how firmly the State can keep things under control.&lt;br&gt;&lt;br&gt;The strength of today&amp;rsquo;s system is evident in how workers can be disciplined and terrorised by holding up the spectre of cheap foreign labour, the threat of unemployment and the constant fear of recession. All this happens without the necessity of resorting to the right-wing militias of the past and reduces the prospect of any further radicalisation of the masses.&lt;br&gt;&lt;br&gt;The Federal Republic&amp;rsquo;s indirect financial and military support of American wars of aggression enable it to profit from the exploitation of the Third World without taking any direct responsibility for these war crimes. It also helps in taking on a detached role when dealing with its own internal opposition to war. &lt;br&gt;&lt;br&gt;The political opportunities that are open to imperialism, whether of the reformist or fascist variety, have not yet been exhausted. Capitalism has not lost the ability to repress or integrate its own self-generated contradictions. The Red Army Faction&amp;rsquo;s Urban Guerilla Concept is not based on an optimistic view of the prevailing circumstances in the Federal Republic and West Berlin.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;III. Student Revolt&lt;br&gt;By recognising the globalised nature of the ruling capitalist system, it is now impossible to separate the potential for revolution in the &amp;lsquo;strongholds of capitalism&amp;rsquo; in the West and its viability in the more &amp;lsquo;backward regions&amp;rsquo;. Without the rekindling of revolutionary forces in the West, imperialism (which has its own logical system of violence) will be forced to find its way by means of a catastrophic war or else the superpowers will enforce an overwhelming system of repression.&lt;br&gt;&lt;br&gt;IL Manifesto from Thesis 52&lt;br&gt;&lt;br&gt;To dismiss the student movement as just some kind of petit-bourgeois revolt is to reduce it to the self-exaggerated slogans that have accompanied it. It means a denial of the fact that the movement originated in the already existing contradictions inherent in bourgeois society and ideology. To just focus on the shortcomings of the student movement is to ignore the theoretical level that has already been achieved in its anti-capitalist critique. &lt;br&gt;&lt;br&gt;There was undoubtedly some element of pathos when students identified themselves with the exploited people in Latin America, Africa and Asia just after becoming aware of the psychologically damaging conditions in academic institutions. It was also a gross over-simplification to compare the mass circulation of the Bild Zeitung [23] with the mass bombardment of North Vietnam. It was arrogant to compare the armed struggle going on over there with ideological criticism of the system over here. And the belief that students are the sort of revolutionary force as propagated by Marcuse [24] proved a philistine one when you take the actual relations of production in bourgeois society into account.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nevertheless, the student movement in the Federal Republic and West Berlin can be credited with the street fights, the arson attacks, the counter-violence, its own pathos, even the exaggerations or naivety. In short, it should be acknowledged for its practice. At least the students managed to plant the political theories of Marxist-Leninism back into the minds of the intelligensia &amp;ndash; the most important theory being that without taking political, economic and ideological factors into consideration one will not have an adequate description of the internal and external contradictions within capitalist society.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Students have had direct experience of the contradictions between the ideal of academic freedom and the reality of monopoly capitalism&amp;rsquo;s grip on universities. As a result their initiation into political activism was not only an ideological process, in fact the movement didn&amp;rsquo;t lose momentum until (at least theoretically) a connection was made between the crisis in the universities and the systemic crisis caused by capitalism. It became clear to the students and their public that our &amp;lsquo;democracy&amp;rsquo; is not about &amp;lsquo;equality, freedom and fraternity&amp;rsquo;, nor human rights; nor about the United Nations Charter. It is what the exploited peoples of Latin America, Africa and Asia know already &amp;ndash; imperialism and colonialism. For the oppressed, for those who take sides, for those who resist, for those who take part in the anti-imperialist struggle &amp;ndash; they will suffer a State-imposed system of discipline, subordination and brutality.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Almost all aspects and manifestations of this imperialist oppression were captured in the ideological criticisms made by the student movement and in their political activism. It was evident in the Springer campaign [25], in the demonstrations against the war in Vietnam, in the campaigns against class injustice, in the campaign against the re-militarisation of the German Army, the fight against the Emergency Laws, and in the mobilisation of students in schools and colleges... Expropriate Springer! Smash NATO! Fight Consumer Terror! Fight Authoritarianism! Fight For Tenants Rights! &amp;ndash; all these slogans were correct. They were aimed at the self-generated contradictions of contemporary capitalism latent in the consciousness of all oppressed people. On the one side are the new material needs and the new means of fulfilling those needs, while on the other side is the irrational subordination expected of every individual within the capitalist class system.&lt;br&gt;&lt;br&gt;The self-confidence of the student movement did not come from the class struggle but from the realisation of being part of an international movement in which we are being confronted with exactly the same enemy here as the Vietcong confronts over there &amp;ndash; the same paper tigers, the same pigs....&lt;br&gt;&lt;br&gt;The student movement has also managed to distance itself from the provincial isolationism of the Old Left&amp;rsquo;s &amp;lsquo;People&amp;rsquo;s Front&amp;rsquo; strategy, which included such things as the Easter marches [26]; the German Peace Union; the Old Left&amp;rsquo;s media organ, the Deutsche Zeitung [27], which raised false hopes of a landslide victory in the 1970 election; the Old Left&amp;rsquo;s fixation on parliamentarians like Strau&amp;szlig; [28] on one side and Heinemann [29] on the other; their vacillation over the GDR [East German] question; their isolation, resignation and moral hypocricy. In short, their willingness to sacrifice their principles and their inept political practice. Despite a few theoretical shortcomings, the student movement has gained confidence with the correct assertion that: &amp;ldquo;The revolutionary initiative now taking place in the West is derived from new forms of resistance that are reaching maturity in many countries &amp;ndash; resulting from a crisis in the world system.&amp;rdquo; (IL Manifesto, Thesis 55) Students adapted their political agitation to the new political circumstances in Germany &amp;ndash; that any national struggle has to take on an international perspective; that stability can only be attained by linking national and international agendas; and that conventional forms of struggle must be connected to the newly forming international revolutionary initiatives. The student movement turned their own weaknesses into strengths, by realising that only this strategy could prevent trudging down the Old Left&amp;rsquo;s familiar road of renewed resignation, provincial isolationism and reformism &amp;ndash; which was the reality of socialist politics in the Federal Republic both before and after Nazism.&lt;br&gt;&lt;br&gt;By the 1960s, the New Left was aware that it was right to combine mobilisation in the workplace with the tactic of disrupting circulation of the Bild Zeitung; that it was right to hand out leaflets to GIs calling on them to desert in the face of the horrific U.S. bombing campaign in North Vietnam; that it was right to combine the campaign against re-militarisation with attacks on NATO bases; that it was right to condemn class justice while bombing prison walls; that it was right to criticise Springer Verlag as well as disarming their gang of security guards; it was also right to set up a radio stations, to demoralise the police, to accomodate deserters in safe houses, to forge documents for foreign workers and to sabotage those companies involved in the production of napalm.&lt;br&gt;&lt;br&gt;It was wrong, however, to make the production of Leftist propaganda dependent on commercial factors such as having no newspapers that workers could not properly finance; no car seemed to be unaffordable to the &amp;lsquo;movement&amp;rsquo;; every progressive radio station needed the &amp;lsquo;proper&amp;rsquo; liscense; sabotage was deemed a waste of time because capitalism wasn&amp;rsquo;t collapsing quickly enough!&lt;br&gt;&lt;br&gt;The student movement began to disintegrate when a typically student type of bourgeois structure &amp;ndash; the &amp;ldquo;anti-authoritarian camp&amp;rdquo; &amp;ndash; proved a thoroughly unsuitable vehicle for developing theoretical aims into feasible political practice. The spontaneous nature of this camp was thoroughly inappropriate for the factory floor, for socialist mass-organisations or for the development of an Urban Guerilla group. Disintegration came about because unlike in Italy or France, the German student movement did not act as a spark that would then ignite broader class conflict. It was only able to formulate an agenda of anti-imperialist struggle but couldn&amp;rsquo;t accomplish the next task of transforming itself into a revolutionary force.&lt;br&gt;The Red Army Faction, in contrast to the so-called &amp;lsquo;proletarian groups&amp;rsquo; of the New Left, is not in denial of its own roots in the student movement. It has moved on and reconstructed Marxist-Leninism in an international context &amp;ndash; as a weapon in support of the revolutionary struggle in the metropole.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;IV. The Primacy of Political Practice&lt;br&gt;If you want to know a certain thing or a certain class of things directly, you must personally participate in the practical struggle to change reality, to change that thing or class of things, for only thus can you come into contact with them as phenomena; only through personal participation in the practical struggle to change reality can you uncover the essence of that thing or class of things and comprehend them.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Marxism emphasizes the importance of theory precisely and only because it can guide action. If we have a correct theory but merely prate about it, pigeonhole it and do not put it into practice, then that theory, however good, is of no significance.&lt;br&gt;Mao Tse Tung: On Practice&lt;br&gt;&lt;br&gt;While still authority figures within the student movement some radicals turned towards a more academic study of socialism, coming to the conclusion that any critique of the political economy entailed a self-criticism of the student movement itself &amp;ndash; this coincided with students retreating from the streets and returning to the safety of their classrooms. Judging by these &amp;lsquo;scholarly&amp;rsquo; works &amp;ndash; with their organisational models and complicated declarations &amp;ndash; you are led to believe that these revolutionary &amp;lsquo;leaders&amp;rsquo; are in the midst of a tumultuous class struggle, it is as if 1967-68 was for the Left in Germany like 1905 was in Russia. When Lenin wrote What Is To Be Done? in 1903, he gave prominence to some theoretical requirements for Russian workers, spelling out the necessity of class analysis, organisation and propaganda to both anarchist and social revolutionaries. For Lenin, the class struggle amongst the masses had already started: &amp;ldquo;The working classes are shaken by the wretchedness of life in Russia. What we have not figured out, as yet, is a way of collecting every drop and trickle of this resentment and concentrate this huge resource of Russian society into what we believe and visualize, then unite it, and turn it into a massive torrent.&amp;rdquo; (Lenin: What Is To Be Done?)&lt;br&gt;&lt;br&gt;We are questioning, in the present circumstances, whether it is going to be feasible to develop a strategy for unifying the working class in the Federal Republic and West Berlin. We question whether an organisational form is possible that can both express and initiate the necessary steps towards this unification process. We question whether the goal of welding the socialist intelligensia to the working class can be achieved simply by making programmatic statements with a supposed intention of mobilising the proletariat to revolution. In fact, the only group up to now that has succeeded in collecting &amp;ldquo;every drop and trickle&amp;rdquo; of the wretchedness of life in Germany has been the Springer Corporation. They then managed to compound this misery even more.&lt;br&gt;&lt;br&gt;We are maintaining that without a revolutionary initiative; without the practical revolutionary intervention of the vanguard; without a coalition of workers and intellectuals; without any real anti-imperialist struggle &amp;ndash; that the unification of revolutionary forces will prove impossible. All this can only be achieved through the collective action of workers and intellectuals &amp;ndash; both participating in the mass struggle together. &lt;br&gt;&lt;br&gt;When reading the texts of various left-wing organisations, we discovered that their activism is in reality a trivial competition between intellectuals, judged by an imaginary jury, which by definition contains no ordinary workers on it because of the complicated jargon they use. The winner is whoever manages the smartest interpretation of Karl Marx. For such people the embarrassment of being caught out quoting Marx incorrectly is far worse than the hypocrisy of their own political activism. Their page footnotes are more accurate than the membership numbers they give for their organisations. They fear the charge of &amp;lsquo;revolutionary impatience&amp;rsquo; much more than being corrupted through the nature of their bourgeois jobs. They devote time to do a long thesis on Lukacz [30], but are wary of being inspired too quickly into activism by Blanqui. Their internationalism consists of point-scoring various Palestinian commando groups. Acting as the advocates of &amp;lsquo;true&amp;rsquo; Marxism &amp;ndash; they beg money from rich friends in the name of the Black Panthers. The money they get is used to ease their guilty consciences, this being more on their minds than any &amp;ldquo;Victory in the People&amp;rsquo;s War&amp;rdquo; &amp;ndash; this is not a revolutionary intervention.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mao&amp;rsquo;s Analysis of the Classes in Chinese Society (1926) sets out the parameters of the revolutionary struggle and the counter-revolutionary fight: &amp;ldquo;the red banner of revolution [is] held aloft by the Third International as the rallying point for all the oppressed classes of the world, the other is the white banner of counterrevolution held aloft by the League of Nations as the rallying point for all the counter-revolutionaries of the world.&amp;rdquo;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mao does not restrict himself here to just a purely economic class analysis of Chinese society, he differentiates between classes also according to which banner they are flying to bring the revolution forward. The crucial aspect of this analysis is the attitude of different classes to the revolution itself. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Marxist-Leninists will have no leading role in the class struggle if the vanguard does not fly high the banner of proletarian internationalism. The vanguard must answer some questions: How to establish the dictatorship of the proletariat? How political power for the proletariat can be achieved? And how can the political power of the bourgeoisie be broken? The vanguard cannot answer these questions due to its lack of political practice. The class analysis that we need is impossible without revolutionary practice, without a revolutionary initiative.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Workers&amp;rsquo; groups up and down the country have formulated their &amp;ldquo;revolutionary interim demands&amp;rdquo; &amp;ndash; such as fighting exploitation; getting shorter working hours; no more wasting public funds; equal pay for men, women and foreign workers; the campaign against piece-work laws etc. These demands remain nothing but narrow economic trade unionism as long as the obstacles preventing their fulfilment are not properly dealt with &amp;ndash; the main obstacle being the unresolved question of how to dismantle the military, political and propaganda power structures. Such &amp;lsquo;revolutionary interim demands&amp;rsquo; are rubbish if they remain as just economic demands. No victorious revolutionary struggle is worth attempting without the belief that: &amp;ldquo;Victory means to accept the principle that life itself is the greatest thing for a revolutionary.&amp;rdquo; (Debray [31]) These workers&amp;rsquo; demands are only a trade unionist intervention: &amp;ldquo;The trade unionist politics of the working class is, in fact, the bourgeois politics of the working class.&amp;rdquo; (Lenin) They are not a method of revolutionary intervention.&lt;br&gt;&lt;br&gt;These so-called workers&amp;rsquo; organisations were conveniently silent on the question of using armed resistance as a response to the Emergency Laws; the re-militarisation of the army; the actions of the border police and riot police; Springer Press lies etc. Only the DKP [German Communist Party] was once different in this respect, when it was less institutionalized, had more radical slogans and a substantial theoretical basis. On a practical level, these workers&amp;rsquo; groups are more like civil rights campaigners &amp;ndash; seeking popularity at any price and deluding themselves with the bourgeois illusion that you can build a fair system through parliamentary democracy. It is barbaric of them to encourage a workers&amp;rsquo; struggle in the face of an overwhelming and violent State security apparatus. Debray wrote about Latin American communists: &amp;ldquo;All these Marxist-Leninist parties or factions are asking the same technical questions about how they are being ruled by the bourgeoise. By doing this they encourage the bourgeoise to hold on to power even more.&amp;rdquo;&lt;br&gt;For the first time in their lives, thousands of young people at work, or elsewhere, challenged exploitation in the work place after they became politicised by the student movement. These people are not being offered anything with the proposal that they must first adapt to capitalist exploitation. The effect of radical groups accepting the system is that they themselves become like prison governors on the subject of youth crime; or like judges on the subject of prison sentencing; or like social workers when talk turns to underground resistance. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Without political practice, Marx&amp;rsquo;s Kapital is just another bourgeois text. Without political practice, making programmatic statements is just twaddle. Without political practice, proletarian internationalism remains just bragging. Accepting the theoretical basis for the proletarian revolution means accepting its practice.&lt;br&gt;&lt;br&gt;The Red Army Faction is about the primacy of political practice. Whether it is right to organize armed resistance at this moment is dependent on whether it is possible &amp;ndash; and it can only be made possible by actually doing it.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;V. The Urban Guerilla&lt;br&gt;Imperialism and all reactionaries, looked at in essence, from a long-term point of view, from a strategic point of view, must be seen for what they are &amp;mdash; paper tigers. On this we should build our strategic thinking.&lt;br&gt;Mao Tse Tung 1.12.58&lt;br&gt;&lt;br&gt;If the paper tiger of American imperialism can eventually be defeated. If the tactics of the Chinese Communists are correct that the victory over American imperialism will be achieved through fighting imperialist forces everywhere, splitting them up, and then defeating these forces separately. If these assertions are correct, then there is absolutely no reason to rule out or disregard any region or country from the anti-imperialist struggle. This is also the case when revolutionary forces are particularly weak or the reactionary forces are particularly strong in those regions or countries.&lt;br&gt;&lt;br&gt;It is mistaken to discourage revolutionary forces by underestimating them. It is also mistaken to fuel disputes between them that could eventually lead to their destruction. There is an undoubted tension between the Red Army Faction and some of our sincere comrades (we&amp;rsquo;ll leave out the windbags for now) who are currently active in political organisations. On the one hand we are accusing you of discouraging revolutionary forces &amp;ndash; on the other hand you are accusing us of needlessly whipping them up. There is a tendency for factionalism in work-places and communities to have gone too far between some active comrades and the Red Army Faction. Dogmatism and adventurism are characteristic deviations in the weaker phases of the revolution. As for the anarchist reproach that we are &amp;lsquo;opportunists&amp;rsquo; &amp;ndash; that&amp;rsquo;s old hat &amp;ndash; they have always criticised &amp;lsquo;opportunism&amp;rsquo;, it is nothing new.&lt;br&gt;The Urban Guerilla Concept comes from Latin America. The situation there is the same as here &amp;ndash; a revolutionary intervention coming from relatively weak revolutionary forces.&lt;br&gt;The Urban Guerilla is not waiting for the Prussian-type marching orders that some so-called revolutionaries are holding out for in order to lead the people&amp;rsquo;s struggle. When the time comes, the Urban Guerilla is completely ready for the armed struggle. He [32] assumes that in a country like the Federal Republic, with a weak revolutionary tradition and massive potential for State violence, that revolutionary intervention is a necessity. The Urban Guerilla assumes that the conditions for revolution have never been better than at present &amp;ndash; due to the economic and political circumstances prevalent in late-capitalism.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In this context the Urban Guerilla can be seen as a logical consequence of the long tradition of the negation of parliamentary democracy by its own representatives. The Urban Guerilla is the unavoidable response to the emergency and hand-grenade laws [33]; to the readiness of the system to use all means necessary to liquidate its adversaries. The Urban Guerilla Concept is based on an acknowledgement of these facts rather than trying to apologise for them.&lt;br&gt;&lt;br&gt;The student movement had at least a partial experience already of Guerilla tactics when they translated some of the Left&amp;rsquo;s usual tactics &amp;ndash; agitation and propaganda &amp;ndash; into more concrete forms. This could be seen in the Springer campaign or by the Carbora-Bassa campaign carried out by Heidelberg students&amp;dagger;. It was also evident in campaigning against the military aid given to the comprador [34] regimes by the Federal Republic. Guerilla tactics were also used in respect to exposing the court system, fighting class justice and achieving justice on the factory floor and other work-places. The Urban Guerilla turns all the talk about internationalism into the practical procurement of money and weapons. He renders the State tactic of banning communists irrelevant by organising an underground that is impossible for the police to penetrate. The Urban Guerilla is a weapon of the class struggle.&lt;br&gt;&lt;br&gt;The Urban Guerilla Concept should be seen as an armed struggle taking place in the light of police shoot-to-kill methods and the class justice that managed to free Kurras [35]. The system would bury our comrades alive if we didn&amp;rsquo;t stop it. We will not be demoralised by the violence of the system.&lt;br&gt;&lt;br&gt;The Red Army Faction intends to temporarily put specific parts of the State&amp;rsquo;s government and security apparatus out of action. This will destroy the myth of the overwhelming nature and invincibility of the system.&lt;br&gt;&lt;br&gt;The Urban Guerilla Concept entails setting up an illegal organisation &amp;ndash; involving safe houses, weapons, ammunition, cars, documents etc. Marighella&amp;rsquo;s Minimanual of the Urban Guerilla [36] already sets out what needs to be done. We will provide additional information to anyone who needs it for the armed struggle. We might not know everything &amp;ndash; but we have learnt some lessons already.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Before embarking on armed struggle it is important to gather appropriate political experience. If your attachment to the revolutionary Left has been of a more fashionable nature &amp;ndash; then your involvement should only extend to a point where you can still turn back.&lt;br&gt;The Red Army Faction, by fusing the faction with political practice, have drawn a clear dividing line with the enemy. As a result, we will be the ones who will be most fiercely opposed by the State. This already assumes the attainment of political identity and also the fact that we have learnt some important lessons already. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Our original organisational concept involved linking the Red Army Faction with existing grassroots activists. We envisaged participating in existing socialist groups &amp;ndash; we would work with them, influence debates, gather experience, learn some lessons. However, it soon became obvious that this wouldn&amp;rsquo;t work. Infiltration by the security services and their knowledge of meetings, agendas and plans, had reached a point that you were prevented from talking freely. You cannot combine legal political activism with an illegal political practice.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Being an Urban Guerilla requires a clear set of motives: You have to make sure that you are unaffected by the tabloid attacks. That whole &amp;ldquo;anti-semitic/criminal/low-life/murderers/arsonists&amp;rdquo; syndrome which is used to attack revolutionaries, all that shit must not affect you operating as an Urban Guerilla.&lt;br&gt;&lt;br&gt;The system will be prepared to use any means, however scandalous, in order to restrict our terrain and show its determination to oppose us.&lt;br&gt;&lt;br&gt;No areas of public life are left which don&amp;rsquo;t have, in some way or another, the main goal of serving the interests of capital. This also holds true for the Left, whose activities do not extend beyond their subscribers, their supporters, their internal organisation or their cadre. These activities play themselves out in the context of mostly private, coincidental, personal and bourgeois forms of communication. No publications escape the control of vested financial interests &amp;ndash; through advertising; through ambitious journalists trying to make a name for themselves; through TV and radio; and through the concentration of media ownership. In the public domain a powerful elite has the dominant role. They divide and spread themselves around the market-place, filling in market gaps and distributing ideological content for specific audiences. The media&amp;rsquo;s message in a nutshell is... Sell. Anything that can&amp;rsquo;t sell is considered pukeworthy: News and information become commodities for consumption and the most popular publications become commercially saturated. A ratings war ensues on television. All this is an attempt to avoid contradictions and antagonisms latent in public audiences, those contradictions that are highlighted are never of any real consequence. In order to achieve any position in the market you must attach yourself to huge media corporations, for example the dependency of smaller entities on the Springer Corporation grows in proportion to Springer&amp;rsquo;s expansion &amp;ndash; it has now started swallowing up local newspapers. An Urban Guerilla can expect absolutely nothing but bitter hostility from these institutions. An Urban Guerilla can only orient himself by means of self-criticism and Marxist critique &amp;ndash; nothing else: &amp;ldquo;Whoever is not afraid of execution dares to tear the king down from his horse.&amp;rdquo; (Mao)&lt;br&gt;&lt;br&gt;Formulating long-term strategies or just getting on with smaller tasks etc. are only applicable to the Urban Guerilla in the sense that he doesn&amp;rsquo;t only talk about them &amp;ndash; he takes action. This takes place without any possibility of a return to some bourgeois career. There is no return to making the revolution by pinning stuff on the notice-boards of terraced houses. There must be a desire, even with its inherent pathos, of what Blanqui formulated: &amp;ldquo;The duty of all revolutionaries is to fight, to carry on fighting, to fight to the death&amp;rdquo;. There were never any revolutionary struggles where this principle has not applied &amp;ndash; Russia, China, Cuba, Algeria, Palestine, Vietnam. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Some people think that not all the possibilities have been exhausted for political work in the form of propaganda, mobilisation and agitation. They maintain that only when all these avenues are closed should we resort to armed struggle. Our reply: It is never going to be possible to fully exploit these political opportunities because the armed struggle is an integral part of the politicisation process. The strategic identification that reactionaries are just paper tigers results from the tactical identification of them for what they they really are: criminals, exploiters and murderers.&lt;br&gt;&lt;br&gt;We&amp;rsquo;re not going to brag about the armed struggle &amp;ndash; we will do it. Freeing Andreas Baader was not done for publicity purposes &amp;ndash; we wanted to get our comrade out of prison. The bank robberies the cops are trying to pin on us &amp;ndash; we only did them to get a bit of money. The &amp;ldquo;splendid successes&amp;rdquo; mentioned by Mao when &amp;ldquo;the enemy is painting you in the darkest possible colours&amp;rdquo; will occur when we start scoring results of our own. We are indebted to our Latin American comrades for our progress so far. They have already established a clear dividing line with the enemy. The government is worried that the same thing will happen over here as well. As a result they have stated that they will &amp;lsquo;vigorously stand up to us&amp;rsquo; &amp;ndash; all this when all that has happened is that we are suspected of a few bank robberies. The huge outcry about us leaves the impression that the Red Army Faction has already become fully operational!&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;VI. Legality and Illegality&lt;br&gt;The revolution in the West, the stronghold of capitalism, is of crucial concern. No region of the world today can achieve the transition to stability and democracy through peaceful means. The crisis is lurching towards its climax. To cut yourself off in parochialism or to postpone the struggle means being caught up in a vicious circle of ever-worsening decline.&lt;br&gt;IL Manifesto, from Thesis 55&lt;br&gt;&lt;br&gt;The anarchist slogan: &amp;ldquo;Destroy What Has Destroyed You Already!&amp;rdquo; &amp;ndash; is aimed at grassroots mobilisation &amp;ndash; like the young people in care homes or borstal, in schools and colleges &amp;ndash; it is directed at those worst off. It hopes for an immediate response and resonance by being a direct call for resistance. Stokely Carmichael&amp;rsquo;s [38] call to &amp;ldquo;Trust your own experience&amp;rdquo; means what it says &amp;ndash; it stems from the insight that all the oppression, torture and tensions caused by capitalism have their origins in the relations of production. Every oppressor, in whatever guise, represents class and capital interests. In short, they are the class enemy.&lt;br&gt;The anarchist slogan is right because it is proletarian and part of the class struggle. However it is wrong in planting the wrong message in peoples&amp;rsquo; heads that you just have to lash out or smack people in the face. As a result, organisation becomes of only secondary importance, discipline is perceived as &amp;lsquo;bourgeois&amp;rsquo; and class analysis becomes irrelevant. Those taking this slogan at face value are left unprotected from the ferocious State response to their actions. They are abandoned because of not having prepared a functioning illegal and legal network. They get arrested. The words some communist groups are spouting like &amp;ldquo;communists are not stupid enough to choose the path of illegality&amp;rdquo; &amp;ndash; just feed the jaws of class justice &amp;ndash; no one else. The implication they are making that the legal avenues such as agitation, propaganda, organisation and political and economic struggle should not be discarded lightly is quite correct &amp;ndash; but that is not what they are actually saying. They are saying that socialist politics only has room for manoeuvre within the boundaries of the prevailing system of class politics and class justice. They think that it is necessary to submit to the ever-increasing encroachment of the State and retreat from any confrontation in order to stay within the &amp;lsquo;law&amp;rsquo;. In other words, it is legality at any price: Illegal arrests, draconian sentences, police raids, oppression and intimidation from State prosecutors. You either sink or swim.&lt;br&gt;&lt;br&gt;This is just opportunism. It displays no solidarity. It writes off the comrades in prison. It halts the mobilisation and politicisation of all those people falling prey to criminality due to their upbringing and social environment &amp;ndash; the sub-proletariat, the underground, working class youths, guest workers etc. It serves as a virtual criminalisation of those who don&amp;rsquo;t happen to be members of various organisations. It is an alliance with class justice.&lt;br&gt;Legality is about power. The position of legality in relation to that of illegality is determined by the contradiction between reformist and fascist tendencies in government. The representatives in Bonn are currently a Social-Democratic/Liberal coalition on the one side and Barzel/Strau&amp;szlig; on the other. Their media mouthpieces are the Suddeutsche Zeitung, the Stern, WDR3, SFB, and the Frankfurter Rundschau on one side and the Sender Freies Berlin, Springer Corporation, Zweite Deutsche Fernsehen and the Bayerkurier [39] on the other. Their police forces follow one line in Munich and another one in Berlin. And finally there is the justice according to the Federal Administrative Court on one side and that of the Federal Supreme Court on the other.&lt;br&gt;&lt;br&gt;The reformist political line is taken in order to avoid conflict by a process of institutionalisation; i.e. co-determination in the decision-making process. This is done by making reform promises of better prison conditions; or through clearing up historical baggage, like Brandt&amp;rsquo;s gesticulation in Poland; or through avoiding provocation, like the &amp;lsquo;soft-line&amp;rsquo; of the Munich police and the Federal Administrative Court in Berlin; or through a verbal recognition of failures in the system like the statements on the reformatory system in Hessen and Berlin. Conflicts are also avoided by the reformist tactic of moving both inside and ouside the boundaries of the law &amp;ndash; they manage to give the appearance of legitimisation by being armed with the Basic Law [40]. By the use of this prop they can iron out the contradictions; left-wing crtitique just dries up; the Young Socialists within the SPD can be kept in check. Without question, the reformist line has been successful in securing the long-term stability of the capitalist system &amp;ndash; however there are strings attached. It is dependent on economic prosperity, e.g. the soft-line of the Munich police force is far more expensive than the hard-line tactics in Berlin. As the Munich police commissioner stated recently: &amp;ldquo;Two men with machine guns can hold 100 people in check, 100 men with truncheons can hold 100 people in check. Without any proper weaponry you need 300-400 men.&amp;rdquo; The reformist line does not expect an organised anti-capitalist opposition of the type that recently took place in Munich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Disguised as political reformism, the monopolisation of State and corporate power continues unabated. What Schiller [41] is doing with his economic policies and what Strau&amp;szlig; has already achieved with his financial reforms is the intensification of exploitation through the division of labour, labour-intensive production and long-term measures of rationalisation in the administrative and service sectors.&lt;br&gt;&lt;br&gt;We learned from the student movement and May &amp;rsquo;68 in Paris that the accumulation of power in the hands of a few works with less resistance when it is handled noiselessly and when they avoid unnecessary provocations which can produce instants of solidarity beyond their control. Therefore the Red Cells [42] are not yet forbidden, therefore the KP [43] can exist as the DKP without the ban on the KP being lifted, therefore there are still some liberal television programs, and therefore some organizations can afford to think that they are not as stupid as they are.&lt;br&gt;&lt;br&gt;The legal leeway offered by reformism is the capitalist response to the attacks from the APO and the student movement. As long as it is still possible to use reformist measures to answer these challenges, they will be more effective than brute force. By the Left relying on this &amp;lsquo;legal&amp;rsquo; framework &amp;ndash; by putting trust in it, by craving for it, by underpinning it with statistical forecasts and by constantly defending it &amp;ndash; this entails repeating the failed strategy of the &amp;lsquo;self-defence zones&amp;rsquo; in Latin America. In other words, this defence of the State means you have learnt nothing &amp;ndash; it gives valuable time to the forces of reaction to re-group and re-organise. Reactionaries don&amp;rsquo;t need to ban the Left... they can smash it. &lt;br&gt;Willy Weyer [44] was hardly towing a tolerant line when recently criticised by liberals for his policy of breathalyser controls, making all car drivers potential criminals. His impudent reply &amp;ldquo;we&amp;rsquo;ll carry on&amp;rdquo; displays the meaninglessness of the so-called liberal consensus. Meanwhile, Eduard Zimmermann is trying to turn the whole population into policemen. The Springer Corporation has taken on the role of controlling the police leadership in Berlin. And the BZ [45] journalist, Reer, is doing the job of writing arrest warrants for magistrates in Berlin in his newspaper column. All the fascist-type mass mobilisation; the draconian legislation; the calls for the death penalty; the brute force; the readiness for oppressive action &amp;ndash; this has all started taking place. The liberal &amp;ldquo;New Look&amp;rdquo; presented by the Brandt/Heinemann/Scheel Administration in Bonn is just the facade for this fascist mobilisation.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Comrades are deluding themselves if they think that the cynical move by the State of granting an amnesty [46] for the student movement is a sign of progress. By decriminalising hundreds of students these students have escaped with a &amp;lsquo;shock&amp;rsquo;; it is a preventive medicine for further radicalism. They are forced to be reminded of the bourgeois privilege of being a student (despite the miserable state of the universities) as being a passport to a better social class. Barriers have been re-erected between the proletariat and the students; between the privileged daily life of students and that of the lower-paid. The underclass never got an &amp;lsquo;amnesty&amp;rsquo; from the same class enemy. This is evidence of the marked separation between theory and practice. In short: Amnesty equals Pacification.&lt;br&gt;&lt;br&gt;The recent initiative by some &amp;lsquo;reputable&amp;rsquo; writers (not just the fucked up G&amp;uuml;nter Grass [47]) in the election campaign is being seen as an attempt to mobilise progressive and democratic forces. It is supposed to be a defence against fascist tendencies and therefore worthy of support. This is the mistaken reality of a few people in television, radio and in publishing &amp;ndash; broadcasting the views of a small elite of writers who have not (as yet) fully capitulated to the system. However these writers don&amp;rsquo;t have much to do with those on the receiving end of State repression, those who are in prison; those victims of class justice; those who suffer accidents at work; the deluded consumers; the oppressive school system; the tabloid trash; the miserable council estates; the ghettos of foreigners. These writers can only understand this reality aesthetically, not politically.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Legality is the ideology of parliamentarianism, the social partnership, the plural society. Many of those attempting to challenge the system are ignoring the fact that telephones are being legally bugged; that the post is being scrutinized; that neighbours are being legally questioned; that informers are being paid; and that all this State activity is legal. The organisation of political work and activism &amp;ndash; if you want to keep away from the eyes of State scrutiny &amp;ndash; has to take place on an illegal level, as well as the legal one.&lt;br&gt;&lt;br&gt;We refuse to rely on some spontaneous anti-fascist mobilisation in the face of this kind of State terror and fascism. We also don&amp;rsquo;t believe that choosing a path of legality necessarily leads to corruption. We are aware that our political practice can deliver similiar pretexts for intolerance and oppression such as the &amp;lsquo;alcohol&amp;rsquo; issue for Willy Weyer; or the &amp;lsquo;growing crime figures&amp;rsquo; issue for Strau&amp;szlig;; or the Ostpolitik issue for Barzel; also for the ranting of a Frankfurt taxi driver; or the collection of money for the murderer of a car-thief in Berlin. Another excuse for intolerance towards us is that we are communists. Any progressive change is dependent on the organisation and struggle of communists. Therefore, whether terror and repression just cause fear and resignation or provoke armed resistance, class hatred and solidarity. Whether things will all go smoothly for the State imperialist strategy or take a different course. All these things are dependent upon whether communists are stupid enough to just lie down and let things happen to them or whether they are willing to use the legal means available for the purposes of organising the illegal struggle &amp;ndash; as opposed to what they are doing at the moment, which is to make out that the armed struggle is just some sort of fetish or fad.&lt;br&gt;&lt;br&gt;The fate of the Black Panthers and that of the Gauche Proletarienne [48] can be put down to a false assessment of the inherent contradiction between the written constitution and the harsh reality when faced with the challenge of organised resistance. They did not realise the necessity of changing the conditions of legality when embarking on the path of active resistance. &amp;lsquo;Active resistance&amp;rsquo; means the use of legal means for the political struggle while sim-ultaneously taking the opportunity for underground organisation. It is wrong to grasp at illegality as some sort of last resort &amp;ndash; as some kind of desperate measure &amp;ndash; it is too self-destructive.&lt;br&gt;&lt;br&gt;The Red Army Faction is organising the illegal struggle as an offensive position in a revolutionary intervention.&lt;br&gt;&lt;br&gt;To be an urban guerilla means to launch an offensive against imperialism. The Red Army Faction is striking the connection between the legal and illegal resistance; between national and international resistance; between national and international struggle; between the strategic and tactical requirements of the international communist movement.&lt;br&gt;The Urban Guerilla Concept means that despite the weakness of the revolutionary forces in the Federal Republic and West Berlin &amp;ndash; we intend to make a revolutionary intervention: Here And Now!&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;ldquo;Either you are part of the problem or part of the solution. There is nothing in between. The whole shit has been researched and examined from all sides already. I&amp;rsquo;m of the opinion that the majority of things in this country are not in need of any more analysis or study.&amp;rdquo; (Cleaver*)&lt;br&gt;&lt;br&gt;SUPPORT THE ARMED STRUGGLE!&lt;br&gt;VICTORY IN THE PEOPLE&amp;rsquo;S WAR!&lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>1973</title><link>http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/1973</link><author>lazespud</author><guid isPermaLink="false">http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/1973</guid><pubDate>Fri, 21 Dec 2007 04:06:21 CST</pubDate><description>&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;This is a project of &lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.comhttp://www.baader-meinhof.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#497fb1&quot; size=&quot;1&quot;&gt;&lt;i&gt;baader-meinhof.com&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;The following documents, videos, interviews, articles, and communiques were released in this year. Registered community members can update each page by offering translations of the documents or editing the existing translations.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;table align=&quot;bottom&quot; cellpadding=&quot;3&quot; class=&quot;wp-border-none&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;  &lt;tbody&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;37%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Document&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Type&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;13%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Date&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;  &lt;font color=&quot;#808080&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Author/Subject&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;37%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Gudrun+Ensslin+Communique+from+jail+May+1973&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Gudrun Ensslin communique from jail&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Communique&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;13%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;May 1973&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Gudrun Ensslin/RAF&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;37%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://baader-meinhof.wetpaint.com/page/Ensslin+1973+communique+about+the+division+of+information&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Letter about the division of information&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Communique&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;13%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;1973&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;  &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Gudrun Ensslin/RAF&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;37%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;13%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;37%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;13%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;37%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;13%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;37%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;13%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;37%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;13%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;37%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;13%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;37%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;13%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;37%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;13%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;  &lt;td width=&quot;37%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;13%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;  &lt;td width=&quot;25%&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item></channel></rss>